Projekt 52: Knapp vorbei

Knapp vorbei lautete das Thema der letzten Woche und am Strand passierte mir dann wohl etwas, dass man genau so verbuchen kann: Knapp vorbei. Einen Moment zeitiger und die Möve wäre mir wohl nicht aus dem Bild geflogen… Aber ich bekam später noch eine bessere Möglichkeit. :)

Und ein weiterer Nachholbeitrag des Abends für das Projekt, dass sich nun dem Ende neigt.

Auch von mir…

Es ist Halbzeit, nach Heiligabend neigt sich nun der erste Weihnachtsfeiertag dem Ende und ich wünsche euch allen frohe Weihnachten und besinnliche Feiertage. Vielleicht bestehen sie neben Völlerei durch süßen und herzhaften Schmaus auch aus ein paar geselligen Tagen mit der Familie, in denen ihr einfach ein wenig abschalten könnt. Ich wünsche euch einfach alles Gute. =)

PS: Und ich entschuldige mich aufrichtig, dass ich dieses Jahr keine Zeit für Karten gefunden habe und wegen Besuch auch nicht zu vielen eMails komme. …

Weggelaufen

“Fleckie!” Die etwas krächzende Stimme einer Frau durchbrach unsere sorgenfreie Unterhaltung. Während er weiterhin auf das Objekt seiner Begierde starrte und es mit seiner Kamera bedrohte, sah ich mich um. “Fleckie, komm sofort zurück!” Ich ging ein paar Schritte weiter, bis ich in die Seitenstraße blicken konnte, aus der die Stimme kam. Ein kleiner Hund lief auf mich zu. Flink und neugierig lief er an mir vorbei. Unsicher sah ich dem Hund hinter er. Es war die übliche Unsicherheit, die mich noch immer jedes Mal befällt, wenn ich mit einem Hund in Berührung komme. Ich erinnere mich nicht an den Schmerz, doch jenes Ereignis in der Kindergartenzeit hatte mir Respekt gelehrt. Und das war es, was ich ihnen entgegenbrachte, wenn ich die auf die äußerste Seite des Bürgersteigs auswich, sobald ich einen sah. Einen Hund.

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Wenn sich die Leute schon den Namen merken

Irgendwie ist es doch erschreckend. Gegenüber vom Campus gibt es einen Buchladen und eine Bäckerei. In der Bäckerei bin ich fast jeden Montag und Dienstag und die Verkäuferinnen müssen schon immer grinsen, wenn ich mal wieder frage, ob denn da auch ein belegtes Brötchen sei, wo die “rote Soße” (Sandwichsoße, wie ich mitlerweile erfahren habe) drauf ist.

Im Buchladen gegenüber gebe ich eigentlich alle Bestellung auf, die so bei Büchern anfallen. Amazon ist immer etwas schwierig, da ich im Wohnheim wohne und fast nie da bin und Bücher kosten sowieso überall das gleiche. Scheinbar bin ich oft genug da, denn heute war ich wieder dort, um zwei Bücher abzuholen, die ich zu Weihnachten verschenken möchte. Beladen mit einer Kiste und zusammengerolltem Papier betrete ich den Laden. “Hallo, ich wollte mich mal erkundigen, ob meine Bestellung schon angekommen ist.” Ich komme gar nicht dazu, meinen Namen zu nennen, denn schon lautet die Antwort: “Ich glaube ja, Frau Krieglstein, richtig?” Überrascht komme ich nur noch dazu, zu bestätigen.

Nunja, der Laden ist klein und sicherlich sind dort hauptsächlich Studenten, aber bin ich dort denn so oft oder falle ich gar so sehr auf, dass man sich meinen Namen schon merkt. *verwirrt* Nunja, ich nehme es einfach positiv auf, schließlich sind sie auch immer freundlich. Und man hat mir auch gleich die Tür aufgehalten, als ich wieder raus wollte mit meinem ganzen Gepäck.

Charakters im Pixel-Look

Nach anfänglicher Skepsis und höchsten Anzeichen von Demotivation, pixelte ich in Illustration meine Hellseherin. Nun hab ich kaum Zeit, aber irgendwie Lust, auch Cloe zu pixeln und zwei andere Charas warten noch in meiner Ideenkiste… Menno, will mehr Zeit haben – aber irgendwie schlaf ich zu gern. ^^’

Hab die Gute dann gleich mal in die Sidebar der Variationsphase eingebaut. Wenn ich 7 Stück habe, dann kann ich sie sich abwechseln lassen, je nach Wochentag. ^^’