Ich und Fußball

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Ich und Fußball, jeder der mich kennt, weiß, dass das nicht zusammen passt, obwohl mein Bruder so ziemlich seine ganze Kindheit lang diesem Ball hinterher gerannt ist. Allerdings war ich so oft bei seinen Punktspielen wie er bei mir auf dem Tennisplatz – also so ziemlich nie.

Nach meinem Besuch auf dem Sportplatz von Hansa Wittstock am Ostermontag weiß ich auch, warum. Fußball ist mir einfach zu laut! Man hat das Gefühl, wessen Fans am lautesten brüllen, der wird auch gewinnen. ;)

Doch warum bin ich überhaupt mitgegangen, wenn ich doch so wenig für Fußball übrig habe? Ich hatte, auf Bitte meines Dads, ein paar einfache Entwürfe für eventuelle Vereinsflaggen angefertigt. Ca. 8 Stück, zwei habe ich dann noch einmal in den richtigen Proportionen angelegt und am Ostermontag war es soweit. Die neue Flagge wurde der Öffentlichkeit präsentiert.

Vor dem Spiel der Männer trugen sie die Jüngsten des Vereins auf den Platz und Jimy Rotkohl präsentierte dazu sein selbst geschriebenes Fanlied auf den Verein. Nachdem ich es schon mehrfach im heimatlichen Wohnzimmer gehört habe, habe ich beschlossen, dass dieses Lied eher was für ein Stadion ist. (Auch wenn die Anlage meiner Eltern ziemlich gut ist.)

Links:

Ruhephase

foto-puschel

Das verlängerte Wochenende neigt sich leider auch schon wieder dem Ende zu. Irgendwie ist es wie im Flug vergangen. Im Gegensatz zu Puschel habe ich das Wochenende nicht fast ausschließlich zum Schlafen genutzt. (Wobei auch Puschel ihre aktiven Momente hatte, in denen sie vergeblich versuchte, Vögel zu jagen.) Ich habe endlich mal wieder meinen Kommunikationsbedürfnissen mehr Beachtung geschenkt. Ich muss in Hannover unbedingt mal raus!

Das Wetter sieht heute irgendwie nicht so berauschend aus, aber ich hoffe doch, dass es zumindest nicht regnen wird. Heut’ steht noch einiges an, Fußballplatz und nicht zuletzt natürlich eine fast vierstündige Autofahrt. Da kann man irgendwie kein schlechtes Wetter gebrauchen.

Mit Fußball habe ich ja eigentlich nichts am Hut, was ich trotzdem auf dem Platz mache (wenn sich denn das Wetter hält), erzähl ich später. ;)

Samstagmorgen

neuruppin

Wo ist nur die Sonne hin, die uns heute Morgen in Neuruppin noch so sehr ins Gesicht gelacht hat? Frühstück gab es heute ziemlich früh, denn meine Mum und ich wollten nach Neuruppin zu meinem Bruder. Dreierlei Gründe:

1. Mein Bruder sollte nach über einem Monat endlich sein Geburtstagsgeschenk bekommen.
2. Er hat einen wesentlichen Beitrag zum Ostergeschenk geleistet, den ich für morgen abholen musste.
3. Ich wollte seine Wohnung sehen. ^^’

Nach einem kurzen Abstecher in seine Wohnung, sind wir mit ihm zum Neuruppiner See gefahren. Dort liegt auch das Hotel, in dem er arbeitet. Unsere Gesellschaft hat er gleich mal genutzt, um sich ein Kaffee in der unmittelbaren Umgebung näher anzuschauen, die wohl einiges an Laufkundschaft wegfangen. *lach*

Nach einer heißen Schokolade und ein wenig entlangspazieren an der Seebrücke, ging für ihn dann auch schonwieder die Arbeit los. Nunja, als Koch hat man eben nicht die einfachsten Arbeitszeiten.

Die Figur ist übrigens “Parzival”. Ich kann mir nie merken, wer das nun ist, daher verweise ich hier einfach auf Wikipedia. ;)

Ostervorbereitung

fruehling

Plötzlich war es wieder ganz ruhig hier. Donnerstagnacht habe ich mich wieder auf den Weg in die Heimat gemacht. Irgendwann kurz nach Mitternacht bin ich dann auch angekommen und nach dem Einrichten des Käfig für Lilo und einer Plauderrunde mit meiner Ma ins Bett gefallen.

Anlässlich des Karfreitags sind wir zusammen mit unseren Großeltern essen gegangen. Nur mein Bruder fehlte – als Koch muss man natürlich gerade an Feiertagen arbeiten.Danach ein ziemlich ausgiebiger Spaziergang mit meiner Mum (ich war den ganzen Abend kaputt!) und dann natürlich das unvermeidliche:

Ganz traditionell haben wir auch Ostereier gefärbt, Diesmal mit Metallic-Effekt. Sieht eigentlich ganz schick aus, aber ich glaube, die Marmorierfarben mag ich lieber. Mehr Kombinationsmöglichkeiten. ;)

ostereier2010

Mitternachtsfahrt

Ich frage mich, ob es nun an den Schulferien liegt oder das immer so ist. Kaum sitzt man mal länger im Büro um noch etwas fertig zu bekommen und muss dann die nächtliche Straßenbahn nehmen, rennen dort halbstarke, laute Jugendliche mit einer höchst unangenehmen Alkoholfahne rum.

Da kommt man sich dann scheinbar schon etwas seltsam vor und ist froh, wenn man wieder an der richtigen Station aussteigen kann. Danach im Dunkeln durch die Gärten – ich weiß danach immer gar nicht recht, ob ich noch wacher oder immernoch müde bin. Der Fantasie sind in solchen Gärten irgendwie keine Grenzen gesetzt…

Nya, schauen wir, dass ich so spät beim nächsten mal nicht aus dem Büro komme. Dann habe ich solche Probleme erstmal nicht mehr. ^^”

Ich wünsch euch einen guten Start in den Tag!