Star Wars – Verurteilung

“Der Jedi-Meister Luke Skywalker und sein Sohn Ben sind ein unsicheres Bündnis mit den Sitz eingegangen, das Luke plötzlich beendet. Die beiden Jedi fliehen gemeinsam mit einer jungen Sith, obwohl Skywalker ihr nicht traut. Auf Nam Chorios hoffen sie, das Wesen, das die gesamte Galaxis bedroht, zu stellen. Doch die Sitz sind ihnen auf den Fersen. In hächster Not ruft Luke den Jedi-Orden zur Hilfe. Aber hat dieser überhaupt noch die Macht, Luke Skywalker beizustehen?”

Das Buch entpuppte sich als nette PopCorn-Literatur, der für mich leider der Höhepunkt fehlte. Ich hatte keinerlei Probleme, das Buch zügig durch zu lesen – was durchaus ein gutes Zeichen ist – doch ich habe Spannungsmomente, in denen einem das Herz bis zum Hals schlägt, einfach vermisst.

Vestaras Figur – eine junge Sith, die Luke und Ben begleitet, wird zunehmend interessanter. Ganz offensichtlich schlägt Ben nach seinem Vater, wenn er es sich tatsächlich vorgenommen hat, die junge Frau zum Licht zurück zu führen. Während es hier und da Vermutungen gibt, dass es Vestara eine Art Ersatz für den Tod von Mara sein soll, so muss ich dazu ganz klar sagen: Egal wie sympatisch sie mir irgendwann wird, Mara Jade kann man nicht ersetzen. ;)

Alles in Allem trifft es Ben am Ende des Buches ganz gut:
“Endlich. Dad hat wieder das Sagen. Jetzt können wir wieder zur Tagesordnung übergehen.” (S. 485)

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