Orchideen-Umtopf-Aktion

Am Samstag des vergangenen Wochenendes waren wir in Celle im Orchideenhaus. Dort fand eine Umtopfaktion statt, bei der man zu etwas vergünstigten Konditionen seine Orchideen umtopfen lassen. Ich hatte mich schon vor Monaten entschieden, meine älteste Orchidee dorthin zu bringen.

Da ich bereits eine Vorstellung hatte, was passieren würde, habe ich noch ein paar letzte Fotos vor dem Umtopfen gemacht. ;)

Und es kam wie erwartet. An meiner Orchidee hatten sich nämlich zwei Ableger gebildet, bzw. drei und die Mutterpflanze langsam dominiert. Die gute Frau vom Orchideenhaus bemühte sich entsprechend, die Ableger zu trennen. Beim Ersten schien es noch ganz leicht, doch die anderen beiden waren mit den Wurzeln völlig verwachsen. Doch am Ende glückte ihr auch diese Trennung.

Meinem Schatz erklärte ich anschließend, dass wir nun noch in den Baumarkt müssten, da ich neue Übertöpfe benötigte. ;)

Das Umtopfen hat mich übrigens pro Topf 2 EUR gekostet. Im Preis inbegriffen waren neue durchsichtige Plastiktöpfe, Orchideenerde und das Umtopfen selbst.

Fazit auch von der Fachfrau: Das hätte ich allein sicher nicht geschafft! :)

Im Orchideenhaus in Celle kann man sich übrigens das ganze Jahr über zum Umtopfen melden, wenn man sich mit einem Sorgenkind überfordert fühlt. Dann kostet es allerdings etwas mehr.

Geburtstagskarte – Diesmal ohne Embossing

Natürlich musste ich nach Ostern die neuen Bastelsachen auch gleich ausprobieren. Am vergangenen Wochenende hatte die Evi Geburtstag und eigentlich hatte ich schon eine Karte für sie, doch aufgrund meiner neuen Errungenschaften hatte ich mich entschieden, eine neue Karte zu basteln. Diesmal ganz ohne Embossing Pulver. ;)

Ich mochte das Ergebnis ganz gern und habe dann entsprechend diese Karte zum Geburtstag verschickt, statt die bereits vor Wochen gebastelte Karte. Ich freue mich auf euer Feedback. =)

Neue Bastelsachen

Kurz vor Ostern entdeckte ich, dass es bei Tchibo vorübergehend Bastelsachen im Rahmen einer Aktion gab. Als ich am Ostermontag zurück nach Hannover kam, hatte ich mich dann spontan entschlossen, im Tchibo Laden im Hauptbahnhof von Hannover vorbei zu schauen. Ich entschied mich für die Stanzen und das Fotokarton- und Papierpaket. Eigentlich wollte ich auch den Kreisschneider haben, doch der war in der Filiale bereits ausgeverkauft. Zu Hause bestellte ich eben diesen zusammen mit den Gelstiften.

Nun bin ich um einige Euro leichter, aber auch einige Bastelmaterialien reicher. ;)

Die Papierfarben gefallen mir besonders gut. So macht das Basteln Spaß. ^^

Ostern [04 / 12PetPix12]

Gismo hat die Geschenketüte entdeckt. Leider war schon alles ausgepackt. *mist*

Das letzte Osterei ist nun verspeißt und wir haben die Osterfeiertage soweit ganz gut überstanden. Gismo hat hart um die Ostereier gekämpft, doch auch heute ist er leer ausgegangen. Einen Tag konnte er jedoch Eierschalen erhaschen. Nachdem wir ihm den Großteil wegnehmen konnten, haben die Reste noch eine Weile zwischen seinen Zähnen geknirscht. ;)

Zum Thema: Ostern.

3 Jahre Hannover

Der Monat April hat begonnen und etwas erschrocken stelle ich fest, dass ich nun schon drei Jahre hier in Hannover bin. Im April 2009 habe ich hier mein Praktikum begonnen und wurde dann im September des selben Jahres übernommen. Das Gute an einem Blog ist, dass er einem hilft, in der Zeit zurück zu reisen und ein Gefühl davon zu bekommen, wie es “damals” war.

Damals habe ich das Haus 7:30 Uhr verlassen, heute bin ich erst kurz nach 8, oder gar 8:30 Uhr aus der Wohnung raus. Die Kätzchen werden schließlich 8:00 Uhr gefüttert, damit der Abstand in den Abend nicht zu lang ist. Denn aus “zwischen 18:00 und 19:00 Uhr zu Hause” ist mitlerweile in der Regel “zwischen 20:00 und 21:00 Uhr” geworden. Im Worstcase auch durchaus noch etwas später. Kaum Zeit, zum Abschalten und Hobbys und kreative Ideen gehen immer vom Schlaf ab oder müssen im Wochenende untergebracht werden. Schon verrückt. Durch den Umzug von Altwarmbüchen nach Anderten und den Umzug der Firma hat sich auch mein Weg zur Arbeit verlängert. Von netten 20 Minuten bin ich nun bei 33 Minuten Bahn zzgl. ca. 10-15 Minuten Fußweg.

Dazu kommt, dass ich leider feststellen muss, dass ich es in den drei Jahren nicht geschafft habe, außerhalb der Arbeit einen erstzunehmenden Freundes- und Bekanntenkreis aufzubauen. Natürlich spricht man mit seinen Nachbarn, aber da hört es auch irgendwie wieder auf…

Wir haben im Team viele tolle Sachen auf die Beine gestellt, ich habe einige Mitarbeiter kommen und andere gehen gesehen, doch alles in allem haben wir in den drei Jahren auf Arbeit wirklich einiges auf die Beine gestellt. Das macht durchaus stolz!

Und so sehe ich dieses Jubiläum mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Wer Tipps hat, wie man zu einer besseren Work-Live-Balance findet, ist jeder Zeit gern gesehen. ;)