Tobira

Tobira – das ist japanisch und heißt soviel wie “Tür” oder “Öffnung”. Das ist der Titel von Rie Fu’s Album. Ich hab mich eben spontan entschieden, doch etwas mehr darüber zu schreiben. Anlässlich des Weihnachtsgeschenks meiner Eltern, dass ich nun mit etwas Verspätung bekommen hab. ^^

Rie Fu - Tobira (Album)

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Kunst im Netz #2

Natascha Roeoesli, CH

Natascha Roeoesli

Eine wunderbare Gallerie, deren Bilder alle mit viel Feingefühl und Liebe zum Detail umgesetzt wurden. Doch diese Galerie ist nicht nur eine Erfrischung für das Auge. Wer auf der Suche nach ein paar Tips und Tricks beim Digital Painting ist, wird hier ebenfalls fündig. Sehr beeindruckt bin ich von dem “Painting Hair” Tutorial, das einem erst die Augen öffnet, wieviel Arbeit es ist, Haar realistisch zu malen. Ein Tutorial von dem ich mir noch etwas abschauen sollte, denn Haar kommt eben doch in Schichten und sollte auch entsprechend gemalt werden…

Ein weiterer Hinweis, den ich sehr nützlich finde, gibt es zum Thema Schatten und Helligkeiten. Die sollte man eben nicht mit Schwarz oder Weiß malen. Für Hellligkeiten kann man einfach eine hellere Variante der Farbe nehmen, für Schatten aber Beispielweise eine kühlere Farbe. Habe das in meinem letzten Bild selbst ausprobiert und werde es wohl weiterhin anwenden: warme Highlights – kalte Schatten oder kalte Highlights und warme Schatten.

Wer nun neugierig ist und mehr wissen will, sollte unbedingt mal vorbei schauen. Für die Tutorials sollte man allerdings ein wenig Englisch können, denn die ganze Seite ist in Englisch gehalten.

Viel Spaß beim stöbern!

Wer den Schreibtisch voll hat, …

legt am besten noch etwas dazu, damit die Vielfalt größer wird. Untätig rumsitzen ist etwas, dass ich noch nie konnte und artet wenn in Spielen, Surfen, Lesen, Malen und schließlich doch wieder eine ganz ordentliche Tätgkeit aus.

Aber wer mich kennt, weiß ziemlich genau, dass ich ein Talent dafür habe, mich beschäftigt zu halten. So habe ich mich nun entschieden, bei Sari’s “Projekt52” mitzumachen. Jeder Teilnehmer will dort jede Woche ein Foto machen oder ein Bild malen/zeichnen, dass zu dem Thema passt, was uns Sari stellt. Sollte es mal mit der Zeit knapp sein, darf man auch gerne nachreichen. Hier der Link:

Projekt52 auf Mondgras.de

Weiterhin hab ich am 09. Januar eine Mail von PoetryClubRecords erhalten, in der das Projekt “PoetryClub” vorgestellt wurde, was für die Paraguas wieder ganz interessant sein könnte.

Im PoetryClub befinden sich derzeit 12 Sänger und 13 Musiker. Und was machen sie? Musik natürlich. Aber nicht irgendwelche Musik! Denn der Musik liegen zum Beispiel Gedichte des fränkischen Dichters Friedrich Rückert zugrunde. Friedrich Rückert lebte Ende des 18 / Anfang des 19. Jahrhundert. Ihr denkt, das kann nur langweilig werden? Falsch gedacht! Die Vertonung von Literatur ist nicht neu, doch die Ergebnisse des PoetryClubs können sich sehen lassen. Sie sind frisch und bleiben im Ohr.

Aber mehr dazu in der neuen Ausgabe der Paraguas, die wahrscheinlich nächsten Monat erscheinen wird. Dort werde ich dann eben nicht nur meine übliche Künstlervorstellung schreiben, sondern auch den PoetryClub vorstellen.

Wer nun neugierig ist und mal hören will, schaut am Besten hier vorbei:

PoetryClub auf MySpace
Offizielle Website

Vom Speed-Painting inspiriert

Ich hab die letzten zwei Tage wieder ein wenig mit meinem Tablet verbracht. Das eine Ergebnis konntet ihr schon bei meinen Neujahrsgrüßen gestern sehen. Komplett ohne Text findet ihr es nun in der Galerie. Hinzu kommen zwei weitere Bilder, die ich heute in Photoshop gemalt habe, nachdem ich ewigkeiten durch die Weiten des Netz surfte. Noch nicht sehr überzeugend, aber solche Eindrücke, können einen doch nur anspornen, etwas zu tun:

Für mehr solcher Clips, sucht bei YouTube einfach mal nach “Speed Painting” und “Nico Di Mattia”.

PS: Einen ähnlichen Clip gibt es übrigens Dank Crish von zwei meiner Kohlezeichnungen. Die findet ihr in der Galerie unter “Extras”.

Zur Galerie.

20 Reiskörner für ein Wort

Free Rice LogoGestern erst formulierte ich meine etwas anderes Neujahrswünsche, mit denen ich daran erinnern wollte (und will), dass es extrem viele Menschen auf der Welt gibt, die an Hunger leiden müssen.

Es ist nicht so leicht, zu helfen, denn große Spenden kann sich nun nicht wirklich jeder leisten. (Als Student sieht das nicht anders aus.) Aber beim Surfen hab ich soeben etwas gefunden, wo man eben doch helfen kann.

“For each word you get right we donate 20 grains of rice through the United Nations to help end World Hunger.”

Auf FreeRice kann man seine Vokabelkenntnisse erweitern und nebenbei werden für jedes richtig geratene Wort 20 Reiskörner gespendet, um gegen den Welthunger zu kämpfen. Die gefragten Wörter sind teilweise recht schwierig, aber wenn man über ein online Wörterbuch die deutsche Bedeutung erhält, kann man die danach meist sagen, welches der Wörter ein Synonym dafür ist. Vokabeltraining für den Kampf gegen den Welthunger. Das ist es doch Wert, oder?

Wenn ihr also Zeit habt, dann schaut doch mal vorbei und spendet Reis. Oder erzählt es einfach weiter. ;) Die Aktion läut übrigens schon seit Oktober 2007.

Mein derzeitiger Stand: 300 Reiskörner