March 10th, 2010 by chrissi

Nachdem ich die letzten Tage ca. 16 Seiten zusammen geschrieben habe, war heute ein eher magerer Tag. Ich bin die bisherigen Ausgaben der mobile zeitgeist SPECIALs durchgegangen und hab die relevanten Artikel gelesen und entsprechend Stichpunkte gemacht. Mehr war bis heute nicht drin, mal sehen, ob da vor dem Schlafen gehen noch was kommt…
Aber meine Konzentration war heute wirklich völlig am Ende. Schließlich bin ich dann heute Nachmittag mit rüber zu einer Freundin, Kaffee trinken und ein wenig plaudern. Anschließend in die Stadt und zum Baumarkt. Habe mir eine kleine Orchidee gekauft. Für meinen Schatz gabs einen Kaktus. ^^
Nachtrag:
Nun ist es schon 1 Uhr nachts und es gibt weitere 2,5 Seiten in Kapitel 3. Morgen geht es dann erstmal mit Kapitel 4 weiter. Ich glaube, das Korrekturlesen wird eine Tortur. Aber erstmal den Text haben, wenn der Text da ist, können wir über eine Korrektur nachdenken. ^^’
Und nun gute Nacht!
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March 10th, 2010 by chrissi
Und wieder ein neuer Tag. Mittwoch. Die Zeit vergeht zu schnell. Heute gehts etwas früher los und ich hoffe, ich komme ordentlich voran. Denn wie Steffi schon richtig bemerkt hat, die Liste der Dinge, die ich unbedingt nach Abschluss der Bachelorarbeit machen möchte, wird immer länger.
Es scheint mir, als wolle man immer genau das, was man gerade nicht haben kann. Zeit zum Bücher lesen (nicht Fachliteratur), Zeichnen, Malen, Basteln… Alles klingt besser als sich einen weiteren Tag durch Artikel, Zeitschriften und Bücher zu kämpfen.
Aber nungut. Zumindest gestern Abend habe ich mir etwas Zeit zum Zeichnen gegönnt. Kein Kunstwerk, aber irgendwie muss man ja in der Übung bleiben.
PS: Vielleicht sollte ich einen weiteren Punkt zur Liste hinzufügen: Mit Proportionen und Anatomie beschäftigen, damit ich auch mal dynamischere Posen hinbekomme.
Heute geht es nun erstmal mit den Ausgaben von mobile zeitgeist weiter. Die hatte ich ja gestern bereits auf dem Schirm, aber irgendwie wollte ich dann auch einfach die letzten Fachbücher quer lesen, damit sie nicht mehr auf der Liste stehen…
Ich hoffe, dass dann danach noch Zeit ist, um den einen Artikel in der making games noch einmal zu lesen und dann allmählich mit den Geschäftsmodellen zu beginnen. Bisher hatte ich mich ausschließlich mit den Grundlagen - Was sind Online Games? Wie kann man sie kategorieisieren? Warum mobile Anwendungen? Wie kann man mobile Anwendungen im mobile Marketing einordnen? Das war bereits alles recht interessant und ich halte es für notwendig, so weit auszuholen, um wirklich alle potentiellen Leser im Boot zu wissen.
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March 9th, 2010 by chrissi
So ein wenig deprimierend ist es schon. Da denkt man, man hat nun endlich wieder ein paar Abschnitte abgeschlossen und kann sich dem nächsten großen Kapitel widmen, da stolpert man über eine Quelle, die Informationen für 3 unterschiedliche schon bearbeitete Abschnitte beinhaltet.
Informationen, die man also theoretisch lesen und verarbeiten müsste, um eine größere Vielfalt von Quellen aufweisen zu können.
Mit weißer Fahne widme ich mich heute also den Ausgaben des eMagazins von mobile zeitgeist und der aktuellen CT, in der Android und iPhone einander gegenüber gestellt werden…
Langsam habe ich das Gefühl, mit einer Bachelorarbeit ist man nie 100%ig fertig, denn es gibt immer noch etwas, dass man lesen und verarbeiten könnte…
Fazit des Tages:
+ 2 Artikel durchgearbeitet
+ 2 Fachbücher quer gelesen
+ ergänzend Websites überprüft
———————————————
= 6 weitere Seiten für die BA
Nur das Material von mobile Zeitgeist habe ich noch immer nicht geschafft. :( Muss mich doch morgen eigentlich endlich den Geschäftsmodellen widmen. *seufz*
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March 7th, 2010 by chrissi

Manch einer bezeichnet ihn als den Harry Potter Amerikas. Die Geschichten weisen tatsächlich ein paar Ähnlichkeiten auf.
