Percy Jackson and the Sea of Monsters

Entsprechend meiner während der Bachelorarbeit aufgeschobenen Tätigkeiten kann ich nun bereits einen Punkt von der Liste streichen.

percyjackson02 “You can’t tell by looking at me that my dad is Poseidon, god of the sea.

It’s not easy being a half-blood these days. You mortals can’t even see the monsters we have to fight all the time. So when a game of dodgeball turned into a death match against an ugly gang of cannibal giants, I couldn’t exactly ask my gym teacher for help.

And that was just for starters. This is the one where Camp Half-Blood is under attack, and unless I get my hands on the Golden Fleece, the whole camp will be invaded by monsters. Big ones.

Can Pery survive the treacherous Sea of Monsters and restore order to Half Blood Hill?”

Auch das zweite Buch überzeugt durch Leichtigkeit und Wortwitz. Zwischendurch scheint es etwas langatmig zu sein, ehe Percy und seine Freunde wieder auf ein spannendes Abenteuer gehen können. Neben den Problemen des Camps sieht sich Percy mit einem neuen Familienmitglied konfrontiert. Während Percy mit seinem neuen Halbbruder zunächst unglücklich ist, weil er von den anderen Campern entsprechend verspottet wird, schließt er seinen jüngeren Bruder schlussendlich doch in sein Herz und bekennt sich offen zu ihm.

Dazu kommen Konfrontationen und Überraschungen mit unterschiedlichen Monstern der griechischen Mythologie und auch über Lukes Pläne erfahren wir nun mehr und mehr. Doch nichts ist immer so, wie es zunächst scheint…

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