Alle Jahre wieder… (I)

kommt nicht nur das Christuskind. Mit dem letzten Monat kommen nicht nur die Weihnachtsmärkte, die verzweifelte Suche nach Weihnachtsgeschenke für Familie und Freunde, das Schreiben unzähliger Weihnachtskarten … etc.

Natürlich gehört auch das Dekorieren von Haus und Garten dazu. Nach 300 km Fahrt bin ich gestern ja nun für das 1. Adventswochenende zu Hause eingetrudelt. Meine Ma hat da schon gute Arbeit geleistet und doch war das Ende noch nicht recht erreicht.

Irgendwann kam es dann: “Tina, du kannst doch immer gut Sachen auseinanderfriemeln, oder?” – “Kann ich?”- “Ja.” Mh, eigentlich hatte ich gehofft, dass ich im Wohnzimmer bleiben könnte, aber nagut. Was tut man nicht alles? Also hab ich mich ins Esszimmer auf den Boden gesetzt und begonnen…

Womit? Die Lichterkette auseinander zu knoten… Kennt ihr das nicht? Es ist jedes Jahr das gleiche – spätestens wenn der Weihnachtsbaum geschmückt wird, steht man wieder davor: Einem Gewirr von Lichterketten. Selbst wenn man im Vorjahr versucht hat, sie wieder in ihre – zugegebenermaßen schon sehr mitgenommenen – Packungen zu ordnen, steht man doch wieder vor der Nerven raubenden Aufgabe, die Kette in eine brauchbare Verfassung zu bringen.

Nun, da meine Ma die Lichterkette ins Fenster hängen wollte, traf es mich dieses Jahr eben schon früher. Die Kette war nicht mehr die Neueste und entsprechend hatte sie auch keine Verpackung mehr. Als ich endlich fertig war, stellten wir fest, die Kette hat einen Wackelkontakt und nach dem aufhängen ging sie gar nicht mehr…

Das Ende vom Lied: Papa hat eine neue Kette gekauft.

Wenn man dann doch mal zum Arzt geht

(Oder warum Renter nie Zeit haben.)

Also ich bin kein Mensch, der wegen jedem Wehwehchen den Arzt aufsucht. Ganz im Gegenteil, meistens versuch ich das eigentlich zu vermeiden und selbst einen Weg heraus zu finden. Im Fall von Erkältungen ist das natürlich sehr einfach, da man mit diesen ja mit wachsendem Alter immer wieder konfrontiert wird.

Nunja, so lief das auch eigentlich bei mir. Also die erste Welle glaubte ich ganz gut überstanden zu haben, doch bei der zweiten Welle, war mein Medizinvorrat schon gut erschöpft. Den Schnupfen sollte das aber nicht weiter stören, den nehm ich ja ohnehin kaum noch für voll. Als dann der Husten – in ziemlich böser Ausprägung – kam und auch ein entspanntes Wochenende mit viel Tee da nicht viel helfen konnte, suchte ich doch noch einmal die Apotheke auf. Auf Empfehlung einer Freundin ließ ich mir Hustensaft von Soledum geben.

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Abenteuer Wohnheim

und sonstige Sorgen, die man zu dieser Jahreszeit hat.

Als erstes sei wohl zu erwähnen, dass ich es wieder geschafft hab: Ich bin krank. -.-” Vom einfachen flachen Husten hat es sich nun zu einem weitaus kräftigeren weiterentwickelt und mir gestern Abend doch ganz schön Probleme beim Einschlafen bereitet.

Aber eigentlich wollt ich ja von den mehr oder weniger “tollen” Erfahrungen berichten, die man in einem Wohnheim so sammeln kann. Bei uns im Wohnheim befinden sich auf einer Etage immer ca. 16 bewohnte Zimmer, es gibt einen Gemeinschaftsraum, eine Gemeinschaftküche (beides benutze ich eigentlich nie) und Gemeinschaftsbad (Männer/Frauen getrennt natürlich). Allein das kann natürlich immer wieder für Überraschungen sorgen.

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Der Körper holt sich, was er brauch

Zumindest hat er mir das gestern wieder bewiesen. -.-”

Schon am Dienstagabend fühlte ich mich, als hätte ich eine ganze Woche hinter mir gehabt. Und das nach nur zwei Tagen, zwei Tagen in denen ich kaum mal eine Pause zum Entspannen und nichts tun hatte. Zwei Tage, in denen ich neben den Vorlesungen, noch über Fachbüchern gehangen, Montag Japanisch gelernt und Dienstagam Vortrag für Computergrafik gesessen hab. Außerdem natürlich am Dienstag mein Kurs bei der Schülerhilfe und abends noch zum Tennis (war sehr lustig und irgendwie genau das, was ich gebraucht habe). Zu dumm, dass es nicht viel anders weiterging – Mittwoch bin ich dann beim Tutorium früher gegangen und hab am Vortrag weitergearbeitet – um 23 Uhr hab ich dann alles an meinen Prof geschickt. Da ich für Französisch keine Nerven mehr hatte, bin ich dann ins Bett gefallen. Entsprechend blieb dann Französisch für den Donnerstagmorgen, schließlich begann der Kurs ja erst 9:45 Uhr. Im Anschluss kurz bei meinem Prof vorbeigeschaut, zur Buchhandlung und mir ein Buch für Datenbanken bestellt und dann gegen 12 Uhr Besprechung zwecks der Party zum MINFF-Award. Essen und dann wieder Vorlesung, direkt im Anschluss zur Schülerhilfe, um noch ein paar organisatorische Dinge und Papierkram zu klären. Kurz nach 4e war ich dann wieder in meinem Zimmer. Für 17:30 Uhr war Nachhilfe angesetzt – also noch ein Stündchen hinlegen.

Nya, und genau da kam dann schließlich irgendwann der Schlag mit dem Hammer. Ich bin dann nämlich richtig eingeschlafen und als ich gegen 6 dann zum Telefon rief, bekam ich den Vorschlag, mich doch lieber wieder hinzulegen und die Nachhilfe diese Woche ausfallen zu lassen (sry, Jung). Tja, es steht fest, dass ich das Wochenende ruhiger angehen muss, wenn ich nicht dauer-müde und -gestresst sein will. ^^’

Soweit also der Stand der Dinge. Heute wird erstmal nicht mehr so viel gemacht. Bissl was Zeichnen will ich noch und um 15.00-17.00 Uhr machen wir wieder Edutainment mit unserem Prof (also Dokus gucken).

Ein rastloser Geist

Irgendwie komm ich in letzter Zeit zu nichts. Also zumindest habe ich das Gefühl, zu nichts zu kommen, bzw. nichts zu schaffen. Es gibt irgendwie so viele Sachen, die ich zur Zeit gerne machen würde, die eigentlich nicht viel mit meinem Studium zu tun haben. Ich würd mich zum Beispiel gern in aller Ruhe mal um ein neuen Layout meiner Homepage (also Galerie) bemühen. Natürlich kann man ein neues Layout, was vielleicht auch ganz brauchbar aussieht, innerhalb von zwei, drei Stunden (ein Hoch auf php und css) aus dem Hut zaubern, aber ich weiß, dass es dann nichts neues werden würde.

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