Ein frohes neues Jahr

muschel

Hallo alle miteinander,

ich hoffe, ihr seid gut in das neue Jahr gekommen und eventuelle Kater wurden erfolgreich verjagt. Über den Jahreswechsel war es hier recht still, aber das wird sich nun (hoffentlich) wieder ändern, denn jetzt bin ich ja wieder in Hannover angekommen und der Alltag kann mal wieder kommen. (Nicht, dass man ihm das extra sagen müsste…)

Erste Erkenntnisse, kaum dass ich in Hannover bin:

1. Hier hat es verdammt viel geschneit. Ich werde wohl meine schöneren Stiefel noch eine Weile in den Schrank stellen und meine warmen “Wanderschuhe” tragen. Nicht schön, aber praktisch. :)

2. Ich habe letztes Jahr vergessen, mir eine neue Monatskarte zu kaufen.

3. Ich darf diesen Monat nicht vergessen, mich für das Sommersemester 2010 zurückzumelden. Nichts wäre ärgerlicher als eine Zwangsexmatrikulation vor Abschluss des Studiums.

4. Das Notizbuch von Brandbook ist gekommen, während ich in der Heimat war. Ich hatte schon befürchtet, dass keiner hier sein würde, um es anzunehmen. Doch ich hatte Glück. :) Mehr dazu in einem gesonderten Post.

Zum Jahreswechsel:

Habt ihr euch eigentlich etwas für das neue Jahr vorgenommen? Bei fast 5 Stunden Autofahrt, hört man recht viel über die guten Vorsätze in allen möglichen Radioshows. Zwei Punkte für mich:

1. Ich will dieses Jahr endlich meine Bachelorarbeit hinter mich bringen. Ein Timing habe ich bereits aufgestellt und morgen will ich schonmal ordentlich was tun. Leider immernoch kein Zweitprüfer und damit kein Antrag an das Prüfungsamt. :(

2. Ich will wieder mehr Sport machen, öfter mal aus dem Haus und mir die Umgebung anschauen. Erschreckend, dass ich nun schon so lange hier bin und immernoch nicht ein wenig rumgekommen bin. Kein Wunder, dass ich immer ein wenig unausgeglichen bin und mich dementsprechend unwohl fühle…

Was habt ihr euch so vorgenommen? Oder nehmt ihr euch überhaupt etwas vor?

Oh, wie ist das schön!

purkonzert01

Gestern ging es in die TUI Arena in Hannover. Nachdem wir 2003 mit der Familie in Hamburg beim Konzert waren, wollte ich dieses Jahr unbedingt die Tatsache ausnutzen, dass sie in der Stadt meines aktuellen Arbeitsplatzes direkt spielen: Pur. :)

Alle, die beim Namen dieser Band die Nase rümpfen, können an dieser Stelle getrost aufhören. :-P

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Manga Studio

frau

Gestern war – nach langer Zeit – mal wieder ein wunderbarer Tag. Ein Tag, fernab der Arbeit und zusammen mit Menschen, die mir gar nicht so unähnlich sind. Menschen, die nicht einfach nur konsumieren, sondern selbst auch kreativ sind und somit produzieren.

Ich konnte gestern noch die zweite Hälfte von Mikes Workshop mitmachen und hab das ein oder andere für mich mitnehmen können. Nachdem ich nun endlich weiß, wie ich im Painter eine Animation erstellen kann, weiß ich nun auch, was es mit dem Manga Studio auf sich hat. Ich hatte es vor einiger Zeit schon einmal aus Neugier installiert (Testversion), mich dann aber sehr schnell davon verabschiedet.

Heute habe ich es noch einmal probiert – und ich bin doch recht begeistert. Nicht so begeistert, wie beim Painter von Corel, doch hier gibt es auch eine Anfängerversion, die durchaus meinen Ansprüchen genügt. Und 60 EUR sind da doch durchaus okay, oder nicht? :) (Oben ein erster Anlaufversuch ohne Story.)

In jedem Fall möchte ich mich bei allen – besonders Mike – für den tollen Tag bedanken. Das war einfach mal Balsam für die Seele. *smile*

Vertauschte Rollen

Wer erinnert sich noch an sein Schülerpraktikum? Zu meiner Zeit gab es ein solchen Praktikum in der 9. und 10. Klasse. In der 9. Klasse habe ich 3 Wochen in einer Bibliothek gearbeitet. In der 10. Klasse dann 2 Wochen in der Sportkneipe unseres größeren Fußballvereins.

Ich erinnere mich in beiden Fällen noch daran, wie meine Lehrerinnen vorbei kamen. In der 9. Klasse war es die Mutter eines Klassenkameraden. Das Gespräch war relativ schnell vorbei. Sie hat gefragt, ob alles in Ordnung ist, ob ich Probleme habe, es mir gefällt etc. Wenn dann meine Cheffin oder ihre Koleginnen dabei waren, kam mir das irgendwie albern vor.

Und heute stand ich wieder vor einer ähnlichen Situation. Jedoch mit vertauschten Rollen. Denn ich war nich der Schüler, nach dem die Lehrerin schaute, sondern die Betreuerin, die der Lehrerin noch ein paar Fragen beantwortete.

Die Situation war seltsam und hat mich innerlich höchst amüsiert. Denn unser Schülerpraktikant sah so aus, wie ich mich damals fühlte.

Manche Dinge ändern sich nie. Und die Möglichkeit, sie mal aus einem anderen Licht zu sehen, machen das Leben umso interessanter.

Es sind die kleinen Dinge, die wie morgendlicher Tau der Seele gut tun, wenn sich lange kein Regen mehr eingestellt hat, der neues Leben spendet.

Zurück zum Skizzenbuch

sketchbook01

Mandy hat vor ein paar Wochen im Rahmen von “Ein Herz für Blogs” den Notizbuchblog vorgestellt. Es ist schon wirklich spannend, wie viele verschiedene Notizbücher es gibt. Das hat dafür gesorgt, dass ich fast eine halbe Stunde in einem Buchladen stand und mir verschiedene Notizbücher angeschaut habe.

Gekauft habe ich jedoch keins. Doch ich erinnerte mich zu Hause daran, dass ich mir verschiedene Skizzenbücher angeschafft hatte, um auch unterwegs mal schnell etwas zeichnen zu können… Da habe ich eine Szene einer kleinen Geschichte – oder vielleicht eher eines Geschichtsfetzens aufgegriffen und einfach mal wieder in mein Skizzenbuch gezeichnet.