Geburtstagskarten in Blau

Der März ist ein eher ruhiger Monat, was Geburtstage betrifft. Eine gute Zeit, um bereits ein wenig Vorarbeit für bevorstehende Ereignisse zu leisten. Ich habe hierzu gestern eigens einen Geburtstags-Stempel gekauft, der mir einfach noch in meiner Sammlung gefehlt hat.

Inspiriert von einigen Karten im Schaufenster der “Papeterie Pur” in Speyer – leider hatte der Laden geschlossen, als wir dort vorbei kamen – entschied ich mich, endlich gebrauch von einigen Papier-Bögen zu machen, die ich vor längerer Zeit vergünstigt im Idee gekauft hatte.

Das Ergebnis ist schlicht, gefällt mir jedoch ganz gut.

Was ihr dafür benötigt:

1.) Karton
Ein Blatt farbigen Karton für die Grundform eurer Karte. Mit einer Schneidemaschine lässt sich ein A4-Bogen gut teilen und anschließend zu zwei Karten falten.

2.) Deko-Papier
In meinem Fall war es ein Bogen aus einem Set namens “Mara”. Deko-Papiere gibt es jedoch auch einzeln im Idee und sicherlich auch in anderen Bastelläden zu kaufen.

3.) Farbiges und weißes Papier zum abheben
Um die unterschiedlichen Blautöne voneinander abheben zu können, habe ich hellblaues Kopierpapier und ein wenig weißes Papier genutzt.

4.) Kontur-Schere
Mit einer Kontur-Schere lässt sich der Rand sehr einfach verzieren. (Achtung, je dicker oder weicher das Papier ist, desto schlechter schneidet es sich. Daher hatte ich mich dazu entschlossen, das Deko-Papier vorab aufzukleben.)

5.) Stempel mit Schriftzug, Embossing Stempelkissen und Pulver
Natürlich könnt ihr mit einem Embossing-Stift den Schriftzug auch selber schreiben. Da ich von meiner Handschrift nicht besonders angetan bin, bevorzuge ich hier Stempel. Sieht sauberer aus und geht schneller. ;)
Embossing Pulver gibt es in allen möglichen Farben. Für dunkle Untergründe nehme ich dabei sehr gern ein einfaches weiß.

Tipp: Das Schildchen mit dem Geburtstagsgruß habe ich in der Mitte mit beidseitigem Klebeband und an zwei Ecken mit Abstandkleber fixiert. Auf diese Weise bekommt die Karte ein wenig Tiefe.

Speyer in der Pfalz

Meinen Schatz hat es aus beruflichen Gründen vorerst nach Speyer verschlagen. Ein Blick auf die Karte verriet, was ich befürchtet hatte: Es ist recht weit im Süden… Aber Dank ICE Verbindung schafft man es auch ohne Auto in knapp 4 Stunden von Hannover nach Speyer.

Soweit man dies nach einem einzelnen Wochenende beurteilen kann, ist Speyer ein ganz hübsches Städtchen, in dem man es durchaus aushalten kann. Sehr gewöhnungsbedürftig war für mich als Nordlicht jedoch das Leuten der Glocken. Ich mag es da doch eher ruhiger. ;)

Ein paar Eindrücke von unserem Spaziergang:

Fußgänger Zone mit Blick zum Dom

Für uns unbekanntes Mauerstück hinter dem Dom. Ob es einst zu einer Befestigungsanlage gehörte?

Der Dom von Speyer.

I’m back

Frühlingsstrauß, den mir mein Schatz zur Überraschung mitbrachte.

Nach einer turbulenten Arbeitswoche und einem Wochenende in der Pfalz, ist es Zeit, hier mal wieder einiges auf zu holen und euch auf den aktuellen Stand zu bringen. Es werden entsprechend noch einige Fotos und Berichte folgen. :)

Ich hoffe, ihr hattet alle einen guten Start in die Woche.

Bist du ein Katzen-Narr?

Woran erkennst du, dass sich ein großer Teil deines Lebens um deine Katzen dreht?

Du erklärst dem Baby eines befreundeten Pärchens: “Deine Mami macht jetzt dein Fresschen fertig.”

Als mir das tatsächlich letztes Wochenende rausrutschte, musste ich doch über mich selber lachen. ;)