Wasserreiche Riesen

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Ich bin jedes Mal erstaunt, wie viel Wasser Champignons in der Pfanne verlieren. Nunja, da ich morgen mal wieder Vorlesungen habe, hab ich mich eben hingestellt und das Mittag vorgekocht, damit ich da nicht so viel Zeit verliere. Es gibt – wär hätte es gedacht – Champignons mit Reis. ^^’

Bei dieser Gelegenheit dachte ich mir, arbeite ich doch gleich wieder ein Thema von der Liste zum Projekt 52 ab:

Woche 15: Lebensmittel richtig präsentieren

Und für alle hungrigen noch zwei Rezepte aus dem Archiv, die zu dem Foto passen:
Nudeln in Champignonsoße mit Tomate
Rahmchampignons

Projekt 52 – “Die Sonne geht unter”

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Wenn des nachts die Wassertropfen,
leise an mein Fenster klopfen…

Ich fand es bisher recht langweilig, einfach einen Sonnenuntergang für Saris Projekt 52 zu fotografieren, denn davon gibt es schon so viele und auch ich selbst habe schon einige gemacht. Mal lag der Focus auf den Farben des Himmels und mal hob sich von diesem die Silhouette einer Kirche oder Stadt ab. Doch gestern entdeckte ich noch etwas viel interessanteres. Während die Sonne sich langsam dem Horizont näherte glitzerten kleine Wassertropfen vom vergangenen Regenguss auf der Scheibe. Ein sehr schöner Anblick, wie ich finde…

Projekt 52 – “Die Sonne geht unter

Dieses Baumes Blatt

Ginkgo Biloba

Wir haben zwei solcher kleinen Ginkgobäume in unserem Garten stehen, die von Johann Wolfgang von Goethe einst mit solch poetischen Worten beschrieben wurden. Ich finde dieBlattform dieses Baumes immer sehr ästethisch und irgendwie elegant. Vielleicht ist das ein Grund, warum es oft auch Schmuck mit dieser Blattform gibt (teilweise sogar darauf spezialisierte Geschäfte, soweit ich weiß).

(Fehlende) Kindheitserinnerungen in Gelb

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Die Farbe Gelb – ein Thema, das wohl sehr viel Spielraum lässt. In Wernigerode hatte ich hier noch einige Probleme, etwas aus dem Ärmel zu ziehen. Zu Hause kamen dann verschiedene Ideen. Meinen gelben Gymnastikball hätte ich aus meinem Zimmer in den Garten tragen können, das Auto meiner Ma auf eine Wiese oder so stellen oder oder oder.

Schließlich fiel mein Blick auf die Holzschuhe, die ich als Kind mal im Urlaub bekommen hatte. An meine Füße passen sie schon lange nicht mehr, doch darum ging es ja nicht: Sie waren gelb!!! Auf dunkelm Untergrund stellte ich mir das sehr schön vor, doch als die Akkus endlich geladen waren, fing es draußen an zu tröpfeln. Doch ich fand im Haus keinen passenden Platz und war entsprechend sehr glücklich, als es für einen Moment wieder aufhörte. :)

Ich hätte das Bild gern “Kindheitserinnerungen in Gelb” genannt, doch leider erinnere ich mich in Zusammenhang mit diesen Schuhen an nicht sonderlich viel. Da geht es mir wie meinem Papa und meinem Opa, es sind nur einige prägnante Dinge geblieben, die teilweise durch Foto- und Filmaufnahmen festgehalten wurden, während sich mein Bruder an so viel aus seiner Kindheit zu erinnern scheint…

Beitrag für Saris Projekt 52 – “Die Farbe Gelb

Wenn ein Abschied wie der Letzte wirkt.

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Wenn ein Abschied mit einer Pause beginnt.
Wenn ein Abschied ohne Lächeln deine Lippen verlässt.
Wenn ein Abschied seltsam verkrampft erscheint.
Wenn ein Abschied kein „Bis bald“ kennt.
Wenn ein Abschied anders als jeder andere ist.

Dann wirkt er wie der Letzte.
Dann wirkt er wie ein Abschied für die Ewigkeit.
Dann wirkt er, als glaubtest du nicht an ein Wiedersehen.
Dann wirkt er, als wäre die letzte Chance zum Austausch.
Dann wirkt er, als wolltest du mir einen letzten guten Rat mit auf den Weg geben.

„Mach alles richtig.“ – hast du gesagt.
„Was ist das Richtige?“ – hab ich gefragt
„Das weiß man nie.“ – hast du gesagt.
„Wie macht man alles richtig?“ – hab ich gefragt.
„Das ist die Frage, nicht?“ – hast du gesagt.

09. Februar 2008

In der Hoffnung, dass es nicht der letzte Abschied war.