Erstes Punktspiel gewonnen

Am 05. Mai hatten wir unser erstes Punktspiel diese Saison. Ünser Gegner war Pritzwalk, eine Mannschaft, gegen die wir letzte Saison nicht gespielt hatten und die wir deshalb schwer einschätzen konnten.

Tennis gegen PritzwalkVon Glück war dieser Tag wahrhaftig nicht gekrönt. Kurz bevor mich die anderen abholten, schaute ich mir meinen Schläger an und stellte fest, dass die Saite unten herausgerissen war, obwohl der Schläger vor nicht mal 2 Wochen neu bespannt wurde. Super! Da hab ich also die Antje angerufen und da sie schon fast alle vor meiner Tür waren, sind wir nochmal zu ihr nach Hause gefahren und haben Marco’s (ihr Bruder) Schläge mitgenommen. Jeder der Tennis spielt, wird wissen, wie blöd es ist, plötzlich den Schläger wechseln zu müssen.

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In Gedanken

Das Grab längst verschlossen
Die Schmerzen vergeh’n
Die Tränen vergossen
Das kann keiner versteh’n

Das ist ein Teil des Refrains aus dem Titel “In Gedanken” von Pur (Abenteuerland) und es passt sehr gut zum heutigen Tag, denke ich. Denn heute war die Beisetzung meines Onkels, der im letzten Monat verstorben ist…

Es war das erste Mal für mich und es hat mich wohl mehr mitgenommen, als ich gedacht hätte. Aber ich bin froh, hingegangen zu sein, denn andernfalls würde ich es wohl noch eine lange Zeit bereuen.

Endlich draußen!

Eigentlich wollten wir ja gestern nach Babelsberg in die Herr der Ringe Ausstellung fahren. Am Morgen musste ich dann aber erst noch mit meinem Paps zur Autowerkstatt, um die Wintereifen gegen Sommerreifen einzutauschen. Auf dem Weg dorthin schrieb ich meiner Freundin per SMS, dass ich noch bis ca. 10 Ühr beschäftigt wäre und fragte, wie nun eigentlich der Plan für heute aussehen würde, weil ich nicht wusste, wer nun mitkommen wollte etc.

Da schrieb sie mir zurück, dass wir heute spielen würden. Spielen? Da hab ich doch gleich mal angerufen und dann erzählte sie mir, dass gestern die Netze wieder aufgehangen wurden und wir wieder draußen Tennis spielen könnten. Da hab ich mich gefreut wie ein kleines Kind. Eigentlich hatte ich nämlich nur begrenzt Lust, über Ostern nach Babelsberg zu fahren.

Da haben wir dann also 2 Stunden auf dem Platz gestanden und gespielt. Teilweise ein wenig chaotisch, aber nagut. Es war auf alle Fälle super klasse, es ist halt ein unterschied, ob man in einer stickigen Halle spielt oder draußen an der frischen Luft und mit etwas Bewegung war es nicht mal mehr kalt.

Wieder zu Hause angekommen gab’s eine warme Dusche (auf dem Fahrrad war es dann doch recht frisch) und danach verspätet Mittag. Dann hab ich mich mit warmem Pullover und Decke ins WOhnzimmer gelegt und Tennis geguckt. Deutschland gegen Belgien, leider hab ich den dritten Gewinnsatz der Deutschen verschlafen. -.-” Nya…

Am Abend sind wir dann zu fünft zum Osterfeuer auf den Bleichwall gegangen. Als Julia und mir die Musik dann gegen halb 10 doch zu … nya … blöd würde, sind wir dann doch wieder nach Hause gefahren. Wieder mit dem Fahrrad und ich hab echt überlegt, warum ich mir keine Handschuh eingepackt hatte…

Was Ostern so mit sich bringt…

Auto fahr’n, Auto fahr’n, immer wieder Auto fahr’n
Auto fahr’n, Auto fahr’n, mit dem Auto auf der Autobahn.

– Erste Allgemeine Verunsicherung

Joah, normale Weise find ich das immer ganz lustig. Bin heute morgen 6 Ühr aufgestanden, hab meine Sachen gepackt und so und saß dann 7.20 Ühr im Auto. Die Landstraße bis Magdeburg war extrem leer. Äußerst angenehm so zu fahren, wirklich. Als ich auf die A14 kam wurde es dann schon etwas voller und auf der A2 standen wir dann, denn da gab es bei Wollin einen Ünfall. Von drei Spuren mussten wir auf die rechte und den Seitenstreifen ausweichen. 20 Minuten hat das gedauert… Auf dem Berliner Ring kamen wir dann wieder ins stocken, weil die Leute irgendwie Probleme mit dem Einfädeln an Baustellen hatten. Ünd auf der A24? Nya, normalerweise kann man da ja 130 fahren, ich denke im Durchschnitt waren’s dann doch 110 oder so. Aber nagut, besser als stop’n’go, richtig?

In diesem Sinne: Frohe Ostern und allen die noch auf der Straße sind gutes Gelingen…

Happy Eierfärben

Nach dem Mittag stand erstmal Eier färben auf dem Plan. 20 Stück hat meine Mama gekocht, weniger als in vergangenen Jahren, aber immernoch recht viel. (Ich glaub zu Höchstzeiten waren wir mal bei 40 Eiern… Bei vier Personen in der Familie, wobei mein Bruder keine Ostereier isst. ^^’) Meine Tante kam auch noch vorbei. Eigentlich wollte sie nur einen Tee trinken, aber dann hat sie doch mitgeholfen. Die meisten Eier haben wir einfach in Gläsern gefärbt, aber einige dann von Hand angemalt. Dann beginnt wieder die Fragerei “Welches Ei darf ich eigentlich essen?” *hehe*

Endlich auch mobil

Studium

Für die freien Tage haben wir von unserem Gestaltungsprof heut erstmal eine Farbanalyse mit auf den Weg bekommen. Ich liebe Arbeit. *hust*

Es wird außerdem Doppelreferate sowohl für “Corporate Design” als auch für “Farbe und Form” geben. …

Aber nagut. Es ist ja erst die erste Woche. Es kann noch alles gut und hübsch werden. Drückt mir die Daumen. ;)

Neue Technik

Üm nun nicht länger immer meinen lieben Standrechner durch die Gegend zu fahren, hab ich mir nun letzte Woche tatsächlich ein Notebook geleistet. Gesparrt hab ich ja schon länger und nun fiel endlich die Entscheidung auf ein LG. ^^