Katzenzeichnungen

Erste Versuche auf Basis der vorhin gezeigten Vereinfachung des Skeletts. Ich glaube, es funktioniert noch nicht 100%ig, aber es sieht zumindest nach einer Katze aus. :)

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Die zweite Pose dokumentiert ein wenig Gismos seltsames Verhalten, wenn er etwas gegessen hat. (Neuerdings auch nach dem Trinken.) Dann sucht er sich nämlich sein Bällchen und fängt an, es anzusabbern. Witziger Weise zucken die Öhrchen dabei immer. Wir wissen nicht, warum er das macht und auch unsere Tierärztin hat keine Idee. Da er, wenn wir ihm das Bällchen wegnehmen, bei Mokka Futter klaut, lassen wir ihn nuckeln, damit Mokka in Ruhe auffressen kann…

Nachtrag: Mit der Zeit haben sich meine zeichnerischen Fähigkeiten verbessert. Wie sie sich in Bezug auf Katzen verbessert haben, könnt ihr in den nachfolgenden Blogbeiträgen nachvollziehen.

Weitere Katzenzeichnungen aus meinem Blog:

Digitale Zeichnungen:

Klassische Zeichnungen:

Wie zeichne ich eine Katze?

Katzen zeichnenHinweis (21.02.2015): Man verbessert sich ja mit den Jahren und so habe ich nach fast genau 4 Jahren einen neuen Beitrag zum Thema “Katzen zeichnen” geschrieben und bebildert: Zum Beitrag: Katzen zeichnen – Basics

Ursprünglicher Beitrag (19.02.2011):

Nun, der einfachste Weg wäre sicherlich, sich mit Zettel und Stift ins Wohnzimmer zu setzen und zu zeichnen. Doch beim normalen Skizzieren halte ich mich in der Regel einfach an die äußere Form. Ich mache mir also kaum Gedanken um den Aufbau und das Skelett unserer kleinen Stubentiger.

Das ist zwar gut und schön, sorgt aber dafür, dass ich ohne Beobachtungsobjekt keine Katze zeichnen kann.

Um dem entgegen zu wirken, habe ich mir nun die schematische Abbildung des Skeletts einer Katze vorgenommen und habe versucht, dieses für mich zu vereinfachen. (Ich bin ja kein Student der Veterinärmedizin, also werde ich auch nicht jedes Knöchelchen auswendig löernen.)

Für die Grundhaltung ist dabei Folgendes herausgekommen:

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Ich hoffe, das wird noch etwas besser und vor allem lebendiger. ^^”

Projekt 52: In & Out

Und noch ein Nachholpost. Das 5. Thema ist “In & Out“. Ich habe eine Weile grübeln müssen, wie ich dieses Thema zum Ausdruck bringe. Letztendlich habe ich mich für eine kleine Inszenierung entschlossen. Inspiriert hat mich unser kleiner Kater Gismo, der oft vor der Arbeitszimmertür sitzt und wartet, dass wir heraus kommen. Da es sich um eine Glastür handelt, fällt er mit seinem weißen Fell immer sehr stark auf.

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Projekt 52: Als ich klein war…

Das Thema “Als ich klein war…” der 4. KW erinnert mich stark an das Thema “Kindheitserinnerungen” aus 2008 – als Sari das Projekt 52 erstmalig durchführte. Damals hatte ich mich für die gelben Holzschuhe entschieden, die auch den Umzug überlebt haben, nun jedoch nicht mehr frei in einem Zimmer herum stehen.

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Während des Umzugs fand ich in meinem Zimmer einige Gegenstände, die keinen richtigen Platz mehr in meinem Leben haben, von denen ich mich jedoch nicht trennen möchte. Ich habe herzlich gelacht, als ich über ein kleines, liniertes Büchlein stolperte, in dem ich Cartoons aus Zeitschriften eingeklebt, Posiealben-Sprüche gesammelt und die Verkehrszeichen eingetragen hatte. Ich war damals in der 3. oder 4. Klasse. Zwischendrin fand ich auch eine Seite, in der ich mich bei meiner Ma entschuldigte, weil ich sie verärgert hatte etc.

In dieser Kiste liegt außerdem mein Posiealbum. Mein zweites, nachdem ich mein erstes irgendwann in der Grundschule nicht mehr zurückbekommen habe. Leider hatte ich mir nicht gemerkt, wem ich es gegeben hatte und merkte erst beim Umzug in eine neue Wohnung, dass es fehlte. Sehr ärgerlich!!

Da war außerdem die Haarschleife aus Seide, die ich angemalt hatte. Ich war damals zu Besuch bei einer Freundin und ihre Ma hatte uns jeweils eine solche Haarschleife gekauft, die wir dann anmalten. Anschließend waren wir in den Zirkus gegangen. Heute ist mir die Schleife einfach zu bunt und mein Haar würde ich wahrscheinlich nicht mehr mit einer solchen verzieren. Aus dem Alter bin ich raus. Dennoch war sie mir zu schade zum Wegwerfen.

Doch auch mein alter Mickey-Maus Wecker ist in dieser Kiste zu finden. Er hatte mir lange Jahre treue Dienste geleistet und mich immer aus dem Bett geholt. Selbst im Studium und auch noch hier in Hannover hatte ich ihn als Zweitwecker eingesetzt, um sicher zu gehen, dass ich nicht zu spät kam. Leider habe ich ihn letztes Jahr in Altwarmbüchen versehentlich heruntergeschmissen, als ich mich streckte und seitdem funktionieren die Zeiger nicht mehr richtig…

Neuer Anfang, neues Glück

Jeder weiß, dass Zeichnen vor allem auch etwas mit regelmäßiger Übung zu tun hat. Das ist wie mit Sport oder dem Spielen eines Instruments.

Nachdem ich meine Mum beim Bummeln am Donnerstag in den “Idee” geschleppt habe und schließlich wieder völlig fasziniert durch den Laden rannte, habe ich ihr erzählt, dass ich gern mal ein größeres Skizzenbuch ausprobieren würde. Bish jetzt hatte ich ein A6 Büchlein (2009), ein A5 Buch (2008) und ein A5 Ringblock (2009) versucht. Keines ist voll. Den Ringblock verwende ich nun auch für alle möglichen anderen Notizen und das A5 Buch frustriert mich ein wenig, weil ich es vor so langer Zeit gekauft hatte und es noch nicht voll ist.

Außerdem hatte ich bei Alex dieses große Format gesehen und fand, dass die Nutzung irgendwie ungezwungener aussah als bei mir. Auch Oliver hatte – als ich noch in Wenigerode war – ein großes Buch verwendet.

Da ich mich so vor dem Preis scheute, hat meine Mum es einfach gekauft und mir in die Hand gedrückt. Danke Mama. ^^’

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Gismo auf dem Fensterbrett

Heute habe ich dann – nachdem ich die erste Seite überblättert habe (mache ich irgendwie immer so), erste Zeichnungen gemacht. Noch nicht viel, aber es ist immer wichtig, einfach mal anzufangen. :-D Ich hoffe, das Wetter wird bald besser und man kann dann auch einfach mal raus gehen. Ich habe mir vorgenommen, es von vorn für Skizzen bzw. Zeichnungen nach Beobachtung zu nutzen und von hinten für Ideen von Figuren usw.

Ich bin gespannt, ob ich es diesmal schaffe, das Buch bis zum Jahresende zu füllen.

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Mokka schläft auf dem Fensterbrett