
Kreatives Chaos
[german]Blumen[/german][english]Flowers[/english]

[german]
[Ölkreide]
Dieses Bild ist bei den Dreharbeiten an Steffis Film entstanden. Ich war eigentlich für das Licht zuständig – sollte also das Sonnenlicht reflektieren, um Schatten auszuleuchten. Aber jedes Mal, wenn sich eine Wolke vor die Sonne schob, war diese Arbeit natürlich überflüssig. Also hab ich mich hingesetzt und gemalt. ^^’ [/german]
[english]
[oil chalk]
I made this picture when we were filming for Steffi’s film. My task was it to reflect sunlight to lighten up shadows. Well, but everytime a cloud made itsself comfortable in front of the sun, this work was unnecessary. So I sat down and started drawing… [/english]
Hinter dem Glas

[german]
[Kohle]
An dem Wochenende, als wir an Steffi’s Film arbeiteten, haben wir bei ihr in Merseburg übernachtet. Und da gab es im Wohnzimmer ein schönes Aquarium, und da wir in dem Moment ohnehin nichts zu tun hatten, hab ich mich für meine übliche Beschäftigung entschieden. [/german]
[english]
[coal]
During the weekend on which we wanted to work on Steffi’s film, we slept over at her place in Merseburg. Well, there they had a beautiful aquarium in the living room, and for we had nothing to do for a moment, I decided to do what I usually do to keep me busy. [/english]
Bilder sagen mehr als tausend Worte
Deshalb gehört es sich auch, zu einem Drehbuch, ein Storyboard zu machen. Das ist ganz wichtig, damit man sich mit den Kameraeinstellungen befasst und dann nicht erst vor Ort mit dem Denken beginnt und sein Team in den Wahnsinn treibt.
Hab dann heute also nochmal meine Krakeleien in ein ordentliches Storyboard verwandelt. Da ich jetzt nicht viel Zeit hab, erspar ich euch lange Ausführungen.
Aber bevor ihr sie euch anschaut, solltet ihr diese Kurzgeschichte lesen. Die ist von Mark und er hat mir erlaubt, sie für meinen Film zu nutzen. Super lieben Dank dafür! ^^
Auf den nächsten Seiten findet ihr die Storyboards (4 Seiten). Hoffe, ihr könnt was mit anfangen. ;)
Archäologischer Park eröffnet
Die Wissenschaftler sind total begeistert – unter jahrelang als Ackerland genutzter Fläche befinden sich die Überreste vom “wüsten Freyenstein”. eine Braumreihe markiert das Gebiet – dort stand wohl früher eine Stadtmauer. Früher, das meint im 13. Jahrhundert. Da nach der Verwüstung das Land an die Bürger gegeben wurde und diese es ab da an für die Landwirtschaft nutzten, findet man dort wahrscheinlich den Grundriss einer mittelalterlichen Stadt konserviert.

Es werden über hundert zugeschüttete Keller vermutet. Aber die Anzahl der Häuser wahr wahrscheinlich viel höher, denn es waren nicht alle Gebäude unterkellert.