Adresskärtchen

Immer wieder passiert es, dass meine Großeltern nach Handynummern fragen, oder unsere Adresse nicht gleich zur Hand ist. Ich glaube, mein Bruder hat sie gar nicht.

Nachdem ich bei Steffi über die selbstgebastelten Visitenkarten gestolpert bin, hatte ich gleich eine Idee, wie sich dieses Problem vielleicht lösen lässt.

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Außerdem habe ich ein paar Erkenntnisse gewonnen, die mir hoffentlich für weitere Bastelarbeiten mit größerer Auflage (als eins) helfen:

  • Wenn du deinen Toaster für das Embossing nutzt, fasse das heiße Papier nicht gleich mit den Fingern an! (*aua*)
  • Bei den Rand überlagernden Motiven nutze ein Blatt zum Stempeln und eins, um das Pulver drauf zu streuen. Sonst bleibt zu viel an der Unterlage kleben.
  • 300g Karton lässt sich am besten schneiden, wenn man das Bastelmesser in steilerem Winkel nutzt und gleich zwei Mal drüber fährt, ohne das Linial wegzunehmen.

Projekt 52 – Süße Verführung

Bei einer süßen Verführung fallen mir auf Anhieb alle möglichen Leckereien von Eis bis Schokolade ein. Dort absolut verführerisch war der Anblick des folgenden kleinen Zeitgenossen.

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Bennett-Känguru

Die Bennett-Kängurus sind eine der Tierarten, die man in Hannover hautnah erleben kann. Das Gehege dieser nur etwa einen Meter großen Tiere ist nämlich begehbar, und so kann man sich die wirklich süßen Tierchen ganz ohne Gitterstäbe und Zaun anschauen.

In so manchem Beutel zuckte es, wenn man genau hin sah und man hat sehnsüchtigst darauf gewartet, dass mal ein Köpfchen hervorschaute. Dieses kleine Kerlchen tat uns den Gefallen, und schaute etwas verpennt aus seinem Beutel heraus, wenn sich seine Mama mal streckte.

Als Baby sind diese Tierchen übrigens winzig klein, in etwa so wie ein größeres Gummi Bärchen. Es klettern bei/nach der Geburt selbst in den Beutel hinein und saugt fleißig an der Zitze seiner Mama, bis es groß und stark ist.

Quelle für Tierspezielle Informationen: Freizeitführer “Erlebnis-Zoo Hannover” von VISTA-POINT

Kreativer Blogger Award

award-kreativ-bloggerAbraxandria war so lieb und hat an mich gedacht. Lang, lang ist es her, seit ich das letzte Mal eine solche digitale Auszeichnung bekommen habe. Ich glaube, das war vor meiner Zeit als Blogger. *lach*

Umso überraschter war ich, dass sie an mich gedacht hat. *freu*

Hinter diesem Award steht nun auch eine kleine Aufgabe:

Erstelle einen Post, indem du das Award-Bild postest und die Anleitung rein kopierst (=dieser Text). Außerdem solltest du zum Blog der Person verlinken, die dir den Award verliehen hat und sie per Kommentar in ihrem Blog informieren, dass du den Award annimmst und ihr den Link deines Award-Posts hinterlassen.

Danach überlegst du dir 3- 5 Lieblingsblogs, die du ebenfalls in deinem Post verlinkst & die Besitzer jeweils per Kommentar-Funktion informierst, dass sie getaggt wurden und hier ebenfalls den Link des Posts angibst, in dem die Erklärung steht.

Liebe Blogger: Das Ziel dieser Aktion ist, dass wir unbekannte, gute Blogs ans Licht bringen. Deswegen würde ich euch bitten, keine Blogs zu posten, die ohnehin schon 3000 Leser haben, sondern talentierte Anfänger & Leute, die zwar schon eine Weile bloggen, aber immer noch nicht so bekannt sind.

Leider ist es so, dass viele der Blogs in meiner Feedroll seit längerem Brach liegen und nicht mehr so recht gepflegt werden. Doch vielleicht lässt sich der ein oder andere so motivieren, seine Kreativität wieder offen auszuleben. Ich würd’ mich freuen. :)

In diesem Sinne gebe ich den Award weiter an:

Ich hoffe, ich habe den Sinn dieses Awards nun halbwegs getroffen und vielleicht gibt es ja bei Mandy und Cheryll bald wieder Neues zu lesen. *lach*

Kritzelei #9: Lebe die Musik

Ihr habt doch bestimmt auch eure Lieblingstitel, wo ihr am liebsten zu tanzen möchtet. Ich nenne solche Titel gern “Gute Laune Musik”, weil sie eine sehr positive Ausstrahlung auf mein Gemüt haben.

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Getanzt wird dann aber nur hinter verschlossenen Türen. *lach*

Projekt 52 – Vernetzt

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Präriehunde

Die Präriehunde findet man in Nordamerika. So zum Beispiel auch in Yukon, einer kanadischen Provinz, welche Namensgeber für den 2010 eröffneten Themenabschnitt “Yukon Bay” im Zoo von Hannover war.

Diese kleinen, wirklich niedlichen (aber leider auch eher scheuen) Tierchen sind mit Eichhörnchen verwandt. Sie leben in großen, aus mehreren Familien bestehenden Gruppen in unterirdischen Tunneln zusammen. Dieses System aus vernetzten “Wohnungen” nennt man auch “Dorf”.

Die Bezeichnung “Hund” haben die Präriehunde übrigens erhalten, weil sie beim Anblick von Feinden, Laute von sich stoßen, die an ein Bellen erinnern. Diesen Laut konnten wir bei unserem Besuch nicht wahrnehmen, dafür guckten die kleinen Bewohner immer wieder aus ihren Löchern heraus, um zu prüfen, wer da eigentlich gerade schonwieder guckt.

Quelle für Tierspezielle Informationen: Freizeitführer “Erlebnis-Zoo Hannover” von VISTA-POINT