Erste Schritte

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Wie versprochen möchte ich die Fortschritte in Bezug auf meine Bachelorarbeit ein wenig dokumentieren. Ich habe mich heute vor allem mit den inhaltlichen Aspekten auseinander gesetzt. Über die Firmeninternen Punkte, die dort ebenfalls einen Platz fanden, kann ich nichts näheres schreiben, doch wer interessiert ist, kann zu meiner allgemeinen Ausrichtung nun mehr lesen.

Generell denke ich jedoch, dass ich in puncto Recherche noch nicht an dem Punkt bin, dass ich nun meinen Antrag stellen und schließlich losschreiben könnte. Meine Literaturliste ist leider noch verhältnismäßig klein. In Wernigerode werde ich nicht allzu viel weitere Literatur finden und in Hannover ist die Ausrichtung eine andere. Ich hoffe jedoch, dass ich den Weg in die Fachhochschule (Bibliothek) noch schaffe.

Außerdem wird es unerlässlich sein, mich mit unterschiedlichen Spielprinzipien bei Browserspielen vertraut zu machen. Gemeint sind dabei nicht jene kleinen Flashspiele, sondern die etwas langwierigeren Spiele, welche auf eine Community aufbauen. Das Angebot scheint hier recht unübersichtlich, daher werde ich wohl eine Kategorisierung nach Spielprinzipien ebenfalls wagen, um einen Überblick zu bekommen. (Man wird sonst einfach zu leicht betriebsblind.)

Wenn ihr solche Spiele kennt, würde ich mich freuen, wenn ihr den Link einfach als Kommentar zu diesem Post hier schreiben könntet.

Ich danke euch jetzt schon. :)

Nun aber zur Ausrichtung meiner Bachelorarbeit:

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Wie ein Text entsteht

text_schreiben

Otto Kruse beschreibt in seinem Buch „Keine Angst vor dem leeren Blatt“ wie idealer Weise ein Text entstehen sollte. Er durchläuft dabei die folgenden Phasen:

  1. Ideen sammeln / Recherche
  2. Auswahl der Ideen, die für den eigenen Text verwendet werden sollen (die anderen streichen)
  3. Ausrichtung des Textes auf einen Kern
  4. Bestimmung der Adressaten
  5. Festlegung einer Fragestellung oder These
  6. Gliederung des Materials
  7. Erstellung eines Rohtextes

Für die Bachelorarbeit bedeutet das in meinen Augen folgende Reihenfolge:

  1. Ideen sammeln / Recherche
  2. Auswahl der Ideen, die für den eigenen Text verwendet werden sollen (die anderen streichen)
  3. Ausrichtung des Textes auf einen Kern
  4. Bestimmung der Adressaten
  5. Vorschlag der Idee beim Professor
  6. Festlegung einer Fragestellung oder These
  7. Gliederung des Materials
  8. Exposé
  9. erste Literaturliste anfertigen
  10. Antrag der Bachelorarbeit (Gliederung, Exposé, Literaturliste)
  11. Erstellung eines Rohtextes

Derzeitig bewege ich mich zwischen den ersten 3 Punkten und habe auch erste Gliederungsversuche unternommen, um mich dem Ganzen zu nähern. Dazu jedoch in einem späteren Post mehr.

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Überleben im Projekt

ueberleben_im_projekt10 Projektfallen und wie man sie umgeht.

Klappentext: “Survival-Strategien für Projektleiter und -teams. Nach der anfänglichen Begeisterung für ein Projekt folgt schnell die Ernüchterung: das Engagement lässt nach, die Ressourcen werden knapp und die Zeit läuft davon. Doch es sind immer wieder die gleichen Fallen, in die Projektmanager und ihre Teams tappen: die Optimismusfalle, die Querulantenfalle, die Fachexpertenfalle, die Ressourcenfalle, die Sozialkompetenzfalle.

