Mehr Tiefe in Zeichnungen

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Durch Nachbearbeitung ist ja einiges möglich. Man kann mit Anziehen des Kontrastes leicht die hellen Bleistiftlinien dunkler machen, sofern man will. Oder gar dem ganzen Bild einen Farbstich geben. Etwas mehr Aufwand erfordert es, wenn man den Zeichnungen mehr Tiefe geben will.

Im Zeichenkurs haben wir für 4 Sitzungen in der Sylvestrikirche von Wernigerode Zeichnungen angefertigt. Aus diesen soll ein kleines Storyboard entstehen. Figuren sollen im Nachhinein eingesetzt werden. Die Art und Weise (Foto, Silhouette, gezeichnet, gemalt …) ist dabei egal. Nachdem ich gestern das erste Bild vor der Nase hatte, empfand ich, dass der Raumeindruck durch die Zeichnung noch nicht sehr gut war. Es fehlte einfach jegliche Tiefe (was mit am Scanner liegen könnte, der die feinen Striche nicht so gut aufnimmt).

So überlegte ich erst, das gesamte Bild nachzumalen. Musste aber schnell feststellen, dass das eine sehr aufwendige Arbeit wäre, da es insgesamt 4 solcher Zeichnungen gibt. Schließlich wechselte ich im “Corel Painter X” einfach den Modus auf “Farbfilter logarithmisch” und malte Graustufen in das Bild. Ich denke, die Verbesserung des räumlichen Eindrucks ist offensichtlich…

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Nun fehlten nur noch die Menschen, die ich im Anschluss sehr schemenhaft ins Bild setzte. Ich hoffe, es ist trotzdem zu erkennen, was es darstellen soll. ;)

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Und nun weiter mit der Arbeit. Hoffe, ich krieg es heute fertig. :)

Neugier auf Katzenart

Puska

“Wenn die Neugier sich auf ernsthafte Dinge richtet,
dann nennt man sie Wissensdrang.”

~ Marie von Ebner-Eschenbach

Umgesetzt mit “Corel Painter X” auf Grundlage eines Fotos, dass ein Freund von mir von seiner Katze gemacht hat. Mit Klick auf das Bild könnt ihr eine größere Auflösung bei Flickr sehen (und den Link zum Vorlagefoto).

Streiche des Alltags

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Es ist schon interessant, was der Alltag einem so für Streiche spielt. Erst bin ich krankheitsbedingt nur am Tee trinken (und entsprechend kochen), dann stelle ich fest, Mensch, das ist ganz günstig, wenn du einfach kalten Tee abfüllst und den mitnimmst und alles geht auch ein paar Tage gut. Soviel Aktion am Stück hatte mein Wasserkocher wohl lange nicht. Und entsprechend passiert was kommen musste: Das Wasser kocht, der Wasserkocher hört auf es weiter zu erhitzen, aber der Schalter springt nicht zurück, das Licht bleibt an.

Super, da hatte sich mein Wasserkocher also mit Dampf und Gloria von mir verabschiedet. Nun gut. Als Student lernt man ja irgendwie, zu improvisieren. Wasser kann man schließlich bekanntlich auch im Töpfchen köcheln lassen. Nur dumm, wenn da gerade der Rest der Nudelsupper fürs Mittag drin ist. Vor lauter Verzweiflung habe ich dann die letzten zwei Tage das heiße Wasser aus der Leitung zum Tee “kochen” genutzt. Nunja, es hat ganz gut funktioniert, aber Energie- und Wassersparend ist das sicher nicht.

Bei dieser ganzen Aktion stellte ich dann fest, Mensch, wenn in deiner Teekanne nur heißes, aber nicht kochendes Wasser drin ist, dann bilden sich ganz feine Wassertröpfchen am Deckel, die sonst so groß werden, dass sie abperlen. Sieht sehr schön aus.

Buntes Treiben im Lavendel

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Eine ganze Schar von bestimmt ca. 10 Schmetterlingen tümmelt sich scheinbar gern in unserem Lavendel. Das war mir gestern beim Rasen wässern das erste Mal aufgefallen und heute habe ich dann zum Fotoapperat gegriffen. 25 Fotos habe ich gemacht und es sind vielleicht 5 scharf. >.< Ohne richtigen Marcomodus ist Insektenfotografieren (vor allem, wenn sie nicht wirklich lange still halten) echt eine Qual. :-/

Habe ein weiteres, was ich sehr schön fand und auch stärker in Photoshop bearbeitet habe, bei flickr hoch geladen. Da könnt ihr es euch also auch in einem größeren Format anschauen. ;)

Joy of Lavender