Update zur Bachelorarbeit

Letzte Woche Montag – nachdem ich auf Arbeit meine erste Gliederung mit meinem Chef diskutiert habe – ging eine Mail an meinen Professor, ob denn das Thema so auch für ihn in Ordnung sei und ich das so schreiben dürfte.

Bisher habe ich leider noch kein Feedback.

Da ja Zeit bekanntlich auf niemanden wartet, habe ich mich heute damit beschäftigt, noch einmal ein Exposé zu schreiben. (Ihr habt doch nicht gedacht, ich hätte das Wochenende nichts anderes als Kochen im Sinn gehabt. ;-p) Diesmal habe ich mich ganz am Beispiel gehalten, was auf der Website unseres Studiengangs steht. Also noch keine Detailinformationen mit Studien etc. rein, sondern wirklich allgemeines Abstecken des Themas.

Damit noch nicht genug: Ich habe auch meine Literaturliste auf den aktuellen Stand gebracht. Was besonders im Rahmen der Internetquellen eine Qual war, weil ich Presseinformationen und Studien teilweise als pdf heruntergeladen hatte, und dazu nur eine unkommentierte Linkliste.

Aber nun ist auch das geschafft. :) Exposé geht noch an meinen Chef und wenn er keine Einwände hat, dann ab zum Professor.

Was ich bisher so habe:

  • erste Gliederung (07./08.11.2009)
  • Exposé (15.11.2009)
  • erste Literaturliste (15.11.2009)

Außerdem war mein Chef so nett, für die Firma ein Buch zu kaufen, dass mir bei meiner Bachelorarbeit helfen wird. Nun muss ich es auch noch lesen – und diesmal richtig. Also gleich Notizen dazu machen, denn sonst geht es mir wie bei so manch anderem Buch, was ich eigentlich schon gelesen hatte: Nichts mehr im Kopf… -.-”

Kohlsuppe

Kohlsuppe wird ja von einigen als tolles Abnehmmittel gefeiert. Da wir noch einen halben Weißkohl übrig hatten, habe ich einfach mal selbst eine Suppe gekocht. Die war auch eigentlich sehr lecker, aber die Auswirkungen auf mein Verdauungssystem wären für mich ein Grund, das nicht auf Dauer zu machen…

Daher, essen auf eigene Gefahr. ;)

Zutaten:
– Weißkohl
– Gemüsebrühe

Zubereitung:
1. Weißkohl klein schneiden
2. Kohl in Wasser aufkochen (ca. 500 ml auf 1/2 Kohlkopf)
3. Mit Gemüsebrühe abschmecken
4. Bei Bedarf einen Schluck Milch dazu geben (mag ich bei der Konstistenz lieber)

Das Ganze dann einfach gut durchkochen lassen und schon ist man fertig.

Brokoli-Creme Suppe

Zutaten:
– Brokoli
– Sahne
– Gemüsebrühe
– Muskatnuss

Zubereitung:
1. Brokoli klein schneiden (den dicken Strunk entfernen)
2. Brokoli mit Wasser in einen Topf geben und aufkochen
3. Sahne dazu geben (ca. 100 ml auf einen Brokoli-Kopf)
4. mit Gemüsebrühe und Muskatnuss abschmecken
5. Bei geringer Stärke länger köcheln lassen und immer wieder mit einem Schneebesen umrühren

Wenn ihr lieber gröbere Stücken in der Suppe haben wollt, dann nicht so klein schneiden und mit einem normalen Kochlöffel umrühren. :)

Eignet sich super als warme Mahlzeit zum Abend. Wer mit Suppe allein nicht klar kommt, nehme sich einfach eine Scheibe Brot. :)

Apfelmus selber machen

Wer hätte gedacht, dass es so einfach ist? Da lagen hier noch 5 schon etwas ältere Äpfel rum. Mein Appetit, sie so zu essen, hielt sich in Grenzen. Wegschmeißen wollte ich sie aber auch nicht. Also dachte ich, ich versuch einfach Apfelmus darauf zu machen. :)

Zutaten:
– Äpfel
– Zucker

Zubereitung:
1. Äpfel möglichst klein schneiden
2. den Boden des Topfes mit Wasser bedecken
3. Äpfel in den Topf geben und einkochen lassen
4. Mit Zucker abschmecken (ich hatte ca. 2 Teelöffel auf die 5 Äpfel gegeben)
5. Köcheln lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist

Tipp: Mit Deckel reicht es vollkommen, das Ganze bei geringer Stärke einkochen zu lassen.

Fazit: Schmeckt besser als aus dem Glas und ist äußerst einfach. ;)

Testbericht Fotokalender (Teil 2) + Verlosung

kalender_01

Da Kalender ist da! Ich hab mich gefreut wie ein kleiner Schneekönig, als ich mir die einzelnen Blätter ansah. Der Kalender sieht in der Tat sehr edel aus!

kalender_02Merkmale:
– halbtransparente Kunststoffabdeckung
– verstärkte Seite zum Abschluss
– Hochglanz Druck
– hohe Papierqualität
– nur dezente Werbung auf der letzten Seite
– stabile Ringhalterung mit “Aufhänger”

Die Qualität ist also über alle Maße überzeugend. Da es auch das erste Mal ist, dass ich selbstgemachte Fotos in so hoher Auflösung gedruckt vor mir habe, ist das Ganze umso überwältigender. Einfach schön! Und auch die Werbung ist sehr dezent auf der Rückseite des letzten Monats. (Da hatte ich letztes Jahr bei meinem Fotobooklet eines anderen Anbieters schon auffälligere Werbung.)

Wenn ihr euch nun selbst von der Qualität überzeugen wollt, so darf auch ich (Sari hat es bereits getan) mitteilen, dass ich 5 Kalender verlosen darf. Ihr müsst dabei lediglich die Versandkosten tragen (4,90 € innerhalb von Deutschland).

Was müsst ihr tun?

Ich werde die 5 Kalender (Fotokalender Premium von Photobox) zufällig verlosen. Ob ich Zettel ziehe und Zufallszahlen generiere, überlege ich mir noch. Um euch für die Losbüchse zu “registrieren”, müsst ihr einfach einen Kommentar unter diesem Post verfassen. Aber bitte kein “ich will einen Kalender!” – sondern irgendwas Sinnvolles, bitte. (Anregungen: Warum wollt ihr diesen Kalender? Habt ihr schon inhaltliche Ideen? Macht ihr ihn für euch oder für jemand anderen? …)

Die Gewinner müssen sich dann bei Photobox.de anmelden und mir die eMail-Adressen schicken, mit denen sie sich registriert haben. Diese werde ich dann an Photobox weitergeben und man wird euch einen entsprechenden Gutschein einrichten.

Falls ihr nicht aus Deutschland kommt, so könnt ihr hier einsehen, welche Versandkosten auf euch zukommen würden:

Versandkosten für Fotoentwicklung und Co.

Da ich nächstes Wochenende in der Heimat bin, werde ich am 28.11.2009 die 5 Gewinner ziehen.

>> Zum Testbericht Teil 1