Percy Jackson wird von seiner Mutter großgezogen. Seinen Vater kennt er nicht. Er leidet an einer Konzentrationsschwäche und musste bereits mehrfach die Schule wechseln.
Eines Tages - während eines Besuchs im Metropolitan Museum in New York - wird er plötzlich von einer Lehrerin angegriffen, die sich in eine Furie verwandelt. Sein Lehrer für Latein hilft ihm und sein Freund Grover flüchtet mit ihm und seiner Mutter. Doch auf der Flucht werden sie von dem Minotaurus angegriffen.
Percy Jackson ist der Sohn Poseidons, ein Halbgott und ihm wird der Diebstahl des Herrscherblitzes vorgeworfen, der mächtigsten Waffe des Zeus.
Wie schon bei Harry Potter wird auch Percy Jackson von einer scheinbar normalen Welt in eine geheimnisvolle Welt gerissen. Percy muss nun eine Schule für Halbgötter besuchen, um alles nötige im Kampf gegen die Monster der griechischen Mythologie zu lernen.
Letzte Woche war ich mit Eve im guten alten Wittstocker Kino. Gegen eine neue Filmserie haben wir nichts, schließlich ist das Ende bei Harry Potter absehbar.
Bücher
Außerdem werde ich mir nach Abschluss meines Studiums die 5 Bücher in englischer Fassung kaufen. Die ersten drei Bände liegen derzeitig auch in deutscher Sprache vor.
- Percy Jackson and the Olympians #1 - Lightning Thief
- Percy Jackson and the Olympians #2 - Sea of Monsters
- Percy Jackson and the Olympians #3 - Titan’s Curse
- Percy Jackson and the Olympians #4 - Battle of the Labyrinth
- Percy Jackson and the Olympians #5 - Last Olympian
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March 5th, 2010 by chrissi
Lange Zeit habe ich es mit mir herum getragen. Den Restbetrag unserer Abikasse für den ich als Leiterin der Finanzgruppe zuständig war.
Die Abikasse
Wenn ich an unseren Abiball zurückdenke, fallen mir zwei Sachen sofort ein: Es war WM und die Jungs hatten fast alle einen Knopf im Ohr - und die unverschämtheit des DJs, der plötzlich am Abend des Abiballs die Hälfte seines Geldes haben wollte.
Aus Skepsis, dass der Mann sich auch an andere Teile der Abmachung nicht gehalten haben könnte, behielten wir einen Restbetrag von ca. 500 EUR zurück. Lehrer hatten uns dazu geraten, da andere Jahrgänge schon Probleme hatten, weil die GEMA dann doch nicht bezahlt wurde und man die Leute des Jahrgangs nicht mehr zusammenbekommen hatte und eine kleine Gruppe von Ehemaligen auf den Kosten sitzen blieb.
Das wollten wir verhindern. Nach zwei Jahren sollte das Geld gespendet werden. Vorschläge gab es kaum. Nun nach fast vier Jahren habe ich es hinter mich gebracht.
Ziel der Spende
Der Sportverein Hansa Wittstock hat eine Kasse, aus der Beiträge für Kinder sozialschwacher Familien gezahlt werden. Ich hatte schon vorher durch meinen Dad immer wieder davon gehört. Nachdem das Geld erst nach Afrika, dann in eine Krebsforschung gehen sollte, beschloss ich mit einer Freundin, dass es in der Region besser aufgehoben ist. Dort, wo es Menschen direkt hilft und nicht eine Organisation noch daran verdient.
Ich hakte also bei meinem Dad nach, ob wir das Geld nicht in diese Kasse spenden könnten. Als Vereinspräsident fand er das natürlich gut und verfasste auch sogleich einen Leserbrief an unsere Regionalzeitung.
Wie Zeitungen so sind, wurde die Geschichte noch ein wenig ausgebaut, doch alles in allem bin ich froh, diese Bürde nun nicht mehr auf meinen Schultern zu tragen. Somit habe ich einen meiner Vorsätze für das Jahr 2010 am letzten Wochenende erfüllt.
In der Zeitung (04.03.):
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