Dieser Blog ist nicht käuflich

Da kommt man nach 12 Stunden Arbeit (okay mit Mittagspause) nach Hause und findet zwischen seinen Mails doch glatt eine Anfrage, ob man nicht gegen Bezahlung einen Link setzen würde. Dabei geht es nicht darum, einen gescheiten Link zu setzen, sondern einfach mitten in einem bestehenden Beitrag ein Wort zu verlinken.

Ich hab keinen Plan, ob das Ernst gemeint ist oder mich jemand ärgern will – ich glaube, das ist schon die zweite Anfrage dieser Art: Dieser Blog ist nicht käuflich. Und auch nicht die Links. Jeder Link, den ich setze, wurde aus Eigenantrieb gesetzt, weil ich der Meinung war, dass er interessant sein könnte. Wenn sich unter den Lesern also jemand befindet, der solche Absichten hegte, bitte einfach weiterziehen und beim Nächsten fragen, wenn ihr euch dort Besserung erhofft.

Aber wie gehts eigentlich den anderen Blogbetreibern unter euch?

Hattet ihr schon solche Anfragen?
Wie reagiert oder würdet ihr darauf reagieren?
Wie sieht eure Meinung als Leser zu dem Thema aus?

“Wow, dick am Arbeiten?”

Ich muss den Betreff der Mail eines Freundes einfach mal aufgreifen, der mir gestern schrieb nd sich erkundigte, warum ich denn meinen Blog hier so verhungern lasse.

Eigentlich wollt ich ja ein wenig über Ostern schreiben. Über meinen ersten kleinen Sonnenbrand, und dass ich hoffe, im nächsten Jahr wieder die Marmorfarben zum Panschen zum Eierfärben nutzen zu können. Meine Ma hatte dieses Jahr nämlich so ein Sticker Set gekauft. Man klebt also Aufkleber (natrürlich mit Ostermotiven) auf das Ei und legt es danach ins Farbbad. Den ein oder anderen mag das vielleicht an Ostermalerei mit Wachs erinnern. Dort malt man mit Wachs auf das Eis, lässt den Wachs aushärten und legt dann das Ei ins Farbbad. Am Ende müssen sowohl Sticker als auch Wachs vom Ei und man erhält dadurch die Muster. Was mit dem Wachs zwar immer Arbeit ist, aber super funktioniert, kann man mit diesen Abziehbildchen total vergessen. Wenn ein Bild zu groß ist, bekommt man es ohne falten nicht auf das Ei, sodass dort die Farbe herunterläuft. Wir konnten auch einen Sticker aus dem Farbbad angeln. Also wenn ihr nächstes Jahr vor der Wahl steht: Finger weg von dieser Methode!

Ich liebe ja die Marmorierfarben. Man hat also Hygiene oder Plastehandschuhe, kippt sich nach Belieben etwas Farbe in die hole Hand (ein paar Tropfen reichen meist schon) und dreht und wendet dann das Eis in den Händen. Gibt sehr schöne Effekte. Nya, nächstes Jahr wieder. ^^’

Ostern war insgesamt sehr erholsam, war mehrfach mit dem Fahrrad unterwegs, hab mich mit einer Freundin getroffen und natürlich mit meiner Ma gequatscht. Das gehört irgendwie dazu. Mein Bruderherz war auch zwei Tage da, die anderen musste er leider Arbeiten.

Auf Arbeit läufts soweit eigentlich auch gut. Auch wenn ich gestern länger geblieben bin, weil für mein projekt eine Deadline anstand und ich den Grafikern hier und da Fragen beantworten musste. Was tut man nicht alles. Mit zwei Stunden Verzug war es dann aber geschafft. Nun ist die Programmierung dran, mal sehen. Und die nächsten Projekte liegen auch schon auf dem Tisch. Langweilig wirds mir bestimmt nicht und zum Thema Praktikanten: Ich hab noch nicht einmal Kaffee gekocht. ;-p (Als nicht Kaffeetrinker wär das auch nicht so zu empfehlen.)

So, und nun auf zur Arbeit. ^^

Flacher eingerichtet

Nun hab ich bei Lilo mal gestern nach dem sauber machen die Einrichtung etwas flacher gewählt. Das heißt, ich musste ihr leider das Klettergerüst wegnehmen. Nun springt sie nicht mehr gegen die Käfigwand und kommt auch nicht mehr an den Deckel um daran herum zu klettern…

Ich hab zumindest besser geschlafen. ^^’

lilo_hamsterkaefig

Das magische Messer

magisches_messerKlappentext:
“Zehn Jahre ist es her, dass Wills Vater bei seiner Polarexpedition verschwand. Jetzt plötzlich interessieren sich zwielichtige Gestalten für den Forscher – und für Will. Doch der Junge findet durch Zufall das perfekte Versteck: eine andere Welt. Hier begegnet er Lyra, die wie er einem großen Geheimnis auf der Spur ist. Gemeinsam geraten die Kinder in einen erbitterten Kampf, bei dem die Zukunft ihrer Welten auf dem Spiel steht…”

Wie der Klappentext vermuten lässt, setzt das Buch nicht bei Lyra an. Wer also nach diesem Buch greift, um zu wissen, wie es mit dem blonden Mädchen nun weiter geht, der muss sich gedulden. Zufällig ist Wills neues Versteck jene Welt, in die auch Lyra gelangt ist. Die Stadt, in der sie aufeinander treffen ist aus seltsamen Gründen verlassen. Gespenster treiben ihr Unwesen und Lyra stellt fest, dass es auch in anderen Welten Staub gibt und die Menschen davon wissen.

Neben dem Alethiometer, taucht nun ein zweiter magischer Gegenstand auf, der im Zusammenhang mit dem mysteriösen Staub steht: Das magische Messer.

Dieses Buch hat mich zum Ende hin immer mehr gefesselt. Es ist neben einer Geschichte von verschiedenen Welten vor allem auch das aufgreifen der kirchlichen Aspekte, die es auch für mich als nicht kirchlichen Menschen (oder gerade deswegen?) sehr interessant machen, weiter zu lesen. Als Leser erfährt man nun Stück für Stück mehr über Staub, liest, was Lord Asriel in der neuen Welt anstellt und auch was mit dem mysteriösen Dr. Grumman geschehen ist, dessen Kopf Lord Asriel im ersten Band den Wissenschaftlern in Oxford zeigte, um Gelder für sein Projekt zu erhalten.

Wieder ist es ein Buch, dass weniger durch reichhaltige Action, als vielmehr durch seine aufgeworfenen Fragen und Geheimnisse zum Weiterlesen motiviert.

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