Ein letztes Mal

Картини

gartenblume

Dieses Wochenende zog es uns in meine Heimat. Ich hatte sehr darauf gehofft, endlich baden gehen zu können, aber daraus wurde irgendwie nichts. Während am Freitag noch über 30°C waren, kühlte es sich über Nacht zum Wochenende auf ca. 20°C und weniger ab. Viel zu weng, um in den See zu springen.

Doch vor allem sind wir zu meinen Eltern gefahren, da ihr Umzug kurz bevor steht und ich noch einige Dinge mitnehmen musste. Ich bin also ein letztes Mal durch das Haus gegangen, in dem wir als Familie 7 Jahre gelebt haben. Hier trennten sich unsere Wege, als ich nach der Schule zum Studium aufbrach und mein Bruder sich in seine Ausbildung stürzte.

Ein letztes Mal habe ich ein paar Schnecken von der Terasse abgesammelt und die Blumen – dieses Mal bei unserer Nachbarin bewundert.

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Ich denke, wir hatten eine tolle Zeit dort und ich verstehe, dass das Haus für meine Eltern allein einfach viel zu groß ist. Jedes Ende birgt die Chance für einen Neuanfang und so hoffe ich einfach, dass meine Eltern bald in einer neuen tollen Wohnung wieder zur Ruhe kommen. :)иконииконописikoni

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Im Orchideenparadies

икони на светциAm letzten Wochenende zog es uns Celle zum Orchideenzentrum Wichmann. Dort war Sommerfest und man hatte auch die Möglichkeit, an ein paar Führungen mit zu machen.

Wer aus der Region kommt und Orchideen liebt, für den lohnt sich die Fahrt in jedem Fall. Es gibt so viele verschiedene Orchideen, dass es eine Wahre Freude fürs Auge ist.

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Dieses kleine Kerlchen saß zusammen mit anderen kleinen Schreihälsen in einem großen Vogelkäfig, sodass die Verkaufsräume die ganze Zeit vom Gezwitscher der Vögel erfüllt waren und man keine Radiomusik oder ähnliches benötigte. Ein bisschen erinnerte uns das an den Pixar Kurzfilm “For the Birds”. ;)

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Der Verkaufsraum bot alles von der klassischen Phaleanopsis Orchidee hinüber zu Orchideen, dessen Namen ich mir kaum merken konnte. Für helle Fensterbänke, für dunkle Fensterbänke und und und…

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Nach einer interessanten Führung durch die Gewächshäuser, in denen die Orchideen gezüchtet werden, landeten wir auch bei der Sammelstelle jener Pflanzen, die über den Onlineshop verkauft wurden und auf den Versand warteten. Ein wenig neidisch könnte man da schon werden. ^^’

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Diese Mischung violetter Phaleanopsis Orchideen stand im Kaffeebereich. So viele Blüten auf einmal!

Wenn man so viel sieht, kommt man nicht darum, auch etwas zu kaufen. Ich hatte mich bereits vorab über den Online Shop informiert und wollte unbedingt ein paar Jungpflanzen haben. Diese erhält man in Celle bereits für 5 (Phaleanopsis) bzw. 7 EUR (Frauenschuh). Es gab auch noch eine Brassia Orchidee, aber ich wollte es ja nicht übertreiben. ^^’

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Wir sind gespannt, wie diese kleine Phaleanopsis in 6-12 Montaten blühen wird.

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Mein erster Frauenschuh. Auch Paphiopedilum genannt. Auch hier lassen wir uns von der Farbe überraschen.

Sehr überrascht hat mich mein Schatz, der sich all die Orchideen mit mir anschaute und dann am Ende des Tages vor einer Orchidee stand und meinte, “Die will ich haben.”. Da kann man dann natürlich auch nicht nein sagen. ;)

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Odontobrassia nennt sich unser dritter Neuzugang auf der Fensterbank. Nun ist das Fensterbrett im Schlafzimmer aber auch wirklich voll. *lach*

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Schreibversuch: Eine neue Herangehensweise

Während ich die letzten Wochen damit verbracht habe, eine Geschichte fernab der eigentlichen Geschichte zu suchen und mich mit Fachbegriffen aus Dramatica zu blockieren, möchte ich nun zum eigentlichen Ziel zurückkehren: Dem Schreiben einer eigenen Geschichte.

