Bergfest und neues Projekt im Anmarsch

So, Mittwoch, nun ist das Wochenende eigentlich gar nicht mehr weit. Zur Schule: Deutschkontrolle war komisch – besonders, einen Text von einer A4-Seite in knapp 15 Minuten “kritisch zu analysieren”. Genau das musste ich nämlich am Ende machen, weil nicht mehr Zeit blieb. Ist die Kontrolle also wieder so angesetzt worden, dass man sie kaum ordentlich und gewissenhaft hätte lösen können. Aber Wirtschaft war auch nicht besser. Sie mehr rangenommen, als sie uns gesagt hat. Und da sie nicht gesagt hatte, dass wir uns mit Keynes’ Theorie extra beschäftigen sollten, musste ich mir die Antwort zum “Multiplikatoreffekt” aus den Fingern ziehen. Die Formel hab ich sogar fast richtig hinbekommen (herleitung), nur ein kleiner Fehler ist mir unterlaufen und der verfälscht das ganze. Aber sie meinte, die Formel ist ihr gar nicht so wichtig, nya, schaun wir mal.

Heute in Englisch musst ich dann meine “satire” (zum Thema Medien) vorlesen. Nach mir war Toby dran und unser Lehrer meinte so zu ihm: “Don’t try to top her in speed.” Lalala, ich weiß, ich rede und lese immer viel zu schnell.
In Mathe musste ich dann an der Tafel die dritte Teilaufgabe der Hausaufgabe erklären. Danach hat sich mein Tutor noch den Rest in meinem Hefter angeschaut und mir dann insgesamt 15 Punkte gegeben – yeah. Die erste Note, nun kann’s nur noch schlechter werden. oÔ (*shit*)
Kunst dann keine Leistungskontrolle, die folgt dann nächste Woche. Haben über griechische Architektur der Antike gesprochen – speziell Tempel und Säulen. Fand ich eigentlich ziemlich interessant. :) ^^
In Chemie haben wir mit unserer Lehrerin dann ca. 2/3 der ersten Stunde über das Bildungssystem philosophiert und dann weiter über Tenside gesprochen. Morgen folgt nun die Kontrolle und ich hab noch keinen Finger krum gemacht. o.o

Werd nu also gleich duschen gehen und dann noch ein wenig die Nase in die Bücher stecken. Größtenteils kann ichs eigentlich, aber man muss ja nix riskieren… ^^’

Vorher aber noch kurze Info: Es gibt ein neues Projekt “Wittstock – Eine Stadt zeigt Gesicht”, dabei gehts darum, dass sich Jugendliche Gedanken um ihre Stadt machen. Mal schaun, wie’s wird. Organisiert wird’s von der NetzWerkstatt im Jugendbrüo Wittstock.

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