50/50 Freunde fürs Überleben

Wer einen Krebsfall in seiner Familie oder im Bekanntenkreis hatte, wird mit diesem Thema nichts positives verbinden. Ich erinnere mich noch gut daran, wie schrecklich ich mich gefühlt habe, als ich erfuhr, dass mein Opa Krebs hatte. Heute liegt das alles hinter uns und meinem Opa geht es soweit gut.

Familie und gute Freunde erkennen wir daran, wenn sie auch in solch schlechten Zeiten zu uns halten. In 50/50 geht es um Adam, einem jungen Mann (27; raucht nicht; trennt den Müll), der wegen Rückenschmerzen zum Arzt geht und sich plötzlich mit der schockierenden Nachricht konfrontiert sieht: Er hat Krebs.

Jeder hat seine ganz eigene Art, mit solchen Nachrichten umzugehen. Sei es die Freundin, der beste Freund oder die eigenen Eltern. Es entstehen neue Kontakte mit anderen Patienten im Krankenhaus oder der jungen Psychologin, die Adam durch diese schwierige Phase begleiten soll. Wer wird Adam bis zum Schluss zur Seite stehen? Wer nutzt die Situation zu seinem eigenen Vorteil?

Trotz des ernsten Themas gelingt es diesem Film, gerade genug Humor einzubringen, ohne albern zu wirken.

In jedem Fall empfehlenswert.

 

Der Trailer:

Zum 18. in Grün

Da in den vergangenen Monaten auch ein paar vorbereitete Themen liegen geblieben sind, werde ich sie nun einfach nachträglich Stück für Stück einfließen lassen.

Die goldene 18 habe ich hierbei gestempelt und anschließend mit Embossing Pulver veredelt. Die Blumen habe ich mit einem hellen Pastellstift und einem weißen Gelstift hervorgehoben. Alles andere ist reine Papierarbeit mit den entsprechenden Motivstanzen.

Der zweite Blick

Manchmal, so hat sich gestern gezeigt, ist es absolut hilfreich, wenn nicht sogar notwendig, seiner Arbeit einen zweiten Blick zu schenken. Das nachfolgende Bild entstand für die hitRECord-Collaboration “Same Story, Different Ending”. Es war wohl eher eine Nacht und Nebelaktion und ich war recht zufrieden mit mir, dass ich die Geduld aufgebracht hatte, so lange an einem Bild zu arbeiten. Es hatte mich immerhin 3-4 Stunden in seiner ersten Version gekostet.

Etwas unglücklich war ich jedoch mit der ersten Version des Wolfes. Das war eher ein Fellkneul von irgendwas als ein Wolf und auch eigentlich nicht das, was ich mit meiner ersten Skizze eigentlich im Sinn hatte. Also mehr ein Kompromiss aus mangelndem Verständnis für den anatomischen Aufbau eines Wolfes. Und genau an diesem Punkt konnte Mike gestern mit mir ansetzen, sodass ich den Wolf noch einmal komplett neu gemacht habe.

YouTube Kanal wiederbelebt

Ich habe mich entschlossen, meinen alten YouTube-Kanal wiederzubeleben. Dafür habe ich mir sogar die Mühe gemacht, ein Hintergrundbild anzulegen, damit es ein wenig individueller aussieht. :)

Wie alle Bestandteile, die etwas mit meinen kreativeren Neigungen zu tun haben, habe ich auch diesen Kanal in “Variationsphase” umbenannt. Dann und wann werde ich versuchen Screen Recordings vom Zeichnen oder Animationen einzustellen. So wird das Ganze etwas lebendiger. :)

Somit auch gleich das erste Video: Zum YouTube-Video

Ich habe mich zur musikalischen Untermalung ein wenig mit GarageBand und den Apple Loops herumgeschlagen. Könnte noch abwechslungsreicher sein, doch dafür fehlt mir wohl eine musikalische Ader. ;)

PS: Da ich meine Zeichnungen nicht mehr hier auf dem Blog poste, folgt mir doch einfach über meine Facebook-Seite.