Kleine Vorstellungsrunde: Mokka

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Mokka am ersten Abend auf unserem Sofa.

Nachdem der kleine Gismo bei uns eingezogen war, wurde schnell klar, dass allein sein nichts für ihn ist. Daher haben wir zunächst in diversen Anzeigen nach Kätzchen gesucht. Die Preise dabei waren utopisch und so sind wir schließlich Ende August ins Tierheim von Hannover gefahren. Dort gab es ein Geschwisterpärchen: Milka und Mokka.

Die beiden, sowie ihre zu dem Zeitpunkt schon vergebene Schwester wurden mit ca. 2 Wochen ohne Mutter aufgefunden und vom Tierheim aufgepeppelt. Im Tierheim konnten wir beide Miezen auf den Arm nehmen. Mokka schien dabei die ruhigere der beiden zu sein. Da wir mit Gismo bereits ein aufgedrehtes Kätzchen daheim hatten, entschieden wir uns für Mokka.

Mokka mochte es am Anfang überhaupt nicht, wenn man sie auf den Arm nahm. Auch mit dem Putzen hatte sie es nicht so. Ihr Fell war stumpf und erst durch mehrmaliges Kämmen und vielleicht auch mit Gismos Unterstützung, der immer wieder versuchte, sie zu putzen, wurde es schließlich weich.

Am ersten Abend hielten die beiden Abstand voneinander und beäugten sich misstrauisch. Gismo thronte auf dem Kratzbaum und Mokka verkroch sich aufs Sofa. Doch die Müdigkeit holte die beiden irgendwann ein und so schließen sie dann doch bald. Mokka merkte gar nicht, wie der Gismo irgendwann zu ihr kamm, um zu kuscheln.

Mokka ist eigentlich zwei Wochen älter als Gismo, in der Größe merkt man diesen Unterschied jedoch nicht, da Gismo bereits größer ist. Mal sehen, wie das dann in ein paar Monaten aussieht.

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Gismo kommt kuscheln.

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