Die Novizin

buch_novizinKlappentext:
“Soneas Ausbildung an der Universität der Magier beginnt. Während die anderen Zauberschüler aus vornehmen Familien stammen, kommt sie aus den Elendsvierteln von Imardin. So leidet Sonea unter ihren Mitschülern, die auf ihre magischen Talente neidisch sind. Doch als der Hohe Lord Akkarin sie unter seine Obhut nimmt, gerät sie in noch viel größere Probleme, denn er verbirgt ein düsteres Geheimnis…”

Ich muss sagen, die Bücher ziehen mich immer mehr in ihren Bann. Ich konnte zum Schluss das Buch kaum mehr aus den Händen legen und habe die letzten Seiten im Auto gelesen und sogar in Kauf genommen, dass mir dabei immer schlecht wird…

Sonea beginnt also ihre Ausbildung zur Magierin und muss sich den Respekt der Lehrer schwer erkämpfen. Doch der Neid ihrer Mitschüler vereitelt sehr schnell all ihre Bemühungen. Mit ihrer Ehrlichkeit über ihre Vergangenheit, macht sie den ersten Fehler, der nach und nach immer größere Kreise zieht, bis die Grüchteküche auch ihren Mentor mit einschließt.

Entschlossen ihn aus diesen Anschuldigungen herauszuhalten, trifft sie sich mit ihm nur noch an öffentlichen Orten und zum Arbeiten. Als schließlich der Hohe Lord, das Oberhaupt der Gilde, auf sie aufmerksam wird, und sich zu ihrem Mentor bestimmen lässt, überschlägt sich der Neid der anderen Schüler, die es für ungerecht erachten, dass ein “Hüttenmädchen” diese große Ehre zuteil wird.

Während Sonea ermuntert durch einen neuen Freund sich den Demütigungen ihrer Mitschüler entgegenstellt, bereist Dannyl als zweiter Botschafter der Gilde fremde Länder und stellt Nachforschungen über alte Magie an, bei denen er haarsträubende Entdeckungen macht.

“Die Novizin” ist das zweite Buch aus der Reihe “Die Gilde der schwarzen Magier” von Trudi Canavan. Die im ersten Buch bemängelten Tippfehler sind weniger geworden, wodurch ein flüssigeres Lesen möglich ist. Wer sich für Fantasy und Magie begeistern kann, sollte in diese Bücher unbedingt einmal hineinschauen.

Erster Teil: Die Rebellin

Projekt 52 – Musik

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Musik ist eine eigene Sprache,
ist ein Lebenszeichen,
Musik ist nicht einfach ein Instrument,
ist kein Tonband.
Musik ist Freude und Überzeugung,
ist ein Lebensgefühl.

Leider bin ich nicht allzu musikalisch veranlagt, ich habe beim Tanzen kein Taktgefühl, kann nur mäßig singen und auf meinem guten alten Keyboard kann ich nur mehr schlecht als recht einfache Notenfolgen spielen. Doch ein Gegenstand drückt für mich noch keine Musik aus, Musik ist immer mit einer aktiven Handlung verbunden.

Daher vielen Dank an meinen Schatz, dass er mitgemacht hat, obwohl er es gar nicht mag, wenn man ihm beim Gitarre spielen so sehr auf die Finger guckt – noch weniger natürlich mit Kamera. *smile*

– Projekt 52 – Musik.

Wie Frodo und Sam – nur durchnässt

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Wie war eigentlich das Pfingstwochenende? Bevor es wieder in ein neues Wochenende geht, möchte ich eigentlich noch einmal auf das Pfingstwochenende eingehen.

In vielen Teilen Deutschlands war es ein Wochenende mit schonem Wetter, mein Mitbewohner erzählte mir von schönen Stunden am See und irgendwie sprach am ersten Arbeitstag jeder von schönem Wetter. Nun, meiner einer war nach Brandenburg gefahren – zu meinem Schatz. Von den niedlichen Katzenbabys habe ich schon berichtet, doch der Moment, der mir wohl vom Wochenende stärker im Gedächtnis bleiben wird, ist ein anderer.

Zu viert sind wir am Wochenende im Spreewald nämlich paddeln gewesen. Wenn man so in einem Paddelboot, zu den Füßen der Bäume sitzt, ist der Blick nach oben umso eindrucksvoller. Dann fühlt man sich wie Frodo, Sam und die anderen, die auf dem Andiun an den Königsstatuen vorbeifahren und alles scheint so unendlich groß. Doch noch über den Kronen der langen, schlanken Bäume braute sich bereits schlechtes Wetter zusammen.

