Stand der Dinge

Ist es wirklich schon wieder soweit? Wieder einmal Zeit, das Kalenderblatt zu wechseln. Die Zeit rennt, rinnt mir durch die Finger und ich merke es kaum.

Es ist viel geschafft und noch mehr zu tun. 2 Prüfungen hab ich shcon geschrieben, Mathe und Englisch. Für Mathe weiß ich auch das Ergebnis schon. Mit 1,0 bestanden. Vor mir stehen nun die Prüfungen in Programmierung (07.02.) und Theoretische Informatik (16.02.)… Am 08.02. steht außerdem die Abgabe unserer Buchumschläge an und ich bin immernoch nicht viel weiter. Am 28.02. müssen wir dann die Website für einen Naturfotografen auf CD abgeben und Ende März dann auch noch ein Hörstück und eine Fotoreportage.

Hinzu kommt, dass ich vom 23. bis 25.02. auf einem Auswahlseminar bin (dafür kann ich leider nicht mit meinem Opa zum Großtausch in unserer Stadt :-( ), ich gerne zur Buchmesse nach Leipzig fahren würde und am 09. März eine gute Freundin ihren Geburtstag nachfeiern möchte. Irgendwo dazwischen soll ich mich selbstverständlich auch zu Hause blicken lassen.

Privat will ich natürlich Tennis spielen, das zweite Buch zu Eragon von Paolini lesen und mich um das Projekt “Zweierlei Geschichte” kümmern.

Wie man sieht, ein äußerst zugestopfter Terminplan, also bitte nicht über mangelnden Informationsfluss ärgern. Bin ja über Messis öfter zu erreichen und per Mail sowieso. ;)

Ein frohes neues Jahr

auch wenn es ja nun schon eine Weile vor sich hin dümpelt, musste das noch gesagt werden.

Das Studium erfordert immer mehr Aufmerksamkeit. Aber wär ja auch seltsam gewesen, wenn es mal nicht so wär, oder? In der ersten Woche hatten wir gleich 3 Abgaben.

1. Fotoserie von Buchstaben in der Umwelt. (Bsp. man fotografiere einen Laternenpfahl als i oder so) Gesucht war das Alphabet von A bis Z und die Ziffern von 0 bis 9.
2. Studiofotografie aus’m Dezember die noch mit PhotoShop zu bearbeiten war.
3. Zusätzliche freiwillige Leistung für Programmierung. 3 Teilaufgaben, wobei die letzte darin bestand, eine Wator-Simulation mit abgewandelten Regeln zu programmieren.

Montag müssen wir dann 6 Skizzen zu Buchumschlägen, bei denen wir unser in der Gruppe fotografiertes Foto aus Fototechnik nutzen sollen… -.-”

Das man sich nebenbei langsam mit dem Stoff verschiedener Fächer auseinandersetzen sollte, verschweigen wir an dieser Stelle einfach mal. ;)

Weihnachten steht vor der Tür

Morgen ist es endlich so weit. Heiligabend ist wieder da. Gestern erst hab ich es geschafft endlich meine Weihnachtskarten abzuschicken. 13 an der Zahl. :) Am Nachmittag dann auch alle Geschenke eingepackt und nun kann das Fest kommen.

Heute werde ich erstmal zwei Freunde besuchen und Geschenke übergeben, dann hoffe ich, dass wir es schaffen, auch den Zirkus in seinem Winterquartier zu besuchen und unserer (von Evi und mir) Geschenk zu überreichen. Sie bekommen nämlich unser Projekt aus dem letzten Winter, das wir für “Medien und Kommunikation” umgesetzt hatten auf Videoband. Es handelt sich dabei um eine Kurzdokumentation über den Zirkus im Winter.