Mit Witz und Treffsicherheit zeigt Klaus D. Tumuscheit, wie Sie diesen Fallen begegnen und Projekte erfolgreich umsetzen. Das Buch bietet Ihnen praktikable Anleitungen und Lösungen, wie Sie die zehn häufigsten Projektfallen vermeiden und Ihr Projekt sicher zum Erfolg bringen. […]”

Ich hatte mir dieses Buch gekauft, da ich ja mit meinem Praktikum in das Projektmanagement eingestiegen bin. Das Buch war besonders zu Beginn eine unterhaltsame Unterhaltung, die sich leicht in der Straßenbahn lesen ließ. Das Buch ist jedoch weniger auf das Projektmanagement in Agenturen bezogen, sondern vielmehr auf Projektmanagement in großen Firmen, wo dieses eingesetzt wird, um neben der Linienarbeit weitere Arbeit zu erledigen. Doch einige Punkte ließen sich auch auf meine Arbeit münzen und einen Punkt, konnte ich für mich besonders herausgreifen:

Es hilft nicht, wenn man sagt “Das geht aber nicht.” – viel wichtiger ist es, direkt Alternativen vorzuschlagen. Somit kann man den Kunden sofort über das nicht funktionieren der ursprünglichen Idee direkt hinwegtrösten.

Insgesamt ein nettes Buch. Man lernt jedoch weniger wirklich neue Sachen, als das man sich vielmehr Dingen, die man intuitiv bereits gemacht hat, bewusst wird.

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Mission Bachelorarbeit

tastatur

Kampf um den Abschluss!

Es ist schon zum Verrückt werden, erst ging es mir zu schnell und nun komm ich einfach nicht zu einem Thema. Denn ich hätte ja fast schon eins gehabt, ein Thema, aber da das in Verbindung mit einem Kundenprojekt stand, bei dem hoher Zeitdruck herschte, habe ich mich davon distanziert.

Seitdem schirren in meinem Kopf “Adgames” und “Mobile Marketing” als Schlagworte umher, doch zu einer konkreteren Themenstellung komme ich nicht. Ich grübel über Möglichkeiten nach, wie ich das verbinden könnte, besonders in Hinblick auf das iPhone und bin doch nie so ganz glücklich.

Auf der anderen Seite bemühe ich mich Quellen zu sammeln. Und nachdem ich am Dienstag nun zwei Bücher in der Unibibliothek von Hannover wieder abgeben musste – fast ungenutzt – habe ich mich entschieden, dass ich etwas strukturierter Arbeiten sollte.

Nach meinem Besuch in Wernigerode am Samstag konnte ich auch mit einer Freundin, die von ähnlichen Sorgen geplagt wird, reden und sie hat mir das Buch gezeigt, was sie mir schon einmal empfohlen hatte: Die Angst vorm leeren Blatt.

Und es hat gewirkt. Gestern in der Mittagspause habe ich es mir gekauft – 16,90 EUR sind mir völlig Recht, wenn ich nur bald diese Arbeit hinter mich bringen kann. Doch das Buch hielt was es versprach: Es motivierte mich nun endlich etwas zu tun und ich traf ein paar Entscheidungen:
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Irgendwo

Pur ist mal wieder zurück. Bald startet die Deutschlandtour und in zwei Wochen erscheint das neue Album. Die neue Single ist jetzt schon draußen und man kann sie sich auf der offiziellen Seite mit Video anschauen. Dort gibt es auch Kommentare zu allen auf dem Album enthaltenen Songs.

Ich finde ja, das ist so ein richtiger Pur-Song. Aber was macht einen Pur-Song eigentlich aus?
– er geht unter die Haut
– fühlt sich spätestens ab dem zweiten Hören vertraut an
– man kommt nicht umhin irgendwann mitzusummen oder später mitzusingern

All das ist dieser Song auf jeden Fall. Und auch das Titelbild des neuen Albums gefällt mir schon jetzt super. Ich freu mich dann einfach schonmal auf das neue Album. :) So lange das noch nicht da ist, gibt es hier einen Lückenfüller:

(Nachtrag 18.03.2015: Video wurde mittlerweile entfernt.)

via pur.de

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