Synthese von Foto und Grafik

Ich wollte mich ja mal mit Matte Painting beschäftigen. So verschiedene Fotos ineinander zu einer Komposition und bissl vermalen. Aber bevor ich mich an größere Dinge wage, habe ich mir nun erstmal ein Foto genommen, und die Stimmung verändert. Nichts spektakuläres, aber trotzdem mag ich es irgendwie. :)

Hier die Gegenüberstellung.

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Die Große Version gibts dann hier zu sehen.

Digitale Bildermappe

So, meine Galerie gammelt seit Februar nun auch schon vor sich hin und mir fehlt so ein wenig die Lust, mich regelmäßig um Updates zu kümmern. Im Verlauf (bzw. zum Ende) des Semesters werde ich ohnehin noch ein Portfolio bauen “dürfen”. Mit XML und Flash und so, doch momentan steht mir der Sinn mehr nach kreativer Arbeit.

Daher hab ich frech einfach ein zweites WordPress aufgesetzt, ein Photoblog-Theme aufgesetzt und fertig. Nun kann ich schnell Zeichnungen und dergleichen ins Netz stelle, ihr könnt gucken und ich hab kaum Arbeit damit. ^^’

Hier findet ihr das Ganze:
http://www.variationsphase.de/galerie/

Drachenwesen

Soeben habe ich mir erlaubt, bei meinem Professor ein Grafiktablett auszuleihen. Es ist von der gleichen Serie, wie mein eigenes, jedoch eine Nummer größer. Ein wenig ungewohnt zum Navigieren auf dem Desktop, doch zum Malen scheinbar doch etwas besser geeignet, da man feiner arbeiten kann…

Aus ein paar dahingekritzelten Strichen habe ich dann einfach mal schnell eine Art kleinen Drachen gebastelt. Erinnert mich ein wenig an Kinderbücher… *mh* Na mal sehen, vielleicht mal ich heut noch bissl. Hab da ein paar Ideen, die ich mit Kugelschreiber während verschiedener Vorlesungen niedergeskribbelt habe…

Bis dahin: Keine Grenzen der Phantasie!

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Raus aus dem Studio

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Raus aus dem Studio! Das haben wir uns heute im Kurs für Zeichnen gedacht. Normalerweise sitzen wir im Studio der Hochschule in einem kreis und zeichnen, wer auch immer in der Mitte liegt. Aber heute war das Wetter so schön, dass wir doch lieber draußen bleiben wollten. Und auf der Wiese fanden wir gleich unser erstes Opfer. Undschuldig in der Sonne liegend sprach ihn unser Prof gleich an, ob er ein Problem damit hätte, wenn wir ihn zeichnen würden. Und wir zeichneten.

Danach setzten sich zwei seiner Freunde für uns hin. Dann fanden wir einige aus dem zweiten Semester, die uns gleich als nächstes Opfer dienten (siehe Zeichnung oben). Für die letzten zwei Zeichnungen stand dann schließlich wieder jeweils eine Person aus unserer Runde Model.

Es war auf jeden Fall viel schöner, draußen zu zeichnen, als im Studio. Das hebt die Laune und die Motivation und auch wenn man mal in die Sonne schaut, so räumt man am Ende doch gut gelaunt die Sachen wieder zusammen. :)

PS: Hiermit möchte ich mich mal eben offiziell für das ewige Schweigen entschuldigen. Auch für das Projekt 52 müsste ich mal wieder etwas tun, die Themen stapeln sich ja praktisch schon. Vielleicht sollte ich sie mir auf einen Zettel schreiben, denn ich kritzel ja eigentlich so viel immer rum, warum nicht gleich gezielt zeichnen?

Zwischen Autos und Grün

Kleiner Piepmatz

Die Sonne lacht uns am Tage zu und endlich merkt man es: Es wird Sommer. Ganz langsam schleicht er sich in unser Gemüt, begleitet uns durch den Tag und erleichtert uns das Herz. Und Stück für Stück erwacht die Natur um uns herum immer mehr zum Leben. Die Welt wird grüner, Blüten breiten ihre Farbenpracht aus und der luftig leichte Gesang der Vögel sitzt mir in den Ohren.

Als ich letzte Woche Mittwoch zum verlängerten Wochenende nach Hause fahren wollte, entdeckte ich beim Müll raus bringen etwas. Ein kleiner Vogel hüpfte im Gras vor den parkenden Autos herum. Als ich näher ging, verharrte er und mit seinem kleinen Kullerauge schien er mich genau zu mustern. Ganz behutsam zog ich meine Digicam aus der Tasche und ärgerte mich über das Laute Geräusch, dass der Klettverschluss der Hülle von sich gab. Doch der kleine Piepmatz rührte sich nicht. Ganz ruhig beeugte er mich.

Ein Foto, noch ein Foto – langsam versuchte ich mich ihm zu nähern. Doch irgendwann wurde es ihm zu unheimlich und er hüpfte weiter im Gras und versteckte sich hinter dem Auto. Nach ein paar vorsichtigen Schritten sah ich ihn wieder. Doch er saß nicht mehr so bereitwillig still und bevor ich ein weiteres Mal den Auslöser der Kamera betätigen konnte, hüpfte er wieder hinter das Auto und versteckte sich in dessen Schatten. Kurz darauf sah ich auch den Grund: Es war Vorlesungsschluss und Studenten näherten sich nun den parkenden Autos.

Ein wenig enttäuscht packte ich die Kamera nun wieder ein und ging zurück zu meinem Auto. Doch innerlich lachte mein Herz noch ein wenig bei dem Gedanken an den kleinen Freund, der da im Gras herumhüpfte.