Mokka und der Lederwedel

Heute mal ein klein wenig mehr über Mokka. Unsere Süße musste für die Kastration ganz schön was durchmachen, doch sie ist wieder auf dem Weg der Besserung.

Mokka ist eigentlich eine sehr ruhige, verschmuste Miez. Setzt man sich bei uns aufs Sofa, dauert es nicht lang, bis man sie dabei ist. Mauzen tut sie nur sehr selten – im Gegensatz zu Gismo ist sie keine Quasselstrippe. Spielen tut sie auch ganz gern, Bällchen interessieren sie allerdings nur mäßig. Auch das neue Mäuschen, was sie von meiner quasi “Schwieger-Oma” bekommen hatte, war für sie recht uninteressant.

Aber es gibt eine Sache, da kann sie nicht widerstehen. Egal, was sie davor im Kopf hatte, wenn ein Feder- oder Lederwedel ins Spiel kommt, dann ist alles vergessen. Sie versucht verzweifelt und mit allen Anstrengungen das “Flattervieh” zu fangen. Dafür geht es auch den Kratzbaum hoch und runter, wenn Herrchen oder Frauchen das so wollen.

Und hat sie ihn einmal erwischt, dann wird man denken, man hat einen Hund vor sich: Denn dann beginnt sie zu knurren, sodass selbst der freche Gismo nur mit etwas Abstand zusieht.

Nach den Anstrengungen der Kastration – und nachdem die letzten drei Federwedel alle zerfetzt sind, habe ich am Montag einen Lederwedel gekauft. Ich hoffe, der hält sich etwas länger. Jagen tut sie ihn in jedem Fall mit gleichem Elan. =)

mokka_lederwedel

“Ich hab ihn – und du kriegst ihn auch nicht zurück!”

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