kuler.adobe

CMS ist die Abkürzung für “Colourmanagement-System” – und um Colourmanagement im Web soll es sich bei unserem am Mittwoch zu haltenen Partnervortrag drehen. Nur verwirrend, das uns unser Prof FarbDRUCK in die liste geschrieben hat, haufen technische Sachen über Scanner, Digitalkameras und Monitore (na ok, geh ich mit) und ein recht langes Kapitel über Bildbearbeitung. Was hat Druck mit Web zu tun? Es gibt einen Vortrag zum Thema Colourmanagement im Printbereich. Warum sollen wir unseren Kommilitonen Photoshop erklären, wo wir doch nun bald ein Jahr lang damit arbeiten?

Sehr seltsam. Druck und Photoshop haben wir nun einfach mal unter den Tisch fallen lassen. Hoffe, wir treffen morgen unseren Prof in der Hochschule, um Rücksprache halten zu können. :-S

Habe heute dann das Farbschema unserer Präsentation nochmal komplett über den Haufen geworfen. Ursprünglich hatte ich das Dokument in einem nur schwach gesättigten Orange angelegt, nun ist es ein blau. Bevor wir uns für das Blau entschieden haben, hab ich aber eine ganze Weile rumgespielt und auf meiner aktuellen Lieblingsseite experimentiert.

Schaut einfach mal vorbei: kuler.adobe

Die Seite haben uns eine Kommilitonin zum Thema Farbharmonien vorgestellt und ich find sie richtig klasse. Da bin ich ja fast schon wieder am Grübeln, meine Bildergalerie umzugestalten. XD

Aber nur fast. Bevor sie ein neues Kleid bekommt, muss ich mir was für die Verwaltung überlegen. o.o”

Kopfsache

Bin beim Stöbern durch das Netz auf einem Blog gerade auf einen interaktiv-Test bei Schwabe gestolpert. Wundert mich ja, dass mein Paps mir von dem noch nichts erzählt hat, schließlich arbeitet er ja bei Schwabe. Werd ihm wohl einfach mal den Link schicken. ^^

Ganz in den Tebonin-Farben gehalten kann man bei dem Test überprüfen, wie Leistungsfähig das eigene Gehirn noch ist. Ist eine ganz hübsche Sache und dauert auch nicht lange (ca. 10 Minuten). Kann man also auch mal zwischendurch schnell machen (oder in der Vorlesung?)…

Habe übrigens ein Ergebnis von 98% erzielt.

URL: Kopfsache interaktiv

Nudeln in Champignonsoße mit Tomate

In Anlehnung an die Rahmchampignon die mir mein Bruder mal gemacht hat, hab ich gestern beim Einkaufen gedacht, “Joah, mit Nudeln ist das bestimmt lecker.” Also hab ich kurzer Hand eine Packung Champignons gekauft (und nicht mal 2 EUR für 500 g bezahlt). Das ganze ist dem Rahmchampignonrezept entsprechend sehr ähnlich.

nudeln_champignonsZutaten: Nudeln, Champignons, Tomate, Milch, Öl, Salz, etwas Gemüsebrühe

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Musik: “Set me free” by Marion Raven [Rock]

Bewertung: blumeblumeblumeblume/blumeblumeblumeblumeblume
Tracks: 11+1
Bonus: Musik Video von “Falling Away”
Jahr: 2007

marion_raven_coverMeine Eltern waren letzte Woche anlässlich des Geburtstags meines Vatis beim Meatloaf Konzert in Hamburg. Bevor der eigentliche Star kam, spielte Marion Raven und meine Eltern haben vor Ort auch ihr aktuelles Album gekauft.

Anfänglich war ich etwas skeptisch, nach dem ersten Hören fehlten mir irgendwie noch eingängige Töne und zwischenzeitig erinnerten mich vereinzelte Melodien an Sharyl Crow. (Raben und Krähen, wie passend.) Und das find ich für Musik immer ganz grausam, weil man dann in Gedanken mitsummen will und dann ist es plötzlich gar nicht so, wie man sich das gedacht hat…

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Alle drei Sekunden…

stirbt ein Kind an den Folgen extremer Armut.

Die Werbeaktion gibt es schon länger und auch den Banner hab ich schon auf verschiedensten Homepages gesehen. Da ich denke, dass das ein Thema ist, was viel zu oft vernachlässigt und ignoriert wird, hab ich mich nun auch entschieden, mich anzuschließen, damit diese Tatsachen nicht aus unserem Bewusstsein verschwinden.

Wer den Werbespot noch nicht kennt, findet ihn auch bei Youtube und kann ihn sich ja einmal anschauen.


Ich denke, auch wenn man nicht in der Lage ist, finanzielle Unterstützung für Arme Länder zu leisten, so ist es doch definitiv im Bereich des möglichen, für solche Kampagnen zu werben und auf diese Weise das Thema, was von den Medien ja weniger behandelt wird, stärker ins Bewusstsein eines jeden Einzelnen zu holen.