Ich werde nicht alle bisher entwickelten Ideen verwerfen, doch ich werde sie definitiv an mein nun geplantes Story-Konstrukt anpassen.

Für den Einstieg möchte ich mich mit der Schneeflocken-Methode bemühen, die Ideen in meinem Kopf nun festzuklopfen. Näheres zu dieser Methode könnt ihr hier lesen. (“Wie du einen Roman schreibst: Die Schneeflocken-Methode”)

Schritt 1: Ein-Satz-Zusammenfassung der Story

Ein schüchternes Mädchen muss sich den Problemen ihrer eigenen Fantasiewelt stellen, um erwachsen zu werden.

Schritt 2: Ein-Absatz-Zusammenfassung der Story

Pia ist durch den Tod ihres Urgroßvaters, mit dem sie sich am Tag seines Todes gestritten hatte, extrem aufgewühlt. Die Situation eskaliert auf der Beerdigung und Pia flieht vor ihrer Familie. Sie versteckt sich in einem verwilderten Garten, dessen kleines Haus einen Hinterausgang besitzt, der sie geradewegs in eine Welt befördert, von der sie von klein auf geträumt hatte. Dort ist jedoch seit dem Tod des letzten großen Magiers Chaos ausgebrochen, die die Königin des Feuers die Herrschaft an sich gerissen hat. Die Welt ist ein Spiegel Pias eigener Gefühlswelt und sie muss dort Ordnung schaffen, um wieder zu sich selbst zu finden. Am Ende wacht sie völlig erschöpft auf dem Boden des kleinen Gartenhäuschens auf und ist bereit, ihrer Familie entgegen zu treten.

Nächster Schritt: Jeweils eine Charakter-Übersicht der einzelnen Figuren anfertigen.

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Füße

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[Ölkreide]
Dieses Bild ist bei den Dreharbeiten an Steffis Film entstanden. Ich war eigentlich für das Licht zuständig – sollte also das Sonnenlicht reflektieren, um Schatten auszuleuchten. Aber jedes Mal, wenn sich eine Wolke vor die Sonne schob, war diese Arbeit natürlich überflüssig. Also hab ich mich hingesetzt und gemalt. ^^’ Die Idee eines solchen Bildes ist nicht neu, eine Zeichnung mit ähnlichem Motiv findet ihr im Skizzenblock.

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Die etwas anderen Zoo-Impressionen

иконографияikoniWie man einer in privaten Kreisen bereits weiß, haben wir uns beim Zoobesuch mit meinen Eltern eine Jahreskarte für den Zoo gekauft. (Ich hab so lange gebettelt, bis Schatz einfach nur noch “Ja” sagen konnte.)

Entsprechend haben wir die Chance genutzt und sind am Wochenende mit unserem Besuch ebenfalls in den Zoo. Dieses Mal haben wir jedoch nicht alle Tiere gesehen, sondern haben auch zwei Shows und ein paar Fütterungen mitgenommen und uns etwas mehr Zeit gelassen.

Da ihr bereits so viele Bilder der Tiere gesehen habt, ist das heute eine etwas andere Foto-Show.

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Überall wo es Shows gibt, gibt es auch besondere Parkplätze für die kleinen Besucher des Zoos.

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Papageien die Winken und sich im Kreis drehen.

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Ein Nasenbär, der Profi im Hütchenspiel ist. Besonders wenn der Ball eine Weintraube ist.

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Mit dem Boot ging es wieder um den Sambesi.

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Und bei der Geschwindigkeitskontrolle sind wir wieder durchgefallen. Nichts mit “Bitte lächeln”!

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Der Neuzugang bei den Präriehunden.

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Mittagsschlaf am Nachmittag, das muss auch mal sein.

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Und nur weil einer meinte, morgen sei Weihnachten, war der Weihnachtsmann total durch den Wind und stürmte mit seinem Karibu in den Hafen. Armer Mann!

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Und für alle die nicht wissen, dass Elefanten sich nicht von Eis, Hamburgern und Co. ernähren, gibt es diese nette Illustration.

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