Film: Wimbledon

Bewertung: blumeblumeblume/ blumeblumeblumeblumeblume
Darsteller: Kirsten Dunst, Paul Bettany
Länge: ca. 1h 30min
Jahr: 2004

Nach einer Runde Tennis spielen mit der Julia hab ich sie gefragt, ob sie mir für den Abend nicht eine DVD ausleihen könnte. Die Wahl fiel im Endeffekt auf “Wimbleton” – nicht zuletzt, weil ich einfach neugierig war.

Der Titel sagt alles. Und nichts. Er verrät, dass es hier um Tennis geht – oder zumindest, dass Tennis den Rahmen gibt. Den Rahmen der Bühne, auf der sich Lizzie (Kirsten Dunst) und Peter (Paul Bettany) begegnen.

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[german]Ich hab noch ein zu Hause[/german][english]I still have something called home[/english]

[german]Trotzdem hab ich gestern eigentlich den ganzen Tag in Hochschule verbracht. Um 9.30 angefangen haben ich und Mathias an unserem Vortrag in Coporate Design über Langnese gesessen, waren nur zum Mittag mal in der Mensa, um was zu essen. 17 Uhr war ich dann zwischenzeitig mal zu Hause, denn erstens war es mitlerweile recht laut im Raum und zweitens war mir mein Trinken ausgegangen.

Also was getrunken, später den Rest Nudeln vom Vortag warm gemacht und abgewaschen und so. Ich glaub spätestens 9e oder so saß ich dann wieder in der Hochschule und war gegen 11e wieder in meinem Zimmer – und ziemlich fertig mit meinen Nerven.

Muss nun übers Wochenende nochmal Kärtchen für mich schreiben und dann treffen wir uns Montag nochmal… Hoffe, das wird im Endeffekt gut. o.o”[/german]
[english]But neverthesless I spent almost my whole day at uni yesterday. Mathias and I met at 9.30 am to start preparing our lecture for Corporate Design about the Coporate Design of Langnese (brand selling ice scream, belongs to Unilever). We only made a break to get something to eat in the canteen. At 5 pm I decided to take a break, because it had gotten quite loud and I had been runnung out of juice to drin. So I went home and had something to drink and to eat and to get break.

I think t about 9 pm we met again and I was back in my room at 11 – my nerves didn’t excist any longer. Well, we’ll meet again on Monday to discuss the last details and I hope we’ll do good in the end. After all, we put a lot of work into it… oÔ[/english]

ALP – Kreativitätstechniken

Der erste Vortrag liegt nun hinter mir. Im Rahmen des Seminars “Arbeits-, Lern- und Präsentationstechniken” musste jeder ein 20 minütiges Referat halten (Partnerarbeit möglich), um seinen Schein zu erhalten. Noten gibt es nicht. Die Themen waren vorgegeben und so haben Barbara und ich heute versucht, unserer Gruppe etwas über Kreativitätstechniken zu erzählen.

Als Beispiel der intuitiv-kreativen Methoden haben wir uns dann Brainstorming und die Methode 635 (Brainwriting) herausgesucht, die ich herausgearbeitet und vorgestellt habe. Zusätzlich – für meinen Part – noch die Bedeutung von Fragen (ja, Fragen ist wichtig, besonders bei Gruppenarbeit ;) ).

Im Endeffekt hätte sich Frau Dr. gewünscht, dass wir die Zuhörer noch weiter einbeziehen, wo ich mich echt frage, wie das hätte funktionieren sollen. Wir hatten am Anfang eine Frage drin (Was ist Kreativität?) und haben insgesamt (nach ganz viel Streichen) immernoch 21 Minuten gebraucht; lagen also sowieso schon über der Zeit. Wenn wir nun noch weitere Beispiele gebracht hätten und mit den anderen gearbeitet hätten, wäre das wohl schnell mal eine halbe Stunde geworden.

Aber was soll’s. Nun sind in diesem Seminar alle Vorträge vom Tisch und es wird nur noch einen fakultativen Termin zum schriftlichen wissenschaftlichen Arbeiten geben. Denk, da werd ich mal vorbeischauen, kann schließlich nichts schaden. ^^’

Sonst waren die Vorlesungen heute eher ermüdend. Irgendwie fall ich während Netzwerke immer in ein sehr tiefes Loch, aus dem ich dann kaum wieder herauskomme. :-S Dadurch krieg ich in Netzwerke natürlich kaum was mit – wird also dringend Zeit, da nachzuarbeiten. *seufz*

“Brandenburg”

Patrick hatte mir ja beim letzten Tatort Campus Treffen von dem Brandenburg Lied erzählt, dass Rainald Grebe gesungen hat. Da ich es nicht kannte, hat er mir den Link zu einem YouTube-Clip geschickt.

Was soll man sagen? Die Fakten kann man nicht wegdiskutieren und ich find, im Endeffekt ist er doch ganz lustig anzuschauen.

Als Antwort gibts dazu bei YouTube auch ein Mecklenburg Lied. Da man mir ja oft genug unterstellt, ich käme aus Mecklenburg, kann man hier auch ruhig mal einen Blick drauf werfen. ^^

Geklaut

Als ich eines schönen Abends mit Maren hoch zum Schloss gehen wollte, hatte ich vor, mit dem Fahrrad bis zu ihr nach Hause zu fahren. Als ich jedoch vor den Fahrradständern stand und die Reihen mit meinem Blick durchsuchte, stutzte ich. Mh. Da steht ein grünes Fahrrad mit rosa Schloss. Diese Kombination gehört doch eigentlich zu dir. … Wo zum Teufel ist mein Sattel?

Im Endeffekt musste ich an diesem Abend dann doch laufen, aber das war ja nicht das Hauptproblem. Viel mehr ärgerte ich mich, dass mir jemand den Sattel (Schnellspanner) geklaut hatte. Ich hab mal überlegt und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich das Fahrrad schon seit mindestens 8 Jahren habe und in der ganzen Zeit hat mir noch NIE jemand den Sattel abgebaut. *grummel*

Nunja, nach einem einstündigen Spaziergang durch die Stadt, hatte ich endlich im zweiten Laden einen Sattel inklusive Stange für insgesamt 25 Eur ergattern können. Ünd um zu verhindern, dass man mir erneut den Sattel klaut, bau ich ihn nun ab und nehm ihn mit hoch. Das ist ja der Vorteil eines Schnellspanners, nicht wahr?