Naturherzen

iloveyou

Es ist Mittwoch und heute gehts nach Hause und mein Freund kommt auch. Das wird ein schönes langes Wochenende.

Zur Feier des Tages möchte ich ein Foto veröffentlichen, dass ich bei einem Spaziergang in Altwarmbüchen gemacht habe. Durch Zufall ist mir die seltsame Maserung an dem Zaunpfahl aufgefallen. Ein Foto für alle Verliebte.

Kupferanemone

anemone

Ich hab ja bereits von dem Meerwasseraquarium meines Mitbewohners berichtet. Nach den Einsiedlern, Schnecken und dem Seeigel gab es weitere einzelne Korallen und eine Kupferanemone.

Jeder, der “Findet Nemo” kennt, hat schon einmal was von Anemonen gehört. Das ist nämlich das zu Hause der Clownfische. Ich habe in dem Film die Anemonen immer für Pflanzen gehalten. Doch das sind sie nicht. Wenn man über mehrere Tage hinweg das Aquarium beobachtet hat, fand man die Kopferanemone immer an unterschiedlichen Orten wieder. Denn sie wandert.

Das Gefährliche dabei ist, dass andere Korallen durch ihr Nesselgift zerstört werden können, wenn die Kupferanemone über sie herüber läuft. Daher muss sie erst ihren bevorzugten Platz finden, ehe weitere Korallen kommen. Die Kupferanemone, die zu den Blasenanemonen gehört, will ihren Stumpf in eine dunkle Höhle stecken. Seit ein paar Tagen hat sie ihren Standort nun nicht mehr verändert und ich denke, mein Mitbewohner wär froh, wenn sie dort bleiben würde. Denn sie streckt ihre Tentakel wunderbar in Richtung der Sofasitzecke.

Nun, bald werden dann auch kleine “Nemos” kommen. :-)

Handyfoto aufgepeppelt

Ein Kommilitone meines Freunds hat mit seinem Handy ein Foto gemacht, bei dem mich der Ehrgeiz packte, es mit Hilfe von Photoshop etwas aufzubessern. Als ich am Ende einen vorher/nachher Vergleich gemacht habe, bin ich wirklich ein wenig überrascht gewesen.

Was habe ich gemacht?
– versucht, das Bild etwas gerade zu stellen
– die Uhrzeit herausgeschnitten (sowas gehört für mich nicht auf Fotos)
– den Kontrast etwas erhöht (Gradationskurve)
– die Gelbtöne etwas entsättigt und aufgehellt
– den grauen Himmel gegen einen blauen Himmel mit ein paar Wölkchen getauscht

Und heraus kam dies dabei:

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Projekt 52: Freiheit

freiheit

Am Ufer stehe ich, allein.
Mein Blick ruht auf dem Horizont.
Gedanken schweifen in die Ferne.
Weit weg von hier, hin zu dir.

Es gibt zweierlei Gründe, warum ich dieses Bild mit Freiheit verbinde. Es ist die Freiheit, die ich selbst empfinde, wenn ich auf dem See bin oder weiter weg vom Ufer schwimme. Und es ist die Freiheit meiner Gedanken, wenn ich am Ufer bin und den Alltag von mir schieben kann. Wenn auch nur für einen Moment.

Und da es wie ich gerade sehe, das Thema dieser Woche ist: 19. Wochenthema

Licht zeichnen

zeichnung_roetel

Beim normalen Zeichnen auf weißem Papier geht man in der Regel so vor, dass man Stück für Stück Licht wegnimmt. Man zeichnet die Schatten und dunklen Flächen. Die Hellen werden einfach frei gelassen.

Anders herum ist es, wenn man auf schwarzem Papier zeichnet.

Ich habe mir gestern in einem meiner neuen Lieblingsläden schwarzes Tonzeichenpapier, einen Rötelstift und einen weißen Pastellstift gekauft. So ganz billig war das nicht, aber was tut man nicht alles für sein Hobby. Da mir gestern Abend noch ungemein die Finger juckten, startete ich einen Versuch, meinen Freund zu zeichnen. Vom technischen her bin ich soweit auch recht zufrieden, nur irgendwie sieht es nicht wie mein Freund aus. ^^’

Dennoch, wieder etwas Neues zum Ausprobieren. ^^