Neues Theme – selfmade

Seit dem Einsatz von WordPress – also seit ein paar Jahren – habe ich mich bisher immer davor gescheut, ein Theme von Grund auf zu verstehen und aufzubauen. Vielmehr habe ich mich damit begnügt, im CSS herumzuspielen.

Als wir am Wochenende durch eine Buchhandlung in Hannover stöberten, entschloss ich mich spontan, ein Buch über die Implementierung von WordPress-Themes zu kaufen. Der Ansatz, der in diesem Buch gefahren wird, faszinierte mich und so entstand gestern der Entwurf und schließlich ein Großteil der Umsetzung des jetzt sichtbaren Layouts.

In dem Buch wird ein Theme zunächst als HTML-Seite aufgebaut und anschließend mit den WordPress-Funktionen erweitert. Noch viel spannender finde ich, dass WordPress selbst eine Art “Fallback-System” mitbringt, weshalb ein Theme minimal nur aus einer index.php und einer style.css Datei bestehen muss.

Ich habe mir überlegt, die kleinen Comic-Strips, die ich von Zeit zu Zeit zeichne, mit im Blog einzubinden. Da ich dafür nicht immer einen Blogpost schreiben möchte, binde ich sie von nun an im Header ein. Ich hoffe, ich schaffe es noch so weit, dass ihr dort blättern könnt. ;)

Ich freue mich über Feedback zum neuen Layout.

Abwechslung im Header

Für ein bisschen mehr Abwechslung auf dem Blog gibt es nun vier Header, die zufällig zur Anzeige ausgewählt werden. Auf diese Weise kann ich etwas öfter das Bild austauschen, ohne das gesamte Layout zu wechseln. :)

Mit ein wenig PHP lässt sich das in der header.php eures Blogs sehr leicht integrieren:

<?php $zufall = rand(1,4);
$headerimg = “images/header”;
if($zufall<10) { $headerimg = $headerimg.”0″.$zufall.”.jpg”;
} else { $headerimg = $headerimg.$zufall.”.jpg”; }
?>
<img src=”[eure Theme-URL]<?php echo$headerimg ?>”>

Sicherlich gibt es ein paar tolle WordPress-Funktionen, mit denen man soetwas noch eleganter lösen kann, doch die Lösung funktioniert. ;)

Ein Rückblick

Erst letztens habe ich einen kleinen Rückblick auf vergangene Header gestartet. Nun haben mich Fabian und Katrin mit einem Stöckchen [> zum Stöckchen] beworfen und sich gefragt, wie wohl mein erstes Theme aussah.

Ich muss dabei herausstellen, dass ich nicht mit WordPress mit dem Bloggen angefangen habe. Ich will auch ungern wiederholen, was man in den Tiefen dieses Chaos bereits so alles finden kann.

Daher möchte ich an erster Stelle auf zwei vorhandene Blogeinträge hinweisen:

Ich möchte nun mit diesem Beitrag dort ansetzen, wo mein letzter Rückblick aufgehört hatte: Ich adaptierte also das letzte Layout für WordPress. Als Grundlage nutzte ich dafür das Kubrick-Layout, was auch von der WordPress Crew entsprechend genutzt wurde. Jeder kennt das Default-Layout, weswegen ich mir einen dazugehörigen Screenshot spare.

Die Anpassung sah in etwa so aus:

wordbress_theme

Das heutige Theme beruht immernoch darauf. Ich habe jedoch die Sidebar verbreitert, um dort einfach mehr Platz zu haben.

Veränderung gefällig?

Irgendwie konnte ich den alten Header nicht mehr sehen. Und wenn ich etwas nicht mehr sehen kann, dann stimmt mich das unzufrieden und verfolgt mich jede Sekunde. … Naja, so in etwa zumindest.

Als ich letztens meinen Desktop aufgeräumt habe, bin ich über einen Layoutentwurf der Variationsphase gestolpert. Dabei mochte ich besonders den Hintergrund. Da ich leider keinerlei Zeit habe, die komplette Variationsphase neu zu gestalten, habe ich mich entschieden, einige Ansatzpunkte für den Blog aufzugreifen. Mit einem ebenfalls gefundenen Muster von “altem Papier”, habe ich dann eine Weile herumprobiert, bis ich zu dem jetzigen Ergebnis kam.

Interessant finde ich die Unterschiede zwischen den einzelnen Headern, die ich in diesem Theme bereits genutzt habe. Ich habe nicht jedes Mal das Theme kopiert, sondern vielmehr den Header ausgetauscht und die Farben angepasst.

Ein kleiner Rückblick:

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