Länger als geplant

Als wir bei Maren (siehe vorigen Eintrag) das Feld geräumt hatten und mich Barbara wieder vor dem Wohnheim abgesetzt hatte, kam die Überraschung. Mein Schlüssel ist weg. Ich war schon sehr irritiert, dass er nicht in meiner Jackentasche war und hab meinen ganzen Rucksack durchsucht. NICHTS !

Gut, dass ich ausnahmsweise mal mein Handy bei hatte – vielleicht ist er ja aus der Tasche gefallen, als ich die Jacke aufs Bett geworfen hatte. Maren angerufen. Nein, kein Schlüssel!

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Kamera? – Kamera läuft!

Und bitte! – So in etwa kann man sich das vorstellen, wenn man versucht, einen kleinen Film zu drehen. Natürlich läuft das alles nicht unbedingt professionell ab – da muss man als Regisseur auch mal die Tonangel halten.

Gestern hat die liebe Maren nämlich ihren Film gedreht. Da das Wetter schlecht war, musste alles kurzer Hand nach innen verlegt werden – man hat ja nicht ewig Zeit, auf das Wetter zu warten. Da war ich auf jeden Fall schonmal super froh, dass mich Barbara mitgenommen hat – mit Parkplätzen ist es in der Straße immer etwas schwierig und die Auffahrt hasse ich auch (hab ich mir sogar schon ne kleine Schramme ins Auto gefahren *schnüf*) – aber die sollte sowieso halbwegs frei bleiben, weil sie für eine kurze Außenszene noch benötigt wurde.

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“Rock im Mai” – Schneiden – Tag 3

So, hab mich heute allein an “Sonne, Mond und ich” gewagt. Das Material war leider an einigen Stellen etwas enttäuschend. Besonders beim FigRig ist verdammt viel rausgeflogen. Hier wurde gezoomt, da gewackelt oder es war einfach nu die Gitarre, die man gerade überhaupt nicht brauchen konnte.

Bei der Schulterkamera hatte man sich auf das Gesicht konzentriert, aber auch da gibt es natürlich Positionswechsel wo das Material nicht genutzt werden kann. Leider passiert das manchmal genau da, wo ich gerne den Close-Up aufs Gesicht gehabt hätte. -.-” Frei nach dem Motto, hier wird das Lied intensiver, also ran an das Mädel – oh, das einzig brauchbare Material liefern Steadicam und Covershot. *mh*

Nya. Crish hat jetzt vorgeschlagen, vielleicht noch ein paar Publikumsaufnahmen mit reinzubringen – das Material ist allerdings auf Mathias’ Festplatte und der ist jetzt noch nicht hier, also werd ich mich da später nochmal kümmern zu müssen.

Bei Newage scheint es mit der Synchronisation nicht ganz geklappt zu haben. Der Ton scheint ein paar Frames schneller zu sein als das Bild. Also müssen wir da auch nochmal ran. Nya, aber das Grobe ist fertig und hat bisher auch ganz positives Feedback bekommen. *froi*

Edit: So, jetzt könnt ihr nen ganz guten Eindruck vom Clip kriegen. Hoffe es gefällt euch. Wenn ihr den Song mal hören wollt, schaut doch einfach mal hier vorbei: (externer Link).

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“Rock im Mai” – Schneiden – Tag 2

Und wieder ein Tag vorbei. Heute haben wir erst nach dem Mittag angefangen. Also erst zum Essen in die Mensa und von dort in die Edit.

Für Newage schien es ja – so das Digitalisierungsprotokoll – keine Aufnahmen vom FigRig zu geben. Überraschenderweise sahen wir sie dann aber auf den Aufnahmen der Steadicam eben doch.Beim zweiten Versuch hatten wir dann auch das Material (man muss es erst ins Avid holen, vorher kann man es sich nciht anschauen), dass im Protokoll unter dem Namen einer anderen Band stand.

Umso schöner für uns. Dafür konnte man den einen Covershot vergessen – der war total überstrahlt, trotz Weißabgleich. Also hatten wir 4 Kameras zwischen denen wir hin und her schneiden konnten.

Alles in allem haben wir uns dann mehrere Stunden damit befasst und immer wieder über einzelne Frames diskutiert. Wo gibt man was zu und wo nehmen wir noch was weg. – Alles nicht so einfach!

Die mov-Datei werd ich nun aber nicht ins Netz stellen, die ist momentan ein wenig groß (300 MB) und ich hab gerade keine Ambitionen, noch länger zu experimentieren. Hab euch aber ein paar Bilder gemacht. :)

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