Beim ersten Niesel konnte mir die Ma meines Freunds noch rechtzeitig ein Regencape geben und als wir beim “Erlkönig” auf ein Eis saßen, schien sich auch alles zu bessern und wir dachten, nun würde auf dem Weg zurück auch nichts mehr geschehen. Und so paddelten wir voran und nach der letzten Schleuse beschlossen mein Schatz und ich vorzupaddeln.

Und als ich schon dachte, es ist nicht mehr weit, fing es an zu regnen. Nicht nur so ein wenig, kein sachter Landregen, nein, ein Platzregen. Alle Müdigkeit in den Armen war vergessen und ich dachte nur “Ich will nicht bis auf die Haut nass werden!”. Doch schon bald konnte ich gar nicht mehr so richtig sehen, wo wir lang fuhren, denn meine Brille war mit Wasser benutzt und begann, von innen zu beschlagen. Ein wenig ungünstig, wenn man vorn sitzt.

An irgendeinem Punkt löste sich der verkrampfte Wunsch endlich aus dem Boot zu kommen und ich konnte nur noch lachen. Anders hätte man es wohl auch nicht ertragen, denn es war bestimmt nur etwa eine Viertelstunde gewesen, eh wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten. Und bei der Form der Sitze, musste ich schnell feststellen, dass ich bis auf die Unterwäsche nass war.

Wie Froh war ich, im Auto mein nasses T-Shirt und den dünnen Pullover gegen eine warme Strickjacke tauschen zu können und wie froh, nach einer Stunde Autofahrt zu Hause wieder etwas trockenes am Leib zu haben.

Somit ist mein zweites Paddeln im Spreewald zu etwas ganz besonderem geworden – nass, aber unvergesslich. ;)

PS: Und wenig hat der Regen überdeckt, was auch immer ich meinem Schatz zuvor schon an Wasser in den Schoß geschaufelt habe. *unschuldigguck*zwinker*

Was macht eigentlich Lilo?

lilo

Lange habe ich nicht mehr von meiner kleinen Zimmermitbewohnerin berichtet. Doch natürlich gehört auch sie zu unserer tierischen Wohngemeinschaft hier und auch wenn sie vielleicht mit kleinen Katzenbabies nicht mithalten kann, bleibt meine kleine “Knutschkugel” (Zitat: Mein Mitbewohner) doch ihr ganzes Leben süß. ;)

Eigentlich habe ich sogar zwei kleine Videos für euch gedreht, doch YouTube streikt gerade und ich bin zu faul, extra nen Flash Player zu “bauen”. Da ich den ganzen Tag auf Arbeit schon Flash vor der Nase habe, muss ich das nach Feierabend nicht mehr haben.

Meiner kleinen Süßen geht es auf jeden Fall gut. Sie erfreut sich in letzter Zeit extrem am Buddeln und untergräbt immer wieder ihren Wassernapf, um danach (wenn er dann tiefer steht) mit Streu vollzuschütten. >.> Na wär ja sonst auch langweilig. ^^’

Alle Hamsterliebhaber und Hamsterbesitzer, die noch Bedarf an einem Hamsterhäuschen haben, seien auf mycampbell verwiesen, dort gibt er derzeitig wieder ein Gewinnspiel. Katrin und Fabian feiern nämlich das einjährige Bestehen ihres Blogs und wollen euch daran teilhaben lassen. Ich wünsch euch viel Erfolg und Katrin und Fabian herzlichen Glückwunsch. =)

Projekt 52: Kontraste

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Anders sein,
heißt aufzufallen.
Anders sein,
heißt herauszustechen.
Anders sein,
heißt sich abzuheben.

Doch machnmal ist das nicht so sehr erwünscht. Letztes Jahr ist bei uns auf der Terasse einer der Holzbalken zu Bruch gegangen, der nun ersetzt wurde. Noch ungestrichen sticht das helle Holz zwischen den dunklen Balken heraus.

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Meine Eltern haben aber mitlerweile neu gestrichen und nun sollte es gar nicht mehr auffallen, dass dort ein neues Brett drin ist…

Mein Beitrag zum Projekt 52 / Kontraste