Erste Woche in Hannover

Wie sicherlich aufgefallen ist, hab ich die letzte Woche keine großen Berichte geschrieben – nur über meinen kleinen Ausbruchshamster, der nun keine Chance mehr hat, auszubrechen, aber nungut.

Nachdem mein Schatz mir übers Wochenende erhalten blieb und mir mit meinem Start hier etwas half, musste ich mir den Montag und den Dienstag noch allein vertreiben. Ich meldete mich also beim Bürgerbüro und erkundete vor allem die Gegend.

Nun ist es so, dass ich zur Arbeit hin wie zurück jeweils 20 Minuten Bahn fahre, da ich nicht direkt in Hannover wohne. Dadurch habe sehr viel Zeit zum Lesen, was ich mal ganz angenehm empfinde. :) (Außer das damit verbundene, zeitiger aufstehen.)

Aber zum Praktikum. Mein Stand war ja, dass ich in der Flashprogrammierung beginnen soll, doch der Cheff entschied, dass er mich lieber im Projektmanagement (wofür ich mich bei der Bewerbung ebenfalls interessiert hatte) beginnen soll. An meinem zweiten Tag arbeitete ich mich ein wenig durch ein laufendes Projekt und bekam am dritten Tag schon mein eigenes zur Planung.

Planung bedeutet zunächst immer Zeitplan und Konzeption, bevor die Designer und Techniker weiter daran arbeiten. Ist auf jeden Fall alles sehr interessant, auch wenn es mir innerlich immer ein wenig in den Fingern zuckt und ich wehleidig an die Grafiker im Nebenraum denken muss. Ein Teil von mir ist eben selbst auch Gestalter.

Was ich vor allem jedoch festgestellt hab, nach so einem Tag – ich verlasse gegen 7.30 Uhr das Haus und bin dann zwischen 18.00 und 19.00 Uhr zu Hause – bin ich immer ganz schön erschöpft. Da kann ich mich dann nur noch ein wenig mit meinem Mitbewohner unterhalten und lande spätestens 22 Uhr eigentlich im Bett, weil ich ausgelaugt bin. o.O

Aber vielleicht gewöhn ich mich da noch ein wenig dran. :)

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