Reste für den nächsten Anlass

Ich hatte kurzzeitig überlegt, ob ich schon anfangen sollte, Oster-Karten zu machen. Doch auch wenn wir schon die ersten Ostereier (bzw. “Party Eier”) wieder im Supermarkt entdeckt haben, kam mir das reichlich seltsam vor.

Doch natürlich gibt es jedes Jahr aufs Neue eine Reihe von Geburtstagen, die irgendwann an der Tür klopfen. Um nicht wieder kurzfristig in Panik zu geraten, habe ich heute einfach mal ein erstes Set von Karten gemacht. Die erste Hälfte zeige ich euch heute. ;)

Wahrscheinlich habt ihr alle zu Weihnachten das ein oder andere Geschenk ausgepackt. Habt ihr das Papier gleich weggeworfen oder sauber gefalten und wieder eingepackt? Ich gehöre da eher zu den langsam auspackenden, die versuchen, das Papier möglichst wenig zu beschädigen. Früher habe ich es dann sogar genutzt, um später wieder Geschenke darin einzupacken. Dieses Jahr habe ich die schönen Papiere gefaltet in meiner Bastelkiste verstaut.

Da das Geschenk einer Freundin nicht in Weihnachtspapier eingewickelt war, konnte ich dieses Papier heute gleich mal ausprobieren. Normalerweise wäre das Papier wohl im Mülleimer gelandet, sodass ich keinerlei Probleme habe, hier großzügig auszuschneiden und die Faltkanten auszusparen. ;)

Neutrale Karte

Die erste Karte ist etwas bunter geworden. Über die geklebten Papierflächen habe ich mit Embossing-Pulver die Blumen gestempelt. Es handelt sich dabei um ein nahezu farbloses Pulver, das die unterliegende Farbe verstärkt und sonst vorrangig mit Glitzer arbeitet. Auf einen Schriftzug habe ich dann am Ende verzichet. Irgendwie war es schon zu voll. ;)

Da ich es eigentlich etwas schlichter mag, fielen die nächsten zwei Karten einfacher und bringen das Muster des Papiers besser zur Geltung.

Geburtstagskarten in Rot

Das Gute an gebrauchtem Geschenkpapier ist, dass es billig ist. Seinen Zweck hat es bereits erfüllt und außerdem muss man nicht gleich eine ganze Rolle des selben Musters kaufen. Es lohnt sich also, Reste aufzuheben.

Und wie habt ihr so eure Geschenke ausgepackt?

Abendliche Kritzelei

Gestern Abend habe ich nun doch noch einmal zu Zettel und Stift gegriffen. Irgendwie fällt es mir ja leider noch immer recht schwer, meine Hutmacherin zu greifen. Dabei kam dann auch diese Zeichnung heraus. Leider ist die Pose viel zu steif, weswegen ich ihr dann Marionetten-Fäden dazu gezeichnet habe. Natürlich ist sie eigentlich keine Marionette, doch anders hätte man wohl diese seltsame Körperhaltung, die da gestern zu Stande kam, nicht erklären können.

Auch die Hände machen mal wieder ein wenig Probleme. Gerade bei perspektivischer Verzerrung komme ich immer wieder vom Weg ab. Aber dazu sind Übungen ja da, richtig? Um besser zu werden. :)

Kritzelei Hutmacherin

Zeichnung mit einfachem schwarzen Kugelschreiber

Im Vergleich

Da ich derzeitig die Timeline meiner Facebook-Seite ein wenig ausbaue, habe ich mal wieder in den (digitalen) Archiven gestöbert und war ganz überrascht, eine Zeichnung von 2010 von meinem Püppchen zu finden (Painter X). Dieses Püppchen hatte ich im Studium bereits auf Papier gezeichnet und 2011 dann noch einmal in Manga Studio. Wenn ich nun die beiden digitalen Zeichnungen nebeneinander halte, sehe ich schon, dass ich mich in den vergangenen Jahren weiterentwickelt habe.

Püppchen im Vergleich

Solch Gegenüberstellungen machen mich dann auch ein wenig Stolz, dass ich dran geblieben bin. Obwohl ich doch gaaanz zu Anfang so meine Probleme mit meinem ersten Tablet hatte.

Heute Morgen (02 / P52)

Das Thema hätte auch gut und gerne “Jeden Morgen” heißen können. Denn es ist tatsächlich nahezu jeden Morgen so, dass mich unser Kater jeden Morgen bereits erwartet, wenn ich aus dem Schlafzimmer komme. Manchmal sitzt auch unsere Mokka dabei, doch Mokka hat ihren eigenen Kopf und macht was sie will, wann sie es will. Gismo dagegen ist gerade bei mir recht anhänglich. Und so wartet er morgens schon, dass die Tür aufgeht, denn den Radiowecker hat er gehört. Selbst wenn der Wecker nicht eingestellt ist, gibt es spätestens gegen 8 ein forderndes Mauzen, denn Gismo’s innere Uhr sagt dann “Zeit für unser Fresschen”.

Doch das Fresschen gibt es natürlich nicht gleich. Meistens merkt Gismo das von allein und läuft direkt bis zur Badezimmertür und wartet, dass ich sie öffne. Wenn er am Wochenende nicht gleich hin geht, dann frage ich ihn meistens: “Wo gehen wir zuerst hin?”

Und dann geht Gismo morgens mit ins Bad. Während man selbst zur Toilette geht und sich Zähne putzt, setzt er sich auf den Hocker. Er rekelt sich, streckt sich und putzt sich. Es ist wie ein Ritual.

Diese Woche habe ich dann mal einen Fotoapperat mit ins Bad genommen, um diesen morgendlichen Moment mit euch zu teilen. :)

Projekt 52 (2) - Heute Morgen

Grau in grau

Rainy Days

Grau in grau und mit Sprühregen präsentiert sich das Wetter nun schon seit ein paar Tagen. So ist es kaum verwunderlich, dass genau das gestern mein Thema bestimmte, als ich in aller Früh noch zum (Tablet)Stift griff, um ein wenig zu zeichnen.

Wie geht ihr mit dem Wetter um? Was macht ihr, um euch nicht die Laune vermiesen zu lassen?