Wenn das alles geschafft ist, hoffe ich, dass ich jemanden finde, der mit mir ins Kino geht und Eragon schaut. Ich hab den Film zwar schon mit meinen Eltern gesehen, aber er war ja nicht schlecht. Und Baby.Saphira ist ja sooo süß. Ich will auch einen (kleinen!) Drachen. O:)

Soweit der Stand der Dinge. Es gibt nur eine Sache, die mir etwas aufs Gemüt schlägt. Ich hab nur 2 Weihnachtskarten bekommen… *schnüf*

Zeit < Ideen < Arbeit

Aussagenlogisch würde bei diesem Term momentan definitiv “ture” als Ergebnis herauskommen, denn das, was die Umsetzung der Ideen und das Erledigen der Aufgaben an Zeitvolumen beanspruchen, ist mehr als ich nach Abzug von üblichen Veranstaltungen, essen und schlafen noch übrig habe…

Aber was solls. Es wäre ja sonst auch zu einfach, oder? ;)

Momentan schwirrt mir eine Layout-Idee für die Seminarseite “Zweierlei Geschichte” im Kopf, aber ich hab nicht wirklich Zeit, sie umzusetzen. Hab den Entwurf aber in der letzten Vorlesung für Theoretische Informatik wenigstens zu Papier gebracht, damit er mir nicht verloren geht…

Und meine Netzwerkseite könnte auch ein neues Gesicht vertragen – etwas ernsthafteres als das Momentan. Schaun wir mal. Aber vorher werd ich mich wohl oder übel um mein Vektorportrait kümmern müssen… (Und Audiotechnik, und Fototechnik…)

Lebenszeichen

Nach einem Monat und mehr plagt mich mal wieder mein Gewissen, dass ich hier nichts geschrieben hab. Aber sich etwas vorzunehmen reicht nunmal nicht, man sollte sich auch dazu durchringen es in die Tat umzusetzen. Und wie es so ist, gerade in den Augenblicken, wo ich genug zu tun habe, um mir aussuchen zu können, wo ich anfange, da denke ich an meine kleinen Seiten und fange an, mich wieder zu kümmern.

Ein Update. Ein Eintrag. Ein neues Design. In welche Richtung es auch geht, wenn man erstmal wieder angefangen hat, fragt man sich, warum man es nicht schon früher in die Hand genommen hat. Aber zum Grübeln ist keine Zeit. ;) Nachdem ich mir shcon länger vorgenommen habe, “Kind of Art” ein neues Kleid zu verpassen, ist innerhalb von zwei Tagen fast alles fertig. Das Forumlar bedarf einer Überarbeitung, aber das schaff ich wohl auch noch. Welches Projekt das nächste in der Reihe ist, bleibt noch offen, aber es wird Veränderung geben. :)

Da das Leben aber nicht einfach nur aus dem immer wieder neugestalten von Seiten bestehen kann, ist es natürlich auch notwendig, hin und wieder einen Gedanken an das Studium zu verschwänden. Da ist diese Kreativübung die mich schief von der Seite angrinst, die Englisch-Vokabeln die mich zu langweilen drohen und das Audio-Tool meine Aufmerksamkeit verlangt. Längerfristig wäre da auch noch das Alphabet, dass wir fotografieren sollen und einige andere Aufgaben. Wenn das Verlangen nach Abwechslung dennoch zu groß wird, bleiben ja noch Zeitschriften, Romane und Sachbücher.

Und Tennis. Ich bin froh nun endlich stolze Besitzerin eines Paars Tennis indoor Turnschuhe zu sein, die es mir ermöglichen in der hiesigen Tennishalle zu spielen. Dienstags mit dem Verein, Mittwochs vom Hochschulsport aus. Das ist mehr als ich zu Hause im Winter erwarten konnte.

Sonstige Haushaltsarbeiten, die ich zu Hause getrost meinen Eltern überlassen konnte, verschonen mich hier jedoch nicht. Hin und wieder sollte man dann doch zu Putzlappen und Staubsauger greifen. Das Geschirr will regelmäßig gespühlt werden, sonst wird das nichts mit der nächsten Mahlzeit, und auch die will natürlich zubereitet werden. Beim Einkaufen – ebenfalls unumgänglich – ist mir gestern allerdings etwas komisches passiert. Ich werde das Gefühl nicht los, dass Kaufland hier nur für große Leute gedacht ist. Der Riese von Supermarkt lässt mich nicht nur an den Regalen teilweise auf Zehnspitzen stehen, auch die Wagen sind eine Nummer größer als zu Hause. oÔ Vielleicht sollte ich das nächste Mal doch nach einem Wagen für Kinder fragen, sofern es soetwas noch gibt…