1 Woche bis zum Schlüpftag

1 Woche bis zum Schlüpftag

Wie geht es “Krümelchen”?

  • Hier und da drückt es ein bisschen, wenn es sich bewegt.
  • Schluckauf hat bisschen nachgelassen. :-D
  • Herztöne waren am Montag völlig okay.
  • CTG war wieder eher unauffällig. Leichte Kontraktionen aber noch keine “echten” Wehen.
  • Köpchen weiterhin abschiebbar. – Ich hab ja immer das Gefühl, dass es nach dem Arzttermin besonders im Unterleib zieht. Als ob Krümelchen versucht, das abgeschobene sofort wieder aufzuholen. ^^’

Stand der Vorbereitungen

  • Eigentlich sind wir soweit vorbereitet, hoffen wir.
  • Ein zweites Bettlaken werden wir wohl noch bestellen, da haben wir bei der ursprünglichen Bestellung gepennt. ;)
  • Die Ruhe vor dem Sturm nutze ich zur Zeit weiterhin zum Zeichnen und dabei hören wir einfach zusammen Hörbuch. Wer weiß, wann uns sowas später wieder vergönnt ist.
  • Ich sammle nebenbei noch ein wenig Kleingeld für den Snack- oder Parkautomaten in der Klinik. Mal sehen, ob wir das brauchen können. :-D

Endspurt Schwangerschaft

  • Ab dem nächsten Arzttermin nächste Woche müssen wir dann alle 2 Tage hin. Am Wochenende dann in die Klinik zur Kontrolle. Das klingt irgendwie leicht nervig, wir sind gespannt. o.O
  • Langsam aber sicher habe ich regelmäßig Rückenschmerzen. Nicht den ganzen Tag, aber so zum Nachmittag/Abend hin. Als würde der Rücken sich mit dem Bauch zusammen verspannen. Das ist echt ein bisschen uncool. :/
  • Gefühlt sitzt der Bauch jetzt wirklich schon echt tief, sodass ich immer ganz behutsam aufstehen muss. Aber das watschelige Gehen klappt immerhin noch.
  • Schlaf bleibt ein Problemthema – neulich bin ich nachts gar aufgestanden und hab kurz was gezeichnet, weil ich im Bett wach liegend plötzlich eine Idee für eine dritte Comic-Seite zum Thema Schwangerschaft hatte. Danach ging es dann wieder bisschen besser mit dem Einschlafen.
  • Langsam kommen die ersten Fragen, wann es denn nun endlich losgeht. Ich hoffe, das nimmt jetzt nicht zu rasant zu. ^^’

Anmerkung: Mit Schlüpftag ist der errechnete Entbindungstermin gemeint. Ob unser „Krümelchen“ wirklich an diesem Tag kommt, wird es wohl selbst entscheiden. 😉

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Babyvorfreude in Kinderaugen

Von meiner kleinen Nichte (3) und einer ihrer Reaktionen auf meine Schwangerschaft hatte ich neulich bereits berichtet. Da ich nun so kurz vor Ende keine längeren Autofahrten mehr auf mich nehme, habe ich sie nun schon seit April nicht mehr gesehen. Doch wenn sie bei meinen Eltern ist, so fragen sie natürlich, ob sie sich denn schon auf das Baby freut.

Mit einem schmunzeln beobachtete meine Mama beispielsweise kürzlich, wie die Kleine versuchte einem Baby, dass gerade sitzen konnte, beim Aufstehen zu helfen, damit es mitspielen kann. Das klappte natürlich nicht wirklich. :-D

Neulich kam sie dann auf eine weitere Idee bezüglich des neuen Familienmitglieds. Nur zu gern hätte ich dabei ihren Gesichtsausdruck gesehen. “Wenn das Baby dann da ist, wollen wir es ihnen dann wegnehmen und verstecken?”, soll sie in heller Vorfreude gefragt haben. Meine Mama versuchte am Telefon ihren Tonfall dabei nachzuahmen und ich habe recht laut lachen müssen.

