Projekt 52: Wasserspielerei

Für Wasserspielplätze ist es allmählich zu kalt und spätestens, wenn Ende dieser Woche der Weihnachtsmarkt beginnt, wird auch der Wohltätigkeitsbrunnen wohl stillgelegt und abgedeckt sein. Doch jeden Morgen, wenn ich zur Papierfabrik der Hochschule gehe (also ehemalige Papierfabrik und heute offiziell ganz unspektakulär Haus 9 genannt), muss ich über eine Brücke. Und dort gibt es natürlich ganz viel Wasser. Ich finde espannend, welche Formen das Wasser in die Luft wirft. Mit normalem Auge kann man sie kaum erfassen, da sie ebenso schnell wieder verschwinden, wie sie auftauchen. Vielleicht mag ich gerade deswegen dieses Bild ganz gern, weil es eben eine dieser vielen Figuren aufgefangen hat.

In Seiner Form und Neigung erinnert es mich an einen Delfin. Vielleicht auch eher eine Figur, der der Kopf fehlt, wer weiß. Auch eine Hand kann ich mühelos erkennen. Lasst eurer Fantasie einfach freien Lauf,

Das Foto stellt also weniger das Spielen mit dem Wasser dar, als vielmehr die spielerische Natur des Wassers selbst. In diesem Sinne mein Beitrag zur letzten Woche.

One thought on “Projekt 52: Wasserspielerei

  1. Das Bild hat echt was… hab da jetzt auch schon einiges drinnen entdeckt… :)

    Irgendwie geht mir das in Wien ab… so ein kleinerer Wasserlauf. Da gibt es nur die Donau bzw. den Donaukanal, aber alle kleineren Bäche sind längst überbaut… total schade.

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