Was ist passiert?

Was ist nur passiert? Wo ist schonwieder die ganze schöne Zeit hin. Jetzt haben wir schonwieder Mai, das halbe Jahr ist bald wieder rum. Es bleibt kaum Zeit, um irgendwas richtig zu machen. Da will man mehr Sport machen und wirft alle guten Vorsätze an späten Abenden, wo man erst 9e, 10e zu Hause ist, gleich wieder über Bord. Der Vorsatz einer besseren und gesünderen Ernährung wird unter Stress auch verworfen, wenn auch nur was Süßes in die Nähe kommt. Und Zeichnen schafft man auch nur noch am Wochenende.Wie auch immer man da handwerklich besser werden soll. Von den ausstehenden Fotothemen für Projekt 52 will ich jetzt gar nicht reden. […]

Ganz ehrlich, das kann es doch nicht sein!?! Man könnte auf formulieren: Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden…(Vielleicht leiht mir ja mein Paps mal sein T-Shirt mit eben jenem Spruch…)

Der wohl ärgerlichste Part ist die Tatsache, dass es egal ist, wie früh man auf Arbeit ist, man kommt trotzdem nicht früher nach Hause und hat dementsprechend auch nicht mehr Zeit für sich. Wenn also mein Schatz früh raus muss und ich mit aufstehe und entsprechend schon kurz vor 8 auf Arbeit bin – wo die letzten Kollege doch erst kurz nach 9 da sind, dann komme ich trotzdem nicht pünktlich los. – Da stimmt wohl der allgemeine Spruch “Wer früher kommt, kann später gehen.” ganz gewaltig. Um 9 erst da zu sein, funktioniert aber auch nicht, weil ja jeder Kollege wissen will, was er zu tun hat und so ein Briefing will vorbereitet werden. Der Morgen könnte also auch nicht wirklich sinnvoll genutzt werden.

So versucht man also Einkauf, Hausputz und Hobbys in das Wochenende zu quetschen. Super Sache, denn nichts schafft man richtig und kaum ist der Sonntagabend wieder da, ist man wieder unglücklich, was man alles nicht geschafft hat. Da hat man endlich wieder seine Orchideen getaucht, der riesige Abwaschberg ist verschwunden und dank der ODC und Mike, kam ich auch ein wenig zum Zeichnen. *seufz*

Kennt ihr das auch? Was tut ihr, um dabei nicht euren Spaß am Leben selbst zu verlieren?

Der (fast) zwei Wochen Rückblick

Kaum zu glauben, aber es sind schonwieder zwei Wochen vorbei. Ich weiß nicht, wo die Zeit hin ist. Die Arbeit scheint die meiste Zeit zu verbrauchen und wenn dann mal etwas Zeit ist, dann ist da natürlich auch die Wohnung, Abwasch, Mietzen knuddeln usw.

Irgendwo dahinter kommt dann schlafen und auch mal zeichnen.

Da fühlt man sich am Ende einer langen Woche wie “ein Frosch, der sich im Mixer dreht”. (Wise Guys)

Zum Master Informationstag habe ich es nicht geschafft. Ich war überzeugt, dass er am Samstag wäre, doch er war am Donnerstag. o.O (Ganz ehrlich, liebe Unis, wenn ihr nicht nur eure eigenen Studenten rekrutieren wollt, dann ist ein Werktag vielleicht NICHT der beste Tag für einen Info-Tag….)

Dafür haben wir drei neue Messer – die natürlich hauptsächlich mein Schatz in Gebrauch hat. Zwei Keramik-Messer und ein Zwillingsmesser, nachdem wir ordentlich Punkte bei einer Supermarktkette gesammelt haben.

Dieses Wochenende hatten wir schließlich Besuch. Gemeinsames Mittag und anschließend ausgiebiger Spaziergang im Tiergarten. (Er ist gar nicht so groß wie wir dachten.) Nun sind wir gut mit Sauerstoff versorgt und kaputt. Geschirr muss noch gespühlt werden und dann ist auch der Sonntag wieder vorbei…

Mal wieder etwas anders

Neben meinen wöchentlichen Animationsübungen, in denen es weniger um die Ausarbeitung eines einzelnen Bildes, sondern mehr um das Zusammenspiel mehrerer Bilder geht, macht mir auch die illustrative Arbeit immer wieder Spaß.

Nachdem ich gestern mehrere Entwürfe auf Papier angefertigt habe, habe ich mich heute in Painter daran gemacht, den einfachsten Entwurf digital zu zeichnen und zu kolorieren. Mal sehen, nach einem Multifunktionsgerät (Drucker/Scanner) suchen wir schon, dann geht das Scannen auch leichter und vielleicht schaue ich mir dann die Kakao-Karten-Initiativen in der Blogosphäre noch einmal genauer an.

Bis dahin bleibt es digital. :)

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Cleos erste Woche

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Cleo hat nun ihre erste Woche bei uns überstanden. Sie ist noch etwas schüchtern und wie wir feststellten, ein richtiger Hamster. Während die Dsungaren auch tagsüber immer mal wieder draußen herumwuselten, scheint Cleos innere Uhr weitaus besser zu funktionieren.

Sie hat bisher noch nicht gebissen – und voraussichtlich wird das auch nicht passieren – kommt bei meinem Schatz zaghaft auf die Hand gekrabbelt und lässt sich auch Futter aus der Hand reichen, was sie einem dann mit ihren Pfötchen aus den Fingern nimmt und in ihre Backentaschen schiebt.

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Cleo frisst sogar die getrockneten Zucchini-Streifen, die Lilo immer verschmäht hat.