Kleine Comic Seite - Verstecken spielen

Nun bin ich langsam aber sicher wirklich gespannt, wie sie wohl reagieren wird, wenn unser Krümelchen dann da ist und sie es das erste Mal sieht. ;)

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2 Wochen bis zum Schlüpftag

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Wie geht es “Krümelchen”?

  • Die Bewegungen Tagsüber haben definitiv abgenommen.
  • Dafür gibt es nachts regelmäßig das Gefühl, als würde unser Krümelchen sich versuchen zu strecken und mir dabei ordentlich die Beinchen in die Rippen drücken. Manchmal auch, wenn ich sitze… Nicht so tolles Gefühl.
  • Im CTG am Dienstag zeigten sich die ersten regelmäßigen Kontraktionen, wobei ich dabei nicht so wahnsinnig viel germerkt habe. Es scheint sich bisher jedoch noch nicht auf den Muttermund auszuwirken und das Köpfchen ist auch noch weiterhin abschiebbar.
  • Abends wird unser Krümelchen aktuell immer erstmal von einem Schluckauf heimgesucht, der uns beide nicht richtig zur Ruhe kommen lässt. Da muss ich immer etwas geduldig sein, bevor ich dann wirklich schlafen kann.

Stand der Vorbereitungen

  • Nachdem ich ja beim ersten Anlauf den falschen Elterngeldantrag genommen hatte, habe ich nun alle Angaben nochmal auf den neuen übertragen und die Stellen markiert, die ich dann nach der Geburt noch ausfüllen muss. Mehr Vorbereitung geht an der Stelle glaub ich nicht mehr.
  • Ich habe meine “Todos nach der Geburt”-Liste ausgedruckt und an den Kühlschrank gehangen. Falls ich allzu sehr verpeilt bin, haben wir da einen kleinen roten Faden. So die naive Hoffnung. ;)
  • Der zweite Anlauf für den Schildkrötenpanzer ist fertig und wir somit vorbereitet auf das erste Fotoshooting. ;-p
  • Ich habe die Kliniktasche nun noch einmal umgepackt und eine kleinere Tasche für den Kreissaal gepackt. So 100%ig sicher bin ich mir nach wie vor nicht, ob ich alles habe, aber wie mein Mann schon richtig sagt: Im Zweifel kann er mir für die Tage nach der Geburt auch was von zu Hause holen, wenn ich doch was vergessen habe. – Nur Lesestoff habe ich trotz Empfehlung noch nicht eingepackt. Da bin ich echt unsicher, was ich mitnehmen soll… Und Mutterpass, Krankenkarte und Perso sind natürlich noch in meiner Handtasche und nicht in der Klinik- bzw. Kreissaaltasche.
  • Termin beim LHV gehabt, um noch fix die Steuererklärung 2015 zu erledigen. Wieder ein Häkchen auf der Todo-Liste.
  • Ich durfte die Top 100 der Rolf Zuckowski Kinderlieder bestellen. Yay! Mit diesen Kinderliedern bin ich selbst schon aufgewachsen und es macht Spaß, sie nun wieder zu singen. Bald dann mit unserem Krümelchen. ;)
  • Sonst bin ich fleißig am Zeichnen – vorrangig digital, doch Sari rief zu einer kleinen Farbrevolte mit Buntstiften auf, bei der ich mich kurzer Hand beteiligte. Eigentlich war es mehr als Eltern-Kind aufruf gedacht, doch Krümelchen ist da noch nicht ganz so weit. :-D

Endspurt Schwangerschaft

  • Schlafen wir immer schwieriger und auch unbequemer. Ich komme nun nicht mehr drum herum, mich am Nachmittag ein Stündchen hinzulegen.
  • Ich muss zugeben, ich werde zunehmend unruhig und nervös. Da meine Mum schon Ende Juni Geburtstag hat, wünsche ich mir wirklich, dass unser Krümelchen es noch in den Juli schafft. Gleichzeitig frage ich mich, wie das noch 2 Wochen weiter gehen soll… o.O
  • Viel Bewegung geht auch nicht mehr und auch als Beifahrer im Auto mitzufahren ist echt eine Qual. Gut, dass sitzen noch geht. :)

