Ravioli selber machen

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Ich hatte bereits von unserer neue Errungenschaft für die Küche berichtet. Eine Metallform, mit der man Ravioli selber machen kann. Glücklicherweise fand sich in einem unserer unzähligen Kochbücher auch tatsächlich ein Rezept für Ravioli. In diesem Fall mit einer Kräuterfüllung.

Vorab: Nehmt euch unbedingt Zeit! Der Teig muss 1 Stunde ruhen und auch das Ausrollen und Füllen kostet nochmal ein wenig Zeit. Also nicht 1 Stunde bevor ihr essen wollt anfangen. ;)

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Tagträumerin

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Die ODC hat mich mal wieder zurück zu meiner Hutmacherin geführt und ich fühle mich in etwa so ratlos wie die kleine auf dem Bild. Interessanter Weise ist sie in meinen Gedanken mitlerweile ein Rotschopf und nicht mehr blond. Irgendwie eine unterschwellige Entwicklung.

Mir fehlt nach wie vor die Hintergrundstory, die ich nun bis nächste Woche allerdings ausarbeiten muss, damit wir weiter über die eigentliche Story nachdenken können, während ich weiter versuche, durch die Dramaturgie-Grundlagen durchzusteigen. o.O

Ich werde nun versuchen, öfter von ihr – noch immer ohne Namen – zu erzählen. Hope you don’t mind. ;)

Kritzelei #12: Rotschopf

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Am Samstag habe ich mir in der Stadt einen Comic-Band gekauft. Eine echte Seltenheit! Ich glaube, mein letzter Comic-Band war “Star Wars Union” und das ist wirklich schon eine ganze Weile her. Den Titel kennen wohl (fast?) alle hier: “Das letzte Einhorn” Natürlich kenne ich auch den Trickfilm und ich war überrascht, als ich diesen Comic in einem der Zeitungsläden im Bahnhof entdeckte.

Ich mag den Zeichenstil in diesem Band wirklich sehr gern und bin von vom Ausdruck der Figuren fasziniert. Daher wollte ich das auch einfach mal aufgreifen. In Anlehnung also an besagten Comicband habe ich mich mal wieder an einer Zeichnung versucht. ;)

Gezeichnet habe ich mit Kohle, wobei ich vorab sogar eine Vorzeichnung gemacht habe. Die Koloration erfogte schließlich mit digitalen Aquarellen. ^^

Neues von der Fensterbank

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Wie schon berichtet, führte uns der Weg vergangene Woche auch zum Baumarkt, um ein paar neue Blumen für unsere Balkonkästen zu holen.

Da meine kleine Orchidee, die ich versucht hatte, wieder aufzupeppeln, nun völlig eingegangen ist, habe ich beschlossen, mich von ihr zu trennen, und einen neuen Anlauf zu wagen. So habe ich mir eine kleine, blühende Orchidee ausgesucht. Später hab ich dann noch die Orchidee in der mitte entdeckt, bei der der Blütenstengel abgebrochen war. Für 2,00 EUR durfte ich sie haben. Ich bin gespannt, was draus wird. :)

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Der blühende Neuzugang auf unserer Fensterbank. :)

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Diese Orchidee habe ich schon etwas länger, ich denke so ca. 3 Jahre. Nachdem der letzte Blütenstengel komplett vertrocknete, hat sich hier ein neuer gebildet. Die ersten Ansätze für Blüten sind schon zu sehen und sie wird wohl auch einen Seitentrieb bekommen. :)

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Eines meiner Sorgenkinder ist diese Orchidee. Nachdem unsere Kätzchen sie vom Schrank geschubst haben und der Topf dabei zu bruch ging, musste ich sie umtopfen, was sie mir sehr Übel genommen hat, denn ihre Blätter verfärbten sich rosa bis gelb und starben schließlich ab. An der Seite brachen aber neue Blätter hervor. Ich hoffe, sie hält sich und treibt auch bald wieder einen Blütenstengel. ^^

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Das Prachtexemplar zum Schluss. Diese Orchidee habe ich vor langer Zeit von meinen Großeltern geschenkt bekommen. Mitlerweile treibt sie am Ansatz an zwei zusätzlichen Stellen kräfte Blätter und hat nun bereits drei Blütenstengel. Zwei davon bereits in Blüte. *freu*

Wer sehen möchte, wie meine “Stammorchideen” seit Mai gewachsen sind, kann sich hier den letzten Stand anschauen. Ich finde den Vergleich schon irgendwie faszinierend. :)

>> “Früner Nachwuchs” vom 29. Mai 2011

Geschichten sind wie …

Geschichten sind wie Wasser,
das man mit bloßen Händen zu halten sucht.

Geschichten sind wie Eis,
das an einem heißen Sommertag dahin schmilzt.

Wie wohl der ein oder andere von euch mitbekommen hatte, nehme ich seit einem Jahr an einer Online Drawing Class teil. Dort ist es nun Zeit, die kreative Kraft nicht auf bestimmte Übungen zu konzentrieren, sondern auf ein Gesamtwert zu richten. Einem Comic, einer grafischen Novelle, etwas interaktivem, etc.

Problem: Hinter all solchen Werken stehen glaubwürdige Figuren und Geschichten, die die Leser in ihren Bann ziehen.

Und so versuche ich nun schon seit geraumer Zeit, Ideen zusammenzuschustern, doch es passt nie richtig. Da sind Anfänge, grobe Ideen, aber es fehlt einfach an Füllstoff und wenn ich dann einmal einen Stift (bzw. das Schreibprogramm) zur Hand nehme, dann merke ich, wie alles bröckelt.

Kennt ihr das? Vielleicht gibt es unter euch gar den ein oder anderen Schreiberling, der dieses Gefühl nachvollziehen kann.

Aktuell zieht mich das ein wenig runter, weil mich diese Sache so viel Energie kostet, dass ich das Zeichnen selbst vernachlässige und mich zusehends in andere Bereiche flüchte. Was ja eigentlich auch nicht der Sinn der Sache ist… o.O