Einmal Schlemmerplatte rot weiß

Ein tag voller Arbeit. Nun bin ich kaputt. Dem regelmäßigen Besucher wird aufgefallen sein, dass to do Liste an der Seite geschrumpft ist. :-)

War halb 11e / 11e in der Hochschule. In der Hosentasche hatte ich einen kleinen Zettel, auf dem drauf stand, was zu tun war. Nur vier Sachen. Da könnte man denken, da ist man schnell wieder daheim. Tja, Pustekuchen!

Als erstes hab ich mir nochmal meinen Schnitt von Newage vorgenommen, weil einige Stimmen gesagt hatten, es wär nicht synchron. Aber ich hab geschaut – Frame für Frame, es stimmt. Und wenn es an einer Stelle stimmt, dann stimmt es in der ganzen Spur, denn ich hab nicht geschoben, nur geschnitten. (Wer Avid kennt, weiß, dass man das Werkezug wechseln muss, um verschieben zu können.)

Somit war ein Punkt ganz schnell erledigt. Die nachgedrehte Szene zu digitalisieren wär auch ganz schnell gegangen, aber Steffi saß grad an dem Rechner, wo das Einlesegerät angebaut war und ich war einfach zu faul, das umzubauen. Also hab ich mich erstmal mit dem Schnitt vom Jancee Pornick Casino beschäftigt. Der letzten Band, die ich zu schneiden hatte (besser gesagt, schon der Zusatz)… Da kam natürlich die Mittagszeit dazwischen. Das war schon etwas problematisch, weil Steffi versehentlich den Schlüssel mitgenommen hatte. Da saßen wir also ohne Schlüssel und konnten nicht abschließen und wollten entsprechend auch nicht gehen. Aber zum Glück hat uns Barbara erlöst und ihren Schlüssel vorbeigebracht.

In der Mensa angekommen, es war grad kurz nach 1, war die Auswahl schon reichlich geschrumpft. Erstmal hatte man mal wieder den Speiseplan übern Haufen geworfen und dann waren auch nur noch die Hähnchenkeulen da. Die wollt ich aber nicht, also entschieden wir – Crish und ich – uns für eine Schlemmerplatte rot-weiß. Aber selbst auf die mussten wir noch warten… Wenn man mal nicht um 12 in der Mensa sitzt, ne? oO( Aber was will man da, wenn man erst gegen 10 Uhr gefrühstückt hat.)

Nya, nach dem ich dann den Schnitt und das ewige Exportieren und Hin und Herkopiere erledigt hatte, musste ich noch schnell meine vier Audiofiles für Director neu aus Protools herausholen und dann noch das Tape digitalisieren. Alles in allem war ich wohl gegen halb 9e / 9e oder so zu Hause. Da gab es erstmal was zu futtern.

Bis eben dann noch die Künstlervorstellung für die Paraguas geschrieben, mit ein paar Leuten gechattet und nya, jetzt bin ich mal wieder ziemlich k.o. – Mal ganz im ernst. Ich liebe Ferien. Ach nein, es nennt sich ja “vorlesungsfreie Zeit”… Aber morgen Abend / Nacht fahr ich nach Hause. Ich war zwar nur zwei Wochen hier, aber es kommt mir wie eine halbe Ewigkeit vor… oÔ

Gute Nacht!

PS: Bei Bedarf kann ich morgen noch schnell ein paar Screens vom geschnittenen Clip hochladen…

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