Anmerkung: Mit Schlüpftag ist der errechnete Entbindungstermin gemeint. Ob unser „Krümelchen“ wirklich an diesem Tag kommt, wird es wohl selbst entscheiden. 😉

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Schildkröten-Outfit – Zweiter Anlauf

Anfang des Monats hatte ich bereits berichtet, dass ich mir vorgenommen hatte, für das Babyshooting ein kleines Schildkröten-Outfit zu häkeln. Beim ersten Versuch hatte ich leider noch kein kräftiges Grün und das Ergebnis kam uns leider auch etwas klein vor. Daher hatte ich beschlossen, einen zweiten Anlauf zu nehmen.

Andere Wolle und größere Häkelnadel

Leider fand ich keine explizite “Babywolle” in kräftigem Grün, sodass ich schlussendlich eine normale, jedoch weiche Wolle kaufte. Dazu eine größere Häkelnadel – 5.0 Stärke statt 3.5. Zunächst war es etwas ungewohnt und ich musste mich zusammenreisen, die Maschen nicht wieder so eng zu ziehen. Etwas schleppend entstanden so das erste und schließlich das zweite Pentagon, bis ich mich am Wochenende schließlich hinsetzte und mit laufendem Hörbuch das ganze Projekt an einem Tag abschloss.

Und siehe da, die größere Häkelnadel hat wirklich geholfen. Das Outfit ist diesmal weicher in seiner Form und entsprechend auch etwas größer geraten. Nun sind wir zuversichtlich, dass es wohl für unser Krümelchen reichen wird und sind gespannt, wie es dann bald im Einsatz und später auf Fotos aussehen wird. ;)

Schildkröten-Outfit für Babyshooting

Kleines Fazit

Ich war zwischendurch etwas unsicher, ob ich statt dem Braun vielleicht lieber ein Weiß hätte nehmen sollen. Doch noch wissen wir ja nicht, nach wem unser Krümelchen kommen wird. Wird es ein Käseweiß wie ich oder wird es das Glück haben, nach meinem Mann zu kommen, der etwas dunkler vom Hauttyp ist? Schauen wir mal. Nun habe ich erstmal das Braun genommen. Es erinnerte mich mehr an eine klassische Schildkröte.

Der kleine Schildkrötenpanzer ist übrigens einfach wie ein Deckchen zu verstehen, dass dann für ein Foto dem Baby auf den Rücken gelegt wird. Es gibt also keine gesonderten Befestigungen.

Meinen ersten Beitrag mit Hinweis auf verschiedene Pinterest-Boards und dem Link zur Häkelanleitung des Schildkrötenpanzers findet ihr übrigens hier: Schildkröten-Outfit für ein Babyshooting

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Wir wollen unser Baby tragen

Ich weiß gar nicht mehr so genau, wie es bei uns mit dem Thema “Baby tragen” anfing. Doch irgendwie stolperten wir irgendwann im Laufe der Schwangerschaft über das Thema „tragen“. Nicht unbedingt, um komplett auf einen Kinderwagen zu verzichten, doch zumindest als Möglichkeit, auch mal anders mobil zu sein und dabei die Hände frei zu haben.

An ein Tragetuch trauen wir uns bisher jedoch nicht ran. Zu groß ist die Sorge, dass das Krümelchen dann fällt, wenn wir blöd gebunden haben. Und auch einen schnellen Wechsel unterwegs stellen wir uns mit Tragetuch eher umständlich vor. Wir haben uns verschiedene YouTube Clips zum Binden von Tragetüchern und auch Tragesystemen angeschaut und nichts konnte uns überzeugen, dass ein Tragetuch wirklich schnell mal unterwegs gewechselt werden könnte.

Erster Erfahrungsaustausch

Die ersten begeisterten Eindrücke vom Tragen vermittelte mir eine Kollegin. Die Vorstellung, mal mit Kind im Wagen und mal mit Kind direkt am Bauch unterwegs zu sein, gefiel mir immer mehr. Sie gab mir auch gleich die erste Empfehlung mit auf dem Weg. Sie hatte für ihre Tochter die Marsupi-Trage genutzt und konnte mir auch gleich den Link zum Hersteller schicken.

Der Babybasar

Kurz vor Ostern stöberten mein Mann und ich dann auf verschiedenen Babybasaren nach Babykleidung. Vor dem einen Kindergarten meinte er noch: „Das wäre doch was, wenn wir vielleicht so eine Trage hier kriegen könnten.“ Achwas, meinte ich noch, die sind doch teuer, die verkauft doch keiner auf einem Babybasar.

Trage Baby Björn (älteres Modell)Und doch entdeckten wir genau in diesem Kindergarten eine Babytrage von BabyBjörn für 10 EUR. Das hätte uns wohl gleich etwas spanisch vorkommen müssen, doch die Begeisterung war groß und wir nahmen sie mit. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir uns jedoch noch nicht sonderlich intensiv mit dem Thema Tragen und den Anforderungen für eine gesunde Haltung des Babys beschäftigt.

Die Ernüchterung

Die Ernüchterung folgte später. Einmal, als ich ein paar Rezensionen von Eltern zu der Trage im Internet recherchierte und schließlich im Geburtsvorbereitungskurs, als wir über Säuglingspflege und auch über das Tragen mit Tragehilfe sprachen. Unsere Hebamme dort erklärte, die meisten Modelle seien vergleichbar, doch auf keinen Fall sollten wir eine Trage von BabyBjörn nutzen, da dort der Steg viel zu schmal sei und keine korrekte Anspreiz-Haltung des Babys erlauben würde.

Das erklärte nun natürlich, warum die Mama im Kindergarten die Trage für gerade Mal 10 EUR verkauft hatte. Vermutlich hat sie sich gefreut, dass sie das Ding los war. Wir verbuchten das mal unter „Lehrgeld“ und entschieden uns, dass es Zeit wurde, sich intensiver mit dem Thema zu beschäftigen.

Da unsere Hebamme im Vorbereitungskurs auch ein paar Hersteller mit in den Raum warf, begannen wir mit der Recherche. Lasen verschiedene Rezensionen von anderen Eltern in Online Shops und beschlossen, dass wir uns das mal in einem Geschäft angucken müssten.

Der spontane Praxistest

Bei unserem nächsten Arzttermin in der Stadt planten wir also noch ein wenig mehr Zeit ein, um uns bei Babywalz mal die Modelle in echt anzuschauen. Schön war, dass wir – oder besser mein Mann – dort auch mal je ein Modell von Ergobaby und Manduca anlegen konnte. Für mich kam das wegen des Bauches leider nicht mehr in Frage. Ziel war es, auszuprobieren, welche Trage man auch gut allein und ohne Hilfe anlegen konnte. Bei dem Ergobaby-Modell fanden wir es etwas schwer, den oberen Riemen allein zu lösen. Im Zweifel konnte man den jedoch auch geschlossen lassen und über den Kopf ziehen. Doch so richtig komfortabel schien uns das nicht. Auch die Tatsache, dass wir bei dem Modell einen gesonderten Neugeboreneneinsatz kaufen müssten, brauchte uns ein wenig ins Stutzen.

Da überzeugte uns die Manduca eher. Noch während wir vor dem Manduca-Modell standen und es weiter inspizierten, kam ein junger Mann mit Baby auf dem Arm vorbei. „Die kann ich wirklich empfehlen, die haben wir auch.“ Wir unterhielten uns kurz und nach kurzer Zeit stieß seine Frau dazu, die die Manduca selbst trug, jedoch im Geschäft nach unten hatte hängen lassen, da der Papa den Sohnemann so trug. Abwechselnde Arbeitsteilung oder so. Völlig spontan boten sie uns plötzlich an:

„Wollt ihr mal probieren?“

Ziemlich schnell hatte sie ihre Manduca abgeschnallt und meinem Mann verpasst und kurzer Hand später saß ihr Sohn darin und schaute meinen Mann mit großen Augen an. Frei nach dem Motto „Wer bist du denn?” Das war schon sehr beeindruckend, sowohl die Offenheit der jungen Eltern, als auch die kleine Demonstration des Produkts. Die beiden erzählten dann jedoch, dass sie vor der Manduca für die erste Zeit eine Trage von Marsupi genutzt hatten und die Manduca erst später geschenkt bekommen hatten.

Das löste in uns einen kleinen Konflikt aus. Denn wir wollten nun eigentlich nicht zwei Tragen kaufen. Zumal die Manduca ab ca. 3,5 kg nutzbar sein soll…

Worauf kommt es denn nun eigentlich an?

Bisher haben wir verschiedene Kriterien sammeln können, die es zu berücksichtigen gilt:

  • Das Baby/Kind sollte mit dem Kopf zur tragenden Person sitzen.
  • Es sollte in „Kusshöhe“ sitzen. Also so, dass die tragende Person dem Kind ohne sich den Hals zu verrenken einen Kuss auf den Kopf geben kann. Ein einfaches Nicken sollte für einen Kuss genügen.
  • Es sollte in Anhock-Spreiz-Haltung sitzen. Die Beine sitzen dabei wie ein „M“, die Knie sind also etwas höher als der Po und die Beine um ca. 90° gespreizt.
  • Der Rücken des Babys/Kindes sollte gerundet sein.
  • Der Steg, auf dem das Baby/Kind sitzt, sollte von Kniekehle zu Kniekehle gehen.

Auf Basis aller bisherigen Eindrücke tendieren wir aktuell zur Trage von Manduca. Hier bleibt lediglich der Vorwurf im Raum, dass es bei Zwischengrößen zu Problemen kommen kann. Nämlich wenn das Baby nicht mehr in den Neugeboreneneinsatz passt, der Steg jedoch noch etwas zu breit ist und daher die Beine überspreizen würde. Doch dafür wurde mittlerweile ein Stegverkleinerer eingeführt. Eine Art Gurt, mit der man wohl den Steg so zusammenbinden kann, dass es dann wieder passen sollte. Soweit das Versprechen des Herstellers. Doch ob das wirklich klappt? So viele Erfahrungsberichte konnten wir dazu bisher noch nicht finden.

Trageberatung im Geschäft?

Wir hatten zunächst überlegt, auf Basis unserer Recherchen eine Trage im Internet zu bestellen. Einfach wenn das Krümelchen da ist und dann zusammen mit der Nachsorgehebamme alles einzustellen. Doch so richtig zu einer Entscheidung durchringen konnten wir uns bisher nicht.

Im Krankenhaus nahm ich dann beim Termin zur Geburtsplanung noch einen Informationszettel zum Tragen mit, der von einem Geschäft hier in Hannover dort ausgelegt wurde. Dort soll es auch eine Trageberatung geben, sodass man dann hoffentlich das passende System für Kind und Eltern gleichermaßen findet. Nach vielem Hin- und Herüberlegen haben wir uns nun entschieden, dass das dann wohl der bessere Weg ist.

Wir werden uns wohl also mit unserem “Krümelchen”, wenn es denn erstmal da ist, auf den Weg in die Stadt zu diesem Geschäft machen, und uns beraten lassen, um verschiedene Systeme ausprobieren zu können. Während wir von der Manduca aus Elternsicht aufgrund unserer Erlebnisse mit der jungen Familie bisher ziemlich angetan sind, reizt es mich auch die Hop Tye von Hoppediz zu probieren, auf die mich Sari gestoßen hat. Von der Anmutung her eher wie ein Tuch, allerdings muss man hier nicht so viel wickeln. Also ein Modell zwischen Tragetuch und Tragesystem.

Auch von Ergobaby soll es nun ein neues Modell geben, für das man wohl keinen Neugeborenen-Einsatz mehr benötigt. So viel Auswahl, wer weiß, wo wir da am Ende bei herauskommen.

Wir werden sehen (und dann berichten). :)

Erfahrungsberichte anderer